Proteste in Chemnitz geplantRechte treffen auf große GegenbewegungZehntausende Menschen wollen sich an diesem Wochenende unter dem Motto "Herz statt Hetze" Rechtsextremen in Chemnitz entgegenstellen. Die Polizei fürchtet Zusammenstöße und wappnet sich mit allen Mitteln. 01.09.2018
Nach Ausschreitungen in ChemnitzSchweiz rät zu Vorsicht in DeutschlandDas Schweizer Außenministerium veröffentlicht auf seiner Website einen neuen Reisehinweis für Deutschland. Er ist eine Konsequenz aus den Geschehnissen der vergangenen Tage in Chemnitz. 31.08.2018
"Will hören, was Sie brauchen"Giffey setzt auf DemokratieförderungDie rechtsdurchsetzten Demonstrationen nach dem Tötungsdelikt in Chemnitz beschäftigen auch die Bundesregierung. Das Problem sei aber nicht auf Sachsen zu reduzieren, meint Familienministerin Giffey - und will mit Demokratie-Initiativen gegensteuern.31.08.2018
Pöbeln bei Pegida-DemoSächsischer LKA-Mann verlässt PolizeidienstDer Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen: Bei einer Pegida-Demo in Dresden will ein Teilnehmer nicht gefilmt werden. Die Polizei setzt die Journalisten fest. Dann stellt sich heraus, dass der Demonstrant selbst bei der Polizei arbeitet. Nun hat der Fall Konsequenzen.30.08.2018
"Normale" Reaktion auf TodesfallGauland kann Chemnitz-Gewalt verstehenWenn ein Mensch getötet wird, ist es normal, dass bei anderen Menschen die Sicherungen durchbrennen. Diese Auffassung vertritt AfD-Chef Gauland angesichts der Ausschreitungen der vergangenen Tage in Chemnitz. Mit Selbstjustiz habe das nichts zu tun.29.08.2018
Nach Tötungsdelikt in ChemnitzRechte veröffentlichen Haftbefehl im NetzDurch einen Messerangriff kommt in Chemnitz ein 35-Jähriger ums Leben. Die Tat zieht mehrere Demonstrationen nach sich. Nun haben Rechtradikale den vermeintlichen Haftbefehl gegen die Täter im Netz veröffentlicht und offenbaren damit ein Leck der Behörden.29.08.2018
Presseschau zu Chemnitz-Gewalt"Es braucht Gegenstrategien"Bei der Demonstration des rechtspopulistischen Bündnis Pro Chemnitz kommt es zu gewaltsamen Ausschreitungen. Die Polizei steht mit lediglich 600 Einsatzkräften 6000 Demonstranten gegenüber. Es besteht dringender Handlungsbedarf, so die Kommentatoren. 28.08.2018
Interview mit Werner Patzelt"Wir schlittern in gewaltige Konflikte hinein"Ausschreitungen und rechte Stimmungsmache lassen Chemnitz nicht zur Ruhe kommen. Im Interview mit n-tv.de erklärt Politikprofessor Werner Patzelt, wieso in Sachsen Fremdenhass in Gewalt auf der Straße umschlägt und womit wir in Zukunft noch rechnen müssen.28.08.2018
"Überrascht von Teilnehmerzahl"Polizei räumt Fehler in Chemnitz einAuf die neuen, massiven Proteste in Chemnitz ist die Polizei nicht mit genügend Personal vorbereitet. Schuld daran sei der Stellenabbau, sagt die Gewerkschaft der Polizei. Ihr Vorsitzender wirft dem Staat bei der Inneren Sicherheit Versagen vor.28.08.2018
Kritik an Gewalt und HetzeNeue Ausschreitungen erschüttern ChemnitzChemnitz erlebt einen zweiten Abend der Gewalt: An erneuten Protestaktionen nehmen mehrere Tausend Menschen teil. Die Polizei muss rechte und linke Demonstranten trennen, sechs Menschen werden verletzt. Die SPD warnt vor Selbstjustiz.28.08.2018