Hellas-Nothilfen EZB steht auf immer dünnerem EisDie griechischen Banken seien bereits insolvent, meinen Kritiker. Sie sehen die Ela-Kredite der EZB sehr kritisch. Die EZB selbst räumt ein, dass mit der Vergabe der Nothilfen besondere Gefahren verbunden sind. 07.07.2015
Trauriges Gesicht der KriseAustralier zahlt weinendem Griechen RenteEr ist zum Symbol der Verzweiflung vieler Griechen geworden. Während eine Wende in der Krise im Land nicht absehbar ist - für den als weinenden Rentner bekannt gewordenen Giorgos Chatzifotiadis naht unerwartete Hilfe.07.07.2015
Nowotny stellt Athen Ultimatum"EZB muss den Geldhahn zudrehen"Erstmals spricht ein Notenbanker Klartext: In zwei Wochen müsse die EZB ihre Nothilfen für griechische Banken einstellen, fordert Österreichs Zentralbankchef Nowotny - das würde den Grexit bedeuten. Ein Notfallplan wird bereits diskutiert.07.07.2015Von Hannes Vogel
"Grexit ist in aller Munde"Der Gipfel der NeinsagerNach dem "Όχι" aus Griechenland schalten nun auch die Staats- und Regierungschefs der Eurozone auf stur. Allerdings hat Griechenlands Ministerpräsident Tsipras noch zwei Trümpfe in der Hinterhand.07.07.2015Von Eric Bonse, Brüssel
Person der WocheHans-Werner Sinn - Deutschlands WahrsagerEr gilt als Deutschlands wichtigster Ökonom und er hat die Griechenlandkrise genau vorhergesagt. Nun warnt er vor Straßenschlachten wie Plünderungen und empfiehlt dringend den Grexit.07.07.2015Von Wolfram Weimer
Grexit wird wahrscheinlicher"Athen hätte das Angebot annehmen sollen"Wenn es nicht sehr bald einen Durchbruch gibt, fällt Griechenland aus der Eurozone, sagt der in Berlin lehrende US-Ökonom Mark Hallerberg. Warum die Drachme der griechischen Wirtschaft nicht helfen würde, erklärt er am Beispiel der Olivenölproduktion.07.07.2015
Vor dem Euro-GipfelMerkel und Hollande halten die Tür offenBei der Suche nach einem Ausweg aus der Griechen-Krise gelten sie als wichtige Akteure. Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande zeigen sich vor dem Euro-Sondergipfel einig - sie wollen endlich von Tsipras hören, wie es weitergehen soll. 06.07.2015
Griechische Banken länger zuEZB verlängert Notfall-HilfenDie Europäische Zentralbank (EZB) hält die Notkredite für griechische Banken auf dem aktuellen Stand von knapp 90 Milliarden Euro. Derweil bleiben die Banken im Krisenstaat mindestens bis Mittwochabend weiter geschlossen.06.07.2015
Varoufakis-NachfolgerTsakalotos soll die Gläubiger beschwichtigenDer neue Chef im griechischen Finanzministerium steht fest. Anders als sein Vorgänger hat Euklidis Tsakalotos mit Starallüren wenig im Sinn. Doch der alte und der neue Finanzminister haben auch einiges gemeinsam.06.07.2015
Griechenland-KriseFresenius liefert nicht mehr alle MedikamenteFresenius beliefert Griechenland nur noch mit Medikamenten, zu denen es für die Patienten keine ausreichenden Alternativen gibt. Der Gesundheitskonzern reagiert damit auf die dramatische Finanzlage des Euro-Landes.06.07.2015