Fußball

Arsenal hievt Frankfurt weiter Man United brilliert mit Top-Defensive

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Doppeltorschütze Mason Greenwood lässt sich zurecht feiern.

(Foto: imago images/Sportimage)

Manchester United hat einen Lauf: Auf den Prestige-Erfolg im Stadtduell in der Premier League folgt der souveräne Erfolg in der Fußball-Europaliga. Der Klub kann sogar mit einem Topwert aufwarten. Auch Ligakonkurrent FC Arsenal siegt - was Eintracht Frankfurt erleichtert.

Manchester United gab sich keine Blöße, der FC Arsenal zeigte Moral und verdiente sich ein Sonderlob aus Frankfurt: Die Renommierklubs der englischen Premier League sind als Gruppensieger in die Zwischenrunde der Fußball-Europaliga eingezogen. Die Wolverhampton Wanderers als dritter englischer Vertreter verpassten Rang eins jedoch.

Man United siegte fünf Tage nach dem Prestige-Erfolg im Derby gegen Meister Manchester City mit 4:0 (0:0) gegen AZ Alkmaar und schloss die Gruppe L souverän als Spitzenreiter ab. Für die Engländer trafen Ashley Young (53.), zweimal Mason Greenwood (58./64.) sowie Juan Mata (62./FE). Bemerkenswert: Manchester kassierte in der Vorrunde nur zwei Gegentore und stellt damit die beste Defensive der Europa League.

Die Gunners mussten sich im letzten Gruppenspiel bei Standard Lüttich mit einem 2:2 (0:0) begnügen, hatten allerdings aufgrund des 4:0-Erfolgs im Hinspiel ohnehin nicht viel zu befürchten gehabt. Von der Aufholjagd nach einem Zwei-Tore-Rückstand profitierte auch Bundesligist Eintracht Frankfurt als Zweiter in Gruppe F. Wolverhampton setzte sich 4:0 (0:0) gegen Besiktas Istanbul durch. Mann des Abends war Diogo Jota, der kurz nach seiner Einwechslung drei Tore innerhalb von elf Minuten erzielte.

Das vorzeitige Aus verhinderte der FC Porto durch ein 3:2 (3:2) gegen Feyenoord Rotterdam. Als Zweiter in Portos Gruppe G zogen die Glasgow Rangers nach einem 1:1 (1:0) gegen die Young Boys Bern in die nächste Runde ein. Großer Jubel herrschte beim österreichischen Erstligisten LASK Linz, der sich durch ein 3:0 (2:0) gegen Sporting Lissabon an den Portugiesen vorbeischob und Sieger der Gruppe D wurde.

Quelle: ntv.de, ara/sid