Brückeneinsturz in Genua

In Genua stürzt am 14. August 2018 während eines Unwetters ein etwa 180 Meter langer Abschnitt einer viel befahrenen Autobahnbrücke ein. Etliche Fahrzeuge stürzen in die Tiefe. Mindestens 43 Menschen kommen nach offiziellen Angaben ums Leben. Der mehr als 40 Meter hohe Polcevera-Viadukt, der auch Morandi-Brücke genannt wird, ist Teil der Autobahn 10 und verbindet den Osten mit dem Westen der Stadt. Die italienische Regierung macht vor allem den Mautstraßenbetreiber Autostrade per l'Italia für die Katastrophe verantwortlich. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück.

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dpa