UN-Mission gefordertArmenien fürchtet ethnische Säuberungen in Berg-KarabachArmenien ist tief besorgt über die Zukunft der ethnischen Armenier in Berg-Karabach. Bei der UN-Generaldebatte dringt der Außenminister des Landes auf die Entsendung von Beobachtern in das Gebiet. Russland kontrolliert derweil die Entwaffnung der geschlagenen Kämpfer. 24.09.2023
"So schnell wie möglich"Hofreiter fordert Gas-Embargo gegen AserbaidschanNach dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine findet die EU in Aserbaidschan Ersatz für russisches Gas. Grünen-Politiker Anton Hofreiter hält das nach der jüngst gestarteten Großoffensive aus Baku für einen Fehler - und fordert sofortige Sanktionen. 23.09.2023
Eine für alleAktuelle Bedrohungslage, von Trump bis TunisDie Autorin wollte sich am Morgen nur einen schnellen Überblick verschaffen und griff zum Handy. Das Szenario, das sich ihr bot, ist gruselig: Krisen allerorten. Es beginnt vor der eigenen Haustür und endet - ja, wo eigentlich, und wann? Die Hoffnung verliert sie dennoch nicht.23.09.2023Eine Kolumne von Sabine Oelmann
Unsichere Lage in Berg-KarabachArmenien hält Evakuierung für möglichBerg-Karabach steht jetzt unter der Kontrolle von Aserbaidschan. Wie es für die Armenier in der Südkaukasus-Region weitergeht, ist unklar. Die Bundesregierung sorgt sich um die Sicherheit und Versorgung der Menschen, die sich von ihrer bisherigen Schutzmacht Russland im Stich gelassen fühlen. 23.09.2023
Unter russischer AufsichtEntwaffnung armenischer Separatisten läuftInnerhalb weniger Tage erringt Aserbaidschan im Kampf um Berg-Karabach einen militärischen Erfolg über diejenigen, welche die Enklave stärker unter armenischer Kontrolle sehen wollen. Russischen Angaben zufolge geben Separatisten nun bereits ihre Waffen ab und Militärtechnik auf.22.09.2023
Humanitäre Lage katastrophalHauptstadt von Berg-Karabach soll umzingelt seinEs gibt eine Waffenruhe in Berg-Karabach, aber eine endgültige Lösung ist sie nicht. Unklar ist die Versorgung mit dem Nötigsten der Menschen in der Region sowie die Evakuierung Tausender nach Armenien. Auch die Situation in der lokalen Hauptstadt ist ungeklärt - sie soll umzingelt sein. 22.09.2023
Vertriebene in Berg-KarabachArmenien spricht von "ethnischen Säuberungen"Tausende Menschen sind nach dem Angriff Aserbaidschans auf Berg-Karabach obdachlos, Armenien wirft seinem Nachbarstaat vor, Zivilisten gewaltsam aus der Region zu vertreiben. Aserbaidschan versucht derweil, sein Vorgehen als Anti-Terror-Einsatz zu verkaufen. 22.09.2023
Lage für Zivilisten unsicher?Armenien erwartet Zehntausende Flüchtlinge aus Berg-KarabachEs klingt widersprüchlich: Die armenische Regierung sieht keine Gefahr für Zivilisten in Berg-Karabach. Dennoch bereitet sie sich auf die Ankunft Zehntausender Menschen aus der umkämpften Region vor, wie Regierungschef Paschinjan erklärt. Wie sie nach Armenien kommen sollen, ist derweil unklar. 21.09.2023
Verhandlungen in Berg-KarabachArmenier fordern Sicherheitsgarantien gegen "Völkermord"In der Kaukasus-Region Berg-Karabach treffen die Konfliktparteien zu Verhandlungen um Frieden zusammen. Trotz Einigkeit über eine Waffenruhe gibt es weitere Explosionen. Den Problemen haben sich die Abgesandten maximal etwas angenähert.21.09.2023
Waffenruhe angeblich gebrochenTausende Bewohner von Berg-Karabach werden evakuiertDie Angriffe auf Berg-Karabach dauern nur einen Tag, dann tritt eine Feuerpause in Kraft - sie hält aber offenbar nicht lang an. Nach der Niederlage der Armenier werden nun Tausende Bewohner evakuiert. Der aserbaidschanische Präsident sieht sie als seine Bürger an. 21.09.2023