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Ferraris, Fußball & Verlobung Mit Amy Macdonald unter Sternen

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Kommt nach fünf Jahren mit einem neuen Album zurück: Amy Macdonald.

(Foto: Universal Music)

Mit "Under Stars" meldet sich everybody's darling Amy Macdonald zurück. Mit n-tv.de spricht die Schottin nicht nur über ihr neues Album, sondern auch über ihre Leidenschaften, die Liebe und darüber, weshalb der Brexit eine schlechte Idee ist.

n-tv.de: Gehen wir zunächst ein Stück in der Zeit zurück - sagen wir mal zehn Jahre. Damals hat für dich mit "This Is The Life" und deinem ersten Album alles angefangen. Was für Erinnerungen hast du daran?

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Amy Macdonald: Wirklich wunderbare Erinnerungen. Ich war noch so jung, ein Teenager. Und ich wusste nicht wirklich, was abgeht. Es fühlte sich ziemlich verrückt an. Ich brachte das Album heraus und es machte "bumm". Damals hielt ich das alles für selbstverständlich. Ich dachte, so läuft das halt in dem Geschäft. Aber heute weiß ich, dass das natürlich nicht so ist. Umso stolzer bin ich auf das Album. Und umso dankbarer dafür. Es hat mir ermöglicht, diesen verrückten Job, den ich liebe, zehn Jahre weiter zu machen. Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich versuchen, die Dinge noch bewusster wahrzunehmen.

Nach "This Is The Life" warst du weiterhin sehr erfolgreich. Du bist definitiv kein One-Hit-Wonder. Was unterscheidet dich von Künstlern, die nach Kurzem wieder in der Versenkung verschwinden?

Ich habe nicht die geringste Ahnung. Aber ich finde den Ausdruck One-Hit-Wonder auch schrecklich. Die Musikindustrie kann sehr unbeständig sein. In einem Moment kann es für einen Künstler explodieren und im nächsten werden seine neuen Lieder nicht mehr im Radio gespielt. Es geht nicht darum, dass die Leute seine Musik nicht mögen würden - sie bekommen sie gar nicht zu hören. Das ist nicht sein Fehler, sondern hat hauptsächlich damit zu tun, dass er zu wenig Unterstützung erhält.

Du hast für deine Musik jede Menge Preise bekommen. Was machst du mit den ganzen Trophäen?

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Zehn Jahre ist sie nun schon im Musikgeschäft dabei.

(Foto: Universal Music)

Ich bewahre sie alle auf! Ich habe von anderen gehört, die sie nicht wollen oder sie im Badezimmer abstellen. Ich finde es ziemlich cool, die Preise zu haben und stelle sie auch alle auf. Allerdings sind sie mir nicht übertrieben wichtig. Für mich sind die Fans und die Menschen, die meine Konzerte besuchen, das Wichtigste. Wenn sie glücklich sind, bin ich auch glücklich. Dafür brauche ich keine Auszeichnungen.

Für dein neues Album "Under Stars" hast du fast fünf Jahre gebraucht. Warum?

Es hat gar nicht so lange gedauert. Manchmal schauen die Leute einfach nur darauf, wann das letzte Album erschienen ist. Aber ich war im Jahr 2014 mit meinem bisherigen Album auf Tour. Und nach einer Pause habe ich ab der zweiten Jahreshälfte 2014 mit dem Schreiben begonnen - bis 2015. Im vergangenen Jahr bin ich dann im Studio gewesen, um das Album aufzunehmen. Es scheint eine lange Zeit gewesen zu sein, aber ich habe die ganze Zeit gearbeitet. Ich schreibe meine Lieder selbst und das nimmt viel Zeit in Anspruch. Du musst in dein normales Leben zurückkehren und dich inspirieren lassen. Ich fände es toll, wenn ich nur mit den Fingern schnipsen müsste. Aber leider funktioniert das nicht. (lacht)

Mit gesundheitlichen Problemen hatte es aber nichts zu tun, dass fünf Jahre verstrichen sind, oder? 2012 hieß es, du hättest einen Zusammenbruch erlitten …

Ich weiß auch absolut nicht, woher das kam! In einem Interview wurde ich gefragt, wie es mir nach meinem Schlaganfall gehe. Und ich sagte: "What?!" Mir geht es gut. Und mir ist es auch niemals schlecht gegangen. Viele dachten tatsächlich, ich hätte eine Art Schlaganfall gehabt.

Ja, so wurde das auch hier berichtet …

So wurde es berichtet?! Gott, das ist verrückt! Ich hatte nie einen Schlaganfall.

Das neue Album ist ein bisschen lauter und rockiger als deine früheren Alben. War das eine bewusste Entscheidung?

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Ich habe nie eine wirkliche Idee davon, wie sich etwas anhören soll. Ich versuche nie, auf eine bestimmte Art zu klingen. Wenn ich die Songs schreibe, gibt es da nur mich und meine Akustikgitarre, und ich gucke, was dann dabei herauskommt. Für mein neues Album habe ich allerdings einige Songs zusammen mit ein paar meiner Bandkollegen geschrieben. Sie sind großartige Musiker. Weil ich sie dabei hatte, hat das Album vielleicht mehr Druck und klingt voluminöser, interessanter und aufregender.

Warum hast du diesmal enger mit deiner Band zusammen gearbeitet? Hattest du keine Lust mehr, allein zu arbeiten?

Auch das war keine bewusste Entscheidung. Aber wenn du so viel Zeit zusammen unterwegs bist, kommen zwangsläufig Ideen auf. So sind mein Bassist und ich während einer langen Autotour darauf gekommen, dass wir es mal mit der gemeinsamen Arbeit an Songs probieren sollten. Zunächst war es ziemlich unangenehm, weil es eine äußerst leidenschaftliche Sache ist. Aber letztlich hat es Klick gemacht. Für mich ist es schön, nicht mehr den Druck zu haben, alles machen zu müssen.

Auf dem Album coverst du mit "I'm On Fire" ein weiteres Mal dein Idol Bruce Springsteen. Hast du ihn mittlerweile mal persönlich getroffen?

Yeah!

Wie war es?

Es war fantastisch! Er ist so ein netter Typ. Wir traten beide auf einem Festival im Londoner Hyde Park auf. Für mich war das ein Traum. Bruce ist der Boss für mich. Als ich von der Toilette zu meiner Garderobe zurückkam, stand er einfach da - ohne Begleitung oder Security Guard. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was er dort trieb. (lacht) Mir war aber klar, dass ich ihm Hallo sagen muss. Wir unterhielten uns eine Weile. Als ich ihm erzählte, dass Bob Clearmountain zwei meiner Alben abgemischt hat, schien er mich als Teil der Familie zu betrachten und begann, sich mit mir über das Leben, den Tour-Alltag und den Festival-Auftritt zu unterhalten. Er ist sehr bodenständig, ziemlich normal und reizend.

Du bist also nicht vor Ehrfurcht erstarrt?

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Bruce Springsteen ist für sie der Boss.

(Foto: Universal Music)

Vielleicht wäre ich das, wenn ich ihm zufällig begegnet wäre. Weil ich aber als Teil des Festivals dort war, habe ich mich nicht als störende Person gefühlt. Ich hatte schließlich einen guten Grund, um dort zu sein und fühlte mich nicht wie irgendein schräger Fan.

Woran denkst du, wenn du deine Songs schreibst? Daran, einen Hit zu schreiben, wie sich der Song live anhört, wie die Fans darauf reagieren könnten …

Eigentlich an nichts von dem, sondern nur an das Songthema. Auf dem Album ist zum Beispiel "The Contender" ("Der Wettstreiter"). Zu dem der Song wurde ich während der Commonwealth Games inspiriert. Dort habe ich die Athleten beobachtet. Sie trainieren vier Jahre lang so hart für etwas, das sie möglicherweise nie erreichen werden. Es war so wunderbar, ihre Hingabe zu beobachten - ohne eine Garantie auf Erfolg zu haben.

Wie Musiker …

Wie Musiker! Aber manchmal ist es für Athleten härter, weil sie alles für ihr Training geben müssen. Musik könntest du auch nebenbei machen, während du einen normalen Job hast. Als ich "The Contender" geschrieben habe, musste ich immer daran denken, wie hart es für die meisten Athleten sein muss, nie an die Spitze zu kommen. Ich habe nicht daran gedacht, wie das live klingen würde. Aber vielleicht sollte ich mir darüber häufiger Gedanken machen. Ich schreibe die Songs immer in so hohen Tonlagen, dass sie sehr schwer zu singen sind. Ich muss dann immer einen Monat lang üben, bis ich sie live singen kann. (lacht)

Du hast in Interviews mehrfach erklärt, dein neues Album sei zu der Zeit entstanden, als Schottland über seine Unabhängigkeit abstimmte …

Der Song "Leap Of Faith" dreht sich um die schottische Unabhängigkeit. Ich habe ihn zur Zeit des Referendums geschrieben. Es war schwer in Schottland, sich diesem Thema zu entziehen. Es war wunderbar zu sehen, wie engagiert und leidenschaftlich die Leute für ihre Ansichten eingestanden sind. Es war eine wundervolle Demonstration der Demokratie. Alle Augen richteten sich damals auf Schottland. So ist der Song entstanden. Aber ich möchte nie predigen und den Menschen erzählen, was sie zu tun haben oder nicht. Und ich möchte nie ein übertrieben politisches Album machen. Es gibt genügend schlechte Nachrichten und die Menschen suchen in der Musik  gerade die Zerstreuung. Sie drehen nicht die Musik auf, um dann eine Millionen Songs über Donald Trump zu hören.

Bist du für die schottische Unabhängigkeit?

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Ja, das war ich schon immer - weil die Stimmen aus Schottland sonst keine Bedeutung haben. Es ist einfach eine Frage der Größenverhältnisse. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Schottland bekommt einfach nur die Regierung, für die in England gestimmt wird. Ich denke, beim EU-Referendum ist das noch einmal mehr als deutlich geworden. Eine große Mehrheit in Schottland hat ja dafür gestimmt, in der EU zu bleiben. Ich denke, das ist die klarste Botschaft, weshalb es für Schottland Sinn machen würde, auf eigenen Beinen zu stehen.

Was hältst du persönlich vom Brexit?

Ich halte ihn für verrückt. Bei all dem, was gerade in der Welt vor sich geht, sollten wir doch eng zueinanderstehen. Mit Blick auf Großbritannien habe ich das Gefühl, dass die ganze Insel schon seit vielen Jahren eine falsche Richtung einschlägt, in der Annahme einer besonderen Beziehung zu Amerika, die es so aber gar nicht gibt. Wir hätten schon in den vergangenen 30 Jahren stärker in Europa integriert sein sollen, anstatt Europa wie einen Feind zu behandeln. Wäre das der Fall gewesen, hätten wir nötige Reformen und Veränderungen vollziehen können. Die EU ist eine großartige Sache. Wir leben seit vielen Jahren in Frieden. Das auseinanderzureißen, erscheint mir geradezu lächerlich.

Wenn man sich mit dir unterhält, fällt natürlich dein starker schottischer Akzent auf. Was an dir ist sonst noch typisch schottisch?

(überlegt) Vielleicht, dass ich die ganze Zeit am Jammern bin. (lacht) Einfach über alles: Ah, es ist zu kalt, zu heiß … Wir sind schon ziemliche Jammerlappen. Aber ich war immer sehr stolz darauf, woher ich komme. Wir sind so ein kleines Land mit gerade mal fünf Millionen Einwohnern. Trotzdem gibt es so viele Dinge, die in Schottland produziert werden und von hier stammen. Wir haben viele tolle Musiker, Künstler und Schauspieler. Wir schlagen uns  gut durch. Darauf bin ich wirklich stolz.

Aber du magst keinen Whisky …

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Demnächst kann man Amy Macdonald auch wieder live erleben.

(Foto: imago/Future Image)

Das stimmt. Er ist zu stark für mich. Mein Vater ist ein großer Whisky-Fan. Aber mir schmeckt er einfach nicht. Oder noch nicht. Ich denke, das muss man sich aneignen. Vielleicht komme ich in ein paar Jahren dahin - und klinge dann auf meinem nächsten Album wie Joe Cocker oder so. (lacht)

Eins gibt es in Schottland allerdings nicht: einen Autobauer. Du bist aber ein Fan schneller Autos. Wie viele hast du?

Drei. Ich weiß, dass das albern ist, denn natürlich kann man immer nur eins zur selben Zeit fahren. Aber ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Autos. Sobald ich in einem sitze, weckt das wieder die Freiheitsgefühle, die ich hatte, als ich den Führerschein gemacht habe. Wegen meines verrückten Jobs habe ich das Glück, dieser Leidenschaft nachzugehen. Früher habe ich darüber nie gesprochen, weil ich dachte, dass es die Leute nicht interessieren würde.

Aber natürlich interessiert das die Leute …

Ja, ich war bei "Top Gear" (ein Automagazin im britischen Fernsehen, Anm. d. Red.) - und die Reaktionen darauf waren unglaublich. Mich schrieben Menschen aus der ganzen Welt an: "Ich habe dich in 'Top Gear' gesehen - jetzt finde ich auch deine Musik toll." (lacht) Ich habe dort ja noch nicht mal gesungen, sondern nur erzählt. Seither will jeder mit mir über Autos sprechen.

Was war die höchste Geschwindigkeit, mit der du unterwegs warst?

Bei "Top Gear" verwenden sie ein eher bescheidenes Auto, das nicht sehr schnell fährt. Aber auf einer Straße in Schottland bin ich mal 125 Meilen pro Stunde (etwa 200 km/h) gefahren. Das sollte die Polizei zuhause aber lieber nicht erfahren. (lacht)

Ihr fahrt ja in Schottland auf der linken Spur. Wenn man gewöhnt ist, rechts zu fahren, ist das sehr verwirrend …

Das geht mir andersherum natürlich genauso. In "Top Gear" habe ich erklärt, mein Traumauto wäre ein Bugatti Veyron. Daraufhin hat mich Bugatti zu einer Werksbesichtigung in Frankreich eingeladen. Das war fantastisch. Ich habe mit dem CEO des Unternehmens eine Probefahrt unternommen - in einem Bugatti Veyron Super Sport, der zwei Millionen Euro kostet. Ich habe versucht, ihm zu erklären, dass ich noch nie rechts gefahren bin, aber er hat meinen Akzent nicht verstanden und nur gelacht. Ich glaube, die Stadt durch die wir gefahren sind, hatte mehr Kreisverkehre als jeder andere Ort auf der Welt. Da saß ich nun in einem Auto, das zwei Millionen Euro kostet und 277 Meilen pro Stunde (etwa 445 km/h) drauf hat - und musste das erste Mal rechts fahren. Das war echt abgefahren.

Aber den Bugatti hast du immer noch nicht, sondern "nur" zwei Ferraris …

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Das Album "Under Stars" ist seit Freitag erhältlich.

(Foto: Universal Music)

Ja, ich glaube, für den Bugatti muss ich noch zehn weitere Jahre im Musikgeschäft mitmischen. Vielleicht dann.

Auch in einem Ferrari ziehst du an der Ampel bestimmt interessierte Blicke auf dich …

Stimmt, wenn die Leute einen Ferrari sehen, erwarten sie vielleicht eher einen älteren Herren, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat. Und dann sehen sie mich. (lacht) Aber in der Regel reagieren die Leute wirklich nett - weil sie auch diese Leidenschaft für Autos haben und sich einfach nur freuen, sie zu sehen. Ich war mal an einer Tankstelle. Da war ein alter Mann, der mich fragte, ob er mal ein Stück mitfahren dürfe. Ich sagte: "Ja, klar." Er meinte dann, er hätte ja auch gern einen, aber seine Golfschläger würden nicht reinpassen. (lacht)

Ich glaube, man könnte sich mit dir unendlich lang über Autos unterhalten, aber auch über Fußball. Du bist ja ein eingeschworener Fan der Glasgow Rangers. Sie sind in der schottischen Liga gerade Dritter, während Celtic Glasgow mit mittlerweile 20 Siegen in Folge uneinholbar Tabellenführer ist. Wie sehr schmerzt dich das?

Nicht so sehr, weil es leider schon seit Jahren so ist. Es ist schrecklich, aber man hat sich daran gewöhnt. Bei den Rangers herrscht ein heilloses Durcheinander. Gerade erst haben die Rangers eine Erklärung veröffentlicht, dass der Manager zurückgetreten sei. Zehn Minuten später verkündete der Manager, er sei gar nicht zurückgetreten. Ich denke, es wird noch einige Jahre dauern, bis alles wieder in Ordnung kommt.

Dein Freund, Richard Foster, hat früher bei den Rangers gespielt. Hat er den Verein deshalb verlassen?

Nein, sein Vertrag ist ausgelaufen. Das Management wollte damals neue Spieler holen. Die meisten von ihnen sind ziemlich schlecht. (lacht) Deshalb stehen wir jetzt da, wo wir stehen.

Er spielt inzwischen bei St. Johnstone. Zu wem hältst du, wenn er mit seinem Team auf die Rangers trifft?

Das verrate ich am Besten nicht. (lacht) Für mich ist Fußballer aber auch nur ein Job. Die Menschen lieben Fußball - und interessieren sich deshalb sehr dafür. Sie würden mich wahrscheinlich nicht danach fragen, wenn mein Freund Autoverkäufer wäre. Mir ist aber wirklich egal, was er macht. Ich würde niemanden danach beurteilen, was sein Partner für einen Job macht.

Ihr seid seit vergangenem Jahr verlobt. Hat er dir einen romantischen Antrag gemacht?

Wir sind beide überhaupt nicht romantisch. Tatsächlich haben wir nur eine Unterhaltung geführt. (lacht) Das habe ich von meiner Mutter geerbt. Sie ist auch kein bisschen romantisch.

Jetzt ist dein neues Album erschienen und in den nächsten Monaten gehst du ausgiebig auf Tour. Sieht nicht so aus, als ob du in diesem Jahr Zeit zum Heiraten hättest …

Nein. Das wird in nächster Zeit nicht passieren. Und wenn wir heiraten, wird das sehr spontan passieren, nur mit ein paar engen Freunden und ohne großes Brimborium. Mal sehen, wann das sein wird.

Mit Amy Macdonald sprachen Christoph Rieke und Volker Probst

Das Album "Under Stars" bei Amazon bestellen oder bei iTunes downloaden

Amy Macdonald geht im März in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour: Köln (8.3.), Bremen (11.3.), Wien (14.3.), München (15.3.), Zürich (17.3.), Lingen (19.3.), Leipzig (20.3.), Berlin (25.3.)

Quelle: n-tv.de

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