Humanitäre Lage katastrophalHauptstadt von Berg-Karabach soll umzingelt seinEs gibt eine Waffenruhe in Berg-Karabach, aber eine endgültige Lösung ist sie nicht. Unklar ist die Versorgung mit dem Nötigsten der Menschen in der Region sowie die Evakuierung Tausender nach Armenien. Auch die Situation in der lokalen Hauptstadt ist ungeklärt - sie soll umzingelt sein. 22.09.2023
Vertriebene in Berg-KarabachArmenien spricht von "ethnischen Säuberungen"Tausende Menschen sind nach dem Angriff Aserbaidschans auf Berg-Karabach obdachlos, Armenien wirft seinem Nachbarstaat vor, Zivilisten gewaltsam aus der Region zu vertreiben. Aserbaidschan versucht derweil, sein Vorgehen als Anti-Terror-Einsatz zu verkaufen. 22.09.2023
Lage für Zivilisten unsicher?Armenien erwartet Zehntausende Flüchtlinge aus Berg-KarabachEs klingt widersprüchlich: Die armenische Regierung sieht keine Gefahr für Zivilisten in Berg-Karabach. Dennoch bereitet sie sich auf die Ankunft Zehntausender Menschen aus der umkämpften Region vor, wie Regierungschef Paschinjan erklärt. Wie sie nach Armenien kommen sollen, ist derweil unklar. 21.09.2023
Verhandlungen in Berg-KarabachArmenier fordern Sicherheitsgarantien gegen "Völkermord"In der Kaukasus-Region Berg-Karabach treffen die Konfliktparteien zu Verhandlungen um Frieden zusammen. Trotz Einigkeit über eine Waffenruhe gibt es weitere Explosionen. Den Problemen haben sich die Abgesandten maximal etwas angenähert.21.09.2023
Waffenruhe angeblich gebrochenTausende Bewohner von Berg-Karabach werden evakuiertDie Angriffe auf Berg-Karabach dauern nur einen Tag, dann tritt eine Feuerpause in Kraft - sie hält aber offenbar nicht lang an. Nach der Niederlage der Armenier werden nun Tausende Bewohner evakuiert. Der aserbaidschanische Präsident sieht sie als seine Bürger an. 21.09.2023
Proteste in ArmenienAserbaidschan verkündet Sieg in Berg-KarabachNach nur einem Tag erklärt Aserbaidschan den Angriff auf Berg-Karabach für beendet. Präsident Aliyeh verspricht eine "Wende zum Besseren" in der Region, dort wächst jedoch die Angst vor einem Racheakt. Alle Augen richten sich nun auf Russland. 20.09.2023
Zahl noch unklarRussische Soldaten in Berg-Karabach getötetIm Konflikt um die Region Berg-Karabach hält sich Russland als traditionelle Schutzmacht Armeniens derzeit augenscheinlich zurück. Nun werden mehrere Soldaten der russischen Friedenstruppen vor Ort durch Beschuss auf ihr Auto getötet. Russische und aserbaidschanische Vertreter untersuchen den Vorfall.20.09.2023
Leiden in Berg-Karabach"Putin hat die Seiten gewechselt"Putin braucht Aserbaidschan, um mehr Gas in die EU zu liefern. Ein Grund für den Kreml, im Konflikt um Berg-Karabach inzwischen sichtbar den derzeitigen Aggressor zu unterstützen. Wer in diesem Konflikt welche Strippen zieht, erklärt Slawist Malerius ntv.de 20.09.2023
Nach Feuerpause in Berg-KarabachTausende Armenier strömen zum FlughafenNach Aserbaidschans Großoffensive in Berg-Karabach und der jüngst vereinbarten Feuerpause strömen Tausende betroffene Armenier zum Flughafen Stepanakert. Dort sind Truppen der russischen Schutzmacht stationiert. Die internationale Gemeinschaft bemüht sich indes um eine diplomatische Lösung.20.09.2023
Nach einem Tag der GewaltFeuerpause in Berg-Karabach vereinbartSeit einem Tag gibt es Kämpfe in Berg-Karabach: Etliche Menschen sterben oder werden verletzt, Zehntausende fliehen. Nun gibt es laut den Separatisten in der Kaukasus-Region ab 11 Uhr eine Feuerpause. Die Armenier hätten zugestimmt, ihre Waffen abzugeben, meldet Interfax.20.09.2023