Der Sport-TagVerbindung zu Mafia-Boss? Bruder bestätigt US-Einreiseverbot für Tyson Fury
Tyson Fury hat große Pläne für seine Karriere, aber in den USA kann der Box-Weltmeister sie nicht verwirklichen. Denn er darf nicht einreisen. "Tyson und ich kommen momentan nicht nach Amerika rein", sagte Tommy Fury, ebenfalls Profi-Boxer und seit einem Auftritt bei "Love Island" in England mit Celebrity-Status ausgestattet, in einem Podcast.
Tommy Fury bekam den Einreise-Bann schon zu spüren. Im August wollte er in New York eigentlich gegen Youtube-Star Jake Paul kämpfen, bekam aber kein US-Visum, der Fight fiel ins Wasser. Schon damals war spekuliert worden, dass dasselbe für Tyson Fury gelte.
Grund für die Visa-Probleme der Boxer sind mögliche Verbindungen der Fury-Familie zum irischen Mafia-Boss Daniel Kinahan. Dessen Clan steht offenbar an der Spitze eines Drogen-Imperiums. Die US-Drogengebörde hat eine Belohnung von fünf Millionen Dollar für Hinweise ausgelobt, die zu einer Verhaftung des Mafiosos führen.
Außerdem führen die USA laut Medienberichten offenbar eine Liste von 600 Menschen, die nicht ins Land dürfen, weil sie Verbindungen zu Kinahan haben.