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Guardiola und Manchester City stürmen Richtung Meisterschaft.
Guardiola und Manchester City stürmen Richtung Meisterschaft.(Foto: imago/Colorsport)
Dienstag, 02. Januar 2018

Von wegen Krise: Manchester City enteilt der Konkurrenz

Nach dem Remis gegen Crystal Palace hoffen viele Fußballfans auf den Beginn einer Krise des souveränen Premier-League-Tabellenführers Manchester City. Gegen den FC Watford ist davon nichts zu sehen - das liegt aber nicht am strömenden Regen.

Tabellenführer Manchester City ist in der Premier League weiter auf Erfolgskurs. Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola kam im ersten Spiel des Jahres zu einem ungefährdeten 3:1 (2:0) gegen den FC Watford und unterstrich die Ambitionen auf die englische Fußball-Meisterschaft. Manchester City führt die Tabelle mit 15 Punkten Vorsprung auf den Zweiten Manchester United souverän an.

Zwei Tage nach dem torlosen Remis bei Abstiegskandidat Crystal Palace schoss Raheem Sterling die Skyblues schon in der ersten Spielminute in Führung. Watfords Christian Kabasele (13. Minute) unterlief bei strömendem Regen im Etihad Stadion ein Eigentor. In der zweiten Hälfte machte dann Sergio Agüero (63.) mit seinem 13. Saisontor alles klar. Der Treffer von Andre Gray (82.) für die Gäste aus Watford kam zu spät.

Neben dem deutschen Fußball-Nationalspieler Leroy Sané stand auch der frühere Wolfsburger Kevin de Bruyne, der am Sonntag angeschlagen ausgewechselt wurde, wieder in der Startelf. Hingegen musste Guardiola auf Angreifer Gabriel Jesus verzichten. Wegen einer mutmaßlichen Knieverletzung wird der Brasilianer voraussichtlich länger ausfallen. Eine endgültige Diagnose steht noch aus.

Tottenham Hotspur setzte sich mit 2:0 (1:0) beim Tabellenletzten Swansea City durch. Der Spanier Fernando Llorente (12.) per Kopf und der englische Nationalspieler Dele Alli (89.) trafen für die Spurs, die durch den Sieg in der Tabelle auf Platz fünf vorrückten und damit den FC Arsenal überholten. Vor den Spurs auf Rang vier liegt weiterhin der FC Liverpool des deutschen Trainers Jürgen Klopp.

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Quelle: n-tv.de