Lokale dürfen früher öffnenFrankreich lockert Corona-Auflagen schnellerFrankreichs Staatspräsident Macron drückt beim Lockern der Corona-Beschränkungen aufs Tempo. Das Land sei wieder zur "grünen" Zone geworden. Um die Wirtschaft anzukurbeln, darf die Gastronomie in Paris früher öffnen als geplant.14.06.2020
"Auf einmal gut geworden"Warum Merkel in Italien wieder beliebt istErst wird kein medizinisches Material mehr exportiert. Dann lehnt die Bundesregierung auch noch sogenannte Corona-Bonds ab: Bei den Italienern kommt die Politik von Kanzlerin Merkel während der Pandemie alles andere als gut an - bis jetzt.05.06.2020
Nach Merkel-AbsageTrump nennt G7-Gipfel "überholt"Nicht im Juni und nicht nur mit den üblichen sieben Ländern. So stellt sich US-Präsident Trump den anstehenden G7-Gipfel nun offenbar vor. Damit fährt er nicht nur seinen Schlingerkurs weiter, sondern düpiert auch die anderen Staatschefs: Die G7 seien eine "überholte Gruppe".31.05.2020
CDU stützt Merkel-Macron-PlanDeutschland will nicht Dominator seinBundeskanzlerin Merkel rückt in ihrem mit Präsident Macron gefassten Plan zur Wiederbelebung der EU von Prinzipien ab. Das findet in der CDU dennoch Zustimmung. Die neue Großzügigkeit gegenüber dem Corona-gebeutelten Süden ist auch der Furcht vor dem Bild vom hässlichen Deutschen geschuldet.28.05.2020Von Sebastian Huld
Markt um 90 Prozent eingebrochenMacron hilft Autobranche mit Milliarden ausDie Corona-Krise macht der Autobranche weltweit zu schaffen. Frankreichs Präsident Macron möchte seinen Unternehmen nun mit einer Milliardensumme unter die Arme greifen. Sein Land solle in den kommenden Jahren bei sauberen Fahrzeugen die "führende Herstellernation" in Europa werden.26.05.2020
Massive Hilfen zugesagtFrankreich will Autobranche unterstützenDie französische Autoindustrie leidet enorm unter der Corona-Krise. Nun sagt Frankreichs Ministerpräsident Emmanuel Macron den Automobilherstellern Hilfen zu. Unter anderem soll es Kaufprämien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge geben.26.05.2020
Vorschlag ist eine "Provokation"Röttgen geht die "Sparsamen Vier" anDie EU braucht nach der Corona-Krise ein Wiederaufbauprogramm. Da scheinen sich alle einig. Anders als Merkel und Macron wollen die "Sparsamen Vier" um Österreichs Kanzler Kurz aber Gelder nur in Form von Krediten verteilen. Röttgen hält das für geradezu gefährlich.26.05.2020
"Auch eine Chance"AKK wirbt für Merkel-Macron-PlanMit einem Wiederaufbaufonds über 500 Milliarden Euro wollen Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron Europa aus der Corona-Krise führen. "Die richtige Antwort", sagt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer im Interview mit ntv.de.23.05.2020
"Unangemessener" HilfsvorschlagItalien schimpft auf die "sparsamen Vier"Österreich, Schweden, Dänemark und die Niederlande lehnen eine Vergemeinschaftung von Schulden und eine Erhöhung des EU-Haushalts auch in der Corona-Krise ausdrücklich ab. Sie wollen Ländern wie Italien stattdessen mit günstigen Krediten helfen. In Rom findet der Vorschlag keinen Zuspruch.23.05.2020
"Die sparsamen Vier"Merkel-Macron-Gegner zeigen Alternative aufBundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron wollen, dass die EU 500 Milliarden Euro Schulden aufnimmt und damit die Folgen der Coronakrise bekämpft. Den "Sparsamen Vier" um Österreichs Kanzler Kurz geht das zu weit. Sie werfen nun ihren Gegenentwurf in den Ring.23.05.2020