Fußball

Telekom bleibt Hauptsponsor FC Bayern verlängert millionenschweren Deal

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Der FC Bayern wird mindestens bis 2027 mit dem "T" auf der Brust auflaufen.

(Foto: picture alliance / Laci Perenyi)

Der FC Bayern darf langfristig mit vielen, vielen Millionen Euro von der Telekom planen: Der deutsche Rekordmeister und der DAX-Konzern verkündeten die Verlängerung des gemeinsamen Sponsoringdeals.

Der FC Bayern München hat die millionenschwere Partnerschaft mit Hauptsponsor Telekom ein weiteres Mal langfristig verlängert. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und der DAX-Konzern gaben vor dem Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg die weitere Zusammenarbeit bis 2027 bekannt. Seit zwei Jahrzehnten wirbt Europas größtes Telekommunikations-Unternehmen mit Hauptsitz in Bonn auf den Trikots der Münchner Starkicker.

"Es ist sehr außergewöhnlich, dass wir mit der Telekom seit 2002 zusammen sind", sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn bei einer Pressekonferenz in der Allianz Arena. Der heute 53-Jährige lief in seiner Karriere als Torwart auch schon mit dem markanten "T" auf dem Münchner Trikot auf. Der neue Fünfjahresvertrag soll dem Bundesliga-Krösus dem Vernehmen nach insgesamt rund 250 Millionen Euro einbringen. Allerdings machten die Vertragspartner wie üblich zu den finanziellen Konditionen keine Angaben.

Michael Hagspihl, Senior Vice President Global Strategic Projects and Marketing Partnerships der Deutschen Telekom, betonte, dass es auf dem höchsten europäischen Niveau im Fußball die längste Partnerschaft sei. "Wir sind da richtig stolz drauf", sagte Hagspihl. Die Investition in den FC Bayern lohne sich absolut für das DAX-Unternehmen.

Anders als beim umstrittenen Partner Qatar Airways muss die Münchner Vereinsführung um Kahn bei der Partnerschaft mit der Telekom auch keine kritischen Stimmen etwa aus dem Fanlager fürchten. Die Kritik an der Partnerschaft mit den Kataris hatte Ende letzten Jahres für eine turbulente Jahreshauptversammlung gesorgt, die sogar den einstigen Klubpatron Uli Hoeneß sprach- und fassungslos gemacht hatte.

Quelle: ntv.de, ter/dpa

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