Politik

"#JesuisCharlie" Karikaturen gegen die Attentäter

islam_zunge.jpg

(Foto: https://twitter.com/joepbertrams)

Der Stift ist die stärkere Waffe - so könnte man die Reaktionen von Zeichnern auf den Terroranschlag gegen die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" zusammenfassen, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen. n-tv.de hat einige davon zusammengetragen.

*Datenschutz

Wer den Bleistift bricht, zerstört nichts, sondern erschafft.

*Datenschutz

Nicht nur im aktuellen Fall.

 

*Datenschutz

Nehmt die Waffen in die Hand, fordert diese Zeichnung eines chilenischen Künstlers die Kollegen auf.

*Datenschutz

Der bekannte deutsche Karikaturist Klaus Stuttmann (u.a. "Der Tagesspiegel") äußert sich gewohnt pointiert.

*Datenschutz

Ein Turban mit Radiergummi - der aber keinen Effekt auf das gedruckte Wort hat.

*Datenschutz

Ein Täter wird gestellt.

*Datenschutz

*Datenschutz

In die aufmunternden Zeichnungen mischen sich aber auch solche der Trauer, ...

*Datenschutz

... mancher verarbeitet die Tat sehr nah betrachtet, ...

*Datenschutz

... und überspitzen die Situation schlagfertig.

*Datenschutz

 

Die Attentäter erreichen mit den Morden wohl etwas anderes, ...

*Datenschutz

... als sie wollten.

*Datenschutz

Wut von vermeintlich Gleichgesinnten etwa, ...

*Datenschutz

... oder die Stärkung des vermeintlichen Gegners.

*Datenschutz

Sogar auf der Titelseite der "New York Times" gab es einen Cartoon - das ist äußerst ungewöhnlich.

*Datenschutz

Der Grund, warum das Attentat auf "Charlie Hebdo" verübt wurde?

*Datenschutz

Und was folgen könnte.

*Datenschutz

Dazu gibt es unterschiedliche Vorstellungen.

*Datenschutz

In der französischen Nachrichtenagentur AFP zeigen sich die Mitarbeiter solidarisch mit den Kollegen.

*Datenschutz

Die Zeichnung stammt aus dem Jahr 2006, veröffentlicht im "New Yorker" nach Ausschreitungen in islamisch geprägten Ländern. Anlass waren damals die Mohammed-Karikaturen aus der dänischen "Jyllands-Posten".

 

Quelle: ntv.de, rpe