Der Kriegstag im ÜberblickMariupol meldet mehr als 2100 tote Zivilisten - Fortschritte bei Verhandlungen in SichtBelagerung, Bombenhagel und kein rettender Ausweg: Die Hilferufe aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol werden dramatischer. Laut Bürgermeisteramt sind bereits mehr als 2100 Zivilisten getötet worden. Im Ringen um eine Verhandlungslösung äußern sich beide Seiten derweil vorsichtig optimistisch.13.03.2022
Begleiterin muss Unglück ansehenVier Menschen sterben bei Bergunfällen in BayernEine Gruppe Bergsteiger ist in den Voralpen unterwegs. Drei von ihnen stürzen fast an der gleichen Stelle ab und können nur noch tot geborgen werden. Auch die Tour eines 28-Jährigen an der Benediktenwand in Bayern endet tödlich.13.03.2022
Giffey richtet Hilferuf an BundBerlins Unterkünfte sind bereits überfülltDie Zahl der in Berlin ankommenden Flüchtlinge aus der Ukraine ist im Vergleich zu anderen Bundesländern enorm hoch. Tausende Menschen schlafen in Sammelunterkünften, aber auch in Zügen und Bussen am Hauptbahnhof. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. 13.03.2022
Milliarden-Darlehen der KfWEnBW-Tochter VNG beantragt StaatshilfeDie EnBW-Tochter Verbundnetz Gas wappnet sich für einen Ausfall russischer Gaslieferungen: Laut einem Medienbericht bekommt das Unternehmen von der staatlichen Förderbank KfW ein Darlehen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro - und damit einen der höchsten Kredite, die je vergeben wurde.13.03.2022
Wo sind Russlands Tote? Leichenhallen in Belarus sind wohl überfülltWie hoch sind Russlands Verluste im Ukraine-Krieg? Darüber will man im Kreml nicht sprechen. Doch die hohe Zahl der Toten lässt sich nur schwer verstecken. Laut Medienberichten sind einige Krankenhäuser und Leichenhallen in Belarus überfüllt mit russischen Soldaten. Augenzeugen sprechen von "unglaublich vielen Toten".13.03.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Atom-Abkommen ohne Moskau?USA stellen Russland Ultimatum in Iran-GesprächenRussland stellt auf der Zielgeraden neue Bedingungen in den Verhandlungen um ein Atomabkommen mit dem Iran. Es fordert in den Beziehungen zu Teheran Ausnahmen von den Sanktionen. Washington lehnt das Ansinnen strikt ab.13.03.2022
Kommt die Schnittchendämmerung?Der drohende Untergang des AbendbrotsGraubrot, Gouda, Gürkchen: das Klischee vom deutschen Dinner. Doch der Kulturwandel ist deutlich erkennbar. Stirbt das klassische Abendbrot nach 100 Jahren aus?13.03.2022
Evakuierung erneut gescheitertUkrainische Behörden: 2187 Zivilisten in Mariupol getötet Seit anderthalb Wochen ist die südostukrainische Hafenstadt Mariupol von der russischen Armee eingekesselt. Russische Truppen greifen laut Stadtverwaltung Wohngebäude und dicht bevölkerte Gebiete an. Dabei sollen schon mehr als 2000 Menschen getötet worden sein.13.03.2022
Kollege überlebt verletztUS-Journalist bei Angriff in Irpin getötetIn der Ortschaft Irpin nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew kommt ein US-Journalist bei einem Beschuss ums Leben. Sein Kollege wird mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ihm zufolge wurden die beiden beschossen, als sie einen Kontrollpunkt passierten.13.03.2022
Bald vierte VerhandlungsrundeMoskau und Kiew rechnen mit AnnäherungDie ersten drei Gesprächsrunden zwischen Russland und der Ukraine gehen ergebnislos zu Ende. Beide Parteien äußern sich nun optimistischer. Sie rechnen mit Fortschritten bei den Verhandlungen. Die könnten bereits in den kommenden Tagen stattfinden.13.03.2022