Scharfe Kritik am InnenministerSeehofer: Wäre in Chemnitz auch mitgelaufenMigration sei die "Mutter aller Probleme", sagt Seehofer - und dass er in Chemnitz auch auf die Straße gegangen wäre. Dafür erntet der Innenminister heftige Kritik. Für die SPD ist er der "Vater von reichlich Problemen". Auch von Rücktritt ist die Rede. 06.09.2018
Seehofer verteidigt Demos"Migration ist Mutter aller Probleme"Innenminister Seehofer sagt lange nichts zu den Ausschreitungen in Chemnitz. Am Rande der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe äußert er nun Verständnis für die Empörung der Menschen. Und er findet deutliche Worte zum Thema Migration.06.09.2018
Protest in Hamburg10.000 demonstrieren gegen RechtsNach den Ausschreitungen in Chemnitz kündigt das "Merkel muss weg"-Bündnis in Hamburg wieder regelmäßige Kundgebungen an. Tatsächlich kommen Tausende an den Gänsemarkt. Allerdings zur Gegendemonstration. 05.09.2018
Mehr Zivilcourage gegen RechtsKretschmer: Die Mehrheit muss lauter werdenIn Chemnitz gehen am Wochenende mehrere Tausend Menschen gegen Fremdenfeindlichkeit auf die Straße. Das allein reicht nicht, mahnt Sachsens Ministerpräsident. Michael Kretschmer will, dass mehr Chemnitzer widersprechen, wenn sie rechte Parolen hören.02.09.2018
Vereinzelt Gewalt bei DemosIn Chemnitz wurden 18 Menschen verletztDie meisten Demonstranten in Chemnitz bleiben friedlich. Jedoch nicht alle und so gibt es Verletzte und Dutzende Anzeigen. Die Polizei beschäftigt nun unter anderem ein Angriff auf die Gruppe eines SPD-Politikers. Die Proteste sind noch nicht vorbei.02.09.2018
Zu wenig Polizei in ChemnitzSachsen: Es gab keine Behörden-PanneFührte ein Fehler des sächsischen Innenministeriums dazu, dass am vergangenen Montag in Chemnitz nicht genug Polizisten eingesetzt wurden? Ministerium und Bundespolizei bestreiten das. Sicher ist: Vor Ort gab es nicht genug Sicherheitskräfte.01.09.2018
Zu kleines Aufgebot in ChemnitzPolizei bat falsche Stelle um UnterstützungBei den Demonstrationen zu Beginn der Woche in Chemnitz ereignen sich heftige Ausschreitungen. Die Polizei kann dies kaum verhindern, weil sie unterbesetzt ist. Ein Grund dafür ist offenbar eine schwere Behördenpanne. 01.09.2018
Mehrere Großdemos geplantLage in Chemnitz ist angespannt, aber ruhigEin Großaufgebot der Polizei soll mehrere Demonstrationen in Chemnitz absichern. Eine erste, kleine Kundgebung bleibt friedlich. Derweil wendet sich ein Bündnis aus Bürgern und Unternehmen aus der sächsischen Stadt gegen Hass und Gewalt.01.09.2018
Proteste in Chemnitz geplantRechte treffen auf große GegenbewegungZehntausende Menschen wollen sich an diesem Wochenende unter dem Motto "Herz statt Hetze" Rechtsextremen in Chemnitz entgegenstellen. Die Polizei fürchtet Zusammenstöße und wappnet sich mit allen Mitteln. 01.09.2018
Nach Ausschreitungen in ChemnitzSchweiz rät zu Vorsicht in DeutschlandDas Schweizer Außenministerium veröffentlicht auf seiner Website einen neuen Reisehinweis für Deutschland. Er ist eine Konsequenz aus den Geschehnissen der vergangenen Tage in Chemnitz. 31.08.2018