Wann kommen die Waffen?Ukraine zweifelt am Zeitplan der NATODie Ukraine erwartet eine große russische Offensive im Osten des Landes. Daher verstärkt das Land sein Dringen auf Waffenlieferungen der NATO. Das Bündnis sichert weitere Waffen zu, die Frage bleibt, ob sie die Ukraine noch rechtzeitig erreichen.07.04.2022
Weltweit neues KlimazielSchweden nimmt Konsum-Emissionen ins VisierBis 2045 will Schweden einen negativen, globalen Klimafußabdruck vorweisen. Dazu sollen auch erstmals Emissionen beziffert werden, die Bürger durch ihren Konsum verursachen. Ein solches Umweltziel gilt als weltweit einzigartig. 07.04.2022
Ritter Sport in der Kritik"Schokolade übt keinen Druck auf Putin aus"Ritter Sport liefert trotz des Ukraine-Krieges weiterhin seine Schokolade nach Russland - und handelt sich damit ordentlich Ärger ein. Im Interview mit ntv.de erklärt Markenexperte Kilian, warum die Boykott-Aufrufe übertrieben sind und inwiefern die Strategie dem Geschäft auf dem Heimatmarkt schadet.07.04.2022
Radikaler Kurswechsel geplantNATO will mehr Waffen an Ukraine liefernAus Sorge, der Krieg gegen die Ukraine könne sich auf NATO-Territorium ausbreiten, lehnt die NATO schwere Waffenlieferungen an die Ukraine lange Zeit ab. Das soll sich nun ändern: Beim Außenministertreffen in Brüssel wird von einer Neuausrichtung gesprochen. Dafür gibt es mehrere Gründe.07.04.2022
"Unannehmbare Elemente"Russland weist ukrainischen Friedensvertrag zurückDie von beiden Seiten erwähnten Fortschritte bei Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland scheinen wieder über den Haufen geworfen. Laut Außenminister Lawrow habe die Ukraine einen neuen Entwurf eines Friedensvertrags eingereicht - der den russischen Forderungen aber nicht gerecht wird.07.04.2022
Zahl der Leichen steigt täglich90 Prozent der toten Zivilisten in Butscha erschossenDie Anzeichen, dass Russlands Streitkräfte in Butscha Kriegsverbrechen begangen haben, verdichten sich: Laut dem Bürgermeister des Kiewer Vororts wiesen fast alle getöteten Zivilisten Schusswunden auf. Auch Frauen und Kinder seien umgebracht worden.07.04.2022
"Das Recht ist auch eine Waffe"Zwei Ex-FDP Minister zeigen Russland anUm auch aus der Zivilgesellschaft heraus etwas gegen russische Kriegsverbrechen in der Ukraine zu unternehmen, reichen zwei ehemalige FDP-Bundesminister Strafanzeige beim Generalbundesanwalt ein: Baum und Leutheusser-Schnarrenberger rechnen mit Anklagen und Verurteilungen. 07.04.2022
Wut auf Putin-Freund OrbanUkraine schäumt wegen "zynischer" UngarnUngarn hält sich mit Kritik an Russland zurück, kann sich problemlos vorstellen, mit Rubel zu bezahlen und bietet sich als Friedensvermittler an. Zu viel für die ukrainische Regierung. Sie wirft dem ungarischen Regierungschef Orban vor, den Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen.07.04.2022
Doppelstandard bezüglich UkraineMenschenrechtsverstöße an Grenzen Europas nehmen zuDer Europarat prangert an, dass immer mehr Asylsuchende an europäischen Grenzen widerrechtlich zurückgewiesen würden, was ein "systematisches Problem" darstelle. Auch Gewalt gegen Migranten sei gang und gäbe. Im Vergleich zu ukrainischen Geflüchteten träfen andere nicht auf offenen Arme.07.04.2022
Schwere KriegsverbrechenIrpins Bürgermeister schildert russische Gewalt"Diejenigen, die ihnen nicht gefielen, haben sie erschossen", beschreibt Irpins Bürgermeister Markuschyn den Angriff auf seine Stadt durch russische Truppen. Die dort und im nahe gelegenen Butscha begangenen Gräueltaten sind laut Amnesty-Expertin Uhlmannsiek aber nur "die Spitze des Eisbergs".07.04.2022