"Gewaltmonopol liegt beim Staat"Frankfurter OB droht Krawall-TouristenNach nächtlichen Ausschreitungen am Frankfurter Opernplatz bricht Oberbürgermeister Feldmann seinen Urlaub ab. Zusammen mit der Polizei will er ab sofort härtere Maßnahmen ergreifen, um eine Eskalation von Partynächten zu verhindern. 23.07.2020
Siebenköpfige Familie unterwegsSchwäne legen Berufsverkehr lahmIm Süden Hessens spazieren zwei erwachsene Schwäne und ihre fünf Kinder über die Autobahn. Die Polizei hat stundenlang damit zu tun, die tierische Familie zu retten und die Straße für den Verkehr wieder freizugeben.21.07.2020
Eskalation von PartynächtenFrankfurter Opernplatz bekommt SperrstundeDie Stadt Frankfurt setzt nach den Krawallen am Opernplatz ein deutliches Zeichen: Dort gilt künftig an Wochenenden ein Betretungsverbot ab 0 Uhr. Auswärtige Störer sollen so weniger Anreiz finden, in die Mainmetropole zu kommen.20.07.2020
Frankfurter KrawallnachtPolizeipräsident: "Hagel aus Flaschenwürfen"In Frankfurt mündet eine Schlägerei in handfeste Auseinandersetzungen mit der Polizei, Flaschen fliegen auf die Beamten. Der Polizeipräsident spricht von einem "absoluten, negativen Höhepunkt" und trifft erste Aussagen über die mutmaßlichen Täter.19.07.2020
Neuer Präsident ernanntUllmann soll Ruf von Hessens Polizei rettenIm Skandal um Drohmails und ein mögliches rechtsextremes Netzwerk legt der Präsident der hessischen Polizei sein Amt nieder. Nun soll sein Nachfolger Roland Ullmann das Vertrauen in die Polizei wiederherstellen. Er kündigt an, Opfer von Drohungen künftig besser zu betreuen.17.07.2020
Morddrohungen vom NSU 2.0Hat Hessens Polizei eine Nazi-Zelle?Während sich die Polizei gegen den Vorwurf des strukturellen Rassismus wehrt, nutzen Rechtsextreme Polizeidatenbanken für Drohmails gegen Politikerinnen und Frauen mit Migrationshintergrund. Der Fall des NSU 2.0 wirft ein Schlaglicht auf schwere Versäumnisse bei den Sicherheitsbehörden.15.07.2020Von Sebastian Huld
Affäre um DrohmailsRechtsextremismus trifft vor allem FrauenAdressaten von Hassbotschaften sind häufiger Frauen als Männer. Zur rechtsextremen Weltanschauung gehöre es, das weibliche Geschlecht abzuwerten, weiß die antirassistische Amadeu-Antonio-Stiftung. Und spricht gar von einer "neuen Form der digitalen Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen".15.07.2020
Eklat um rechtsextreme DrohmailsHessens Polizeipräsident Münch tritt zurückMehrere Personen erhalten rechtsextreme Drohmails. Die Spur führt die Ermittler zu Computern der hessischen Polizei. Dort sollen unberechtigt persönliche Daten abgefragt worden sein. Der Polizeipräsident weiß davon - und bittet den Innenminister nun um seinen Rücktritt. Der nimmt an.14.07.2020
Rechtsextremes Polizei-Netzwerk?Unerlaubt Daten von Comedian abgerufenDie Komikerin Idil Baydar wird Opfer von rechtsextremistischen Drohschreiben. Die Schreiben sollen öffentlich nicht bekannte Informationen enthalten, die von einem Polizeirechner abgerufen worden sein sollen. Damit nährt sich der Verdacht eines rechtsextremen Netzwerks innerhalb der hessischen Polizei.14.07.2020
Anerkennung des HomeofficeHessen will Steuernachteile abschaffenBislang gelten enge Vorgaben, um das Homeoffice steuerlich absetzen zu können. Tausende Unternehmen gehen jedoch davon aus, dass sich das Arbeitsmodell nach der Corona-Krise halten wird. Der hessische Finanzminister fordert eine Pauschale, um Nachteile für die Arbeit zu Hause zu vermeiden.13.07.2020