Der Sport-Tag

Der Sport-Tag Horst Heldt hätte Job beim HSV gereizt

Ex-Nationalspieler Horst Heldt wäre gerne Sportchef beim kriselnden Fußball-Bundesligisten Hamburger SV geworden. "Natürlich hätte es mich gereizt, den HSV dort hinzubringen, wo er eigentlich stehen müsste: nach oben! Denn der HSV ist ein fantastischer Klub", sagte der ehemalige Manager des FC Schalke 04 dem Fachmagazin "Sport Bild".

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"Wir haben gemeinsam festgestellt, dass eine Zusammenarbeit keinen Sinn macht": Horst Heldt.

(Foto: imago/Eibner)

Er habe mit Klubchef Dietmar Beiersdorfer, dem Aufsichtsratsvorsitzenden Karl Gernandt und HSV-Investor Klaus-Michael Kühne Verhandlungen geführt. "Am Ende haben wir festgestellt, dass wir bezüglich der Kompetenzverteilung unterschiedlicher Meinung sind. Somit ist eine Zusammenarbeit nicht zustande gekommen", erklärte Heldt. Er war einer der Kandidaten für die Nachfolge des Anfang Mai freigestellten Sportdirektors Peter Knäbel, dessen Posten derzeit Beiersdorfer mit übernimmt. Mit dem Vorstandschef des Tabellenletzten habe er abschließend noch einmal telefoniert, berichtete Heldt. "Wir haben gemeinsam festgestellt, dass eine Zusammenarbeit keinen Sinn macht."

Quelle: ntv.de