Aus der Schmoll-EckeAnna, sing mir das Lied vom Tod Plötzlich entdecken alle, dass Künstler wie Netrebko und Ex-Politiker wie Gazprom-Gerd sehr nah am russischen Zaren waren. Was macht man nun mit diesen Leuten? Unser Kolumnist hat eine Idee, die er mit dem Warnhinweis versieht, dass es sich um ein Hirngespinst handelt.05.03.2022Eine Kolumne von Thomas Schmoll
"Krieg ist etwas Schreckliches" Schwesig: Nord-Stream-Stiftung wird aufgelöstIn den vergangenen Tagen prasselt viel Kritik auf Mecklenburg-Vorpommerns Landeschefin Schwesig ein. Ihr früheres Festhalten an Nord Stream 2 und ihre als Russland-freundlich wahrgenommene Politik kommen vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs nicht gut an. Jetzt äußert sich die SPD-Politikerin öffentlich.28.02.2022
Streit mit CDU-Politiker PloßSchwesig scheitert mit UnterlassungsantragMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin seien Völkerrechtsverletzungen egal, solange nur Nord Stream 2 komme. Das sagte der CDU-Politiker Ploß in einer Talkshow. Schwesig geht dagegen juristisch vor, doch scheitert in erster Instanz. Ploß sieht nach eigener Aussage darin einen Sieg für die Meinungsfreiheit.23.02.2022
Nach CDU-Auftritt bei LanzSchwesig bemüht Justiz gegen Nord-Stream-2-AttackeDie Haltung der SPD zu Russland beherrscht über Wochen die Schlagzeilen. Wiederholt in der Kritik: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig. Was aber Hamburgs CDU-Chef Ploß bei Markus Lanz über Schwesig verbreitet, will diese nicht hinnehmen.15.02.2022
Operation erforderlichSchwesig muss erneut pausierenVor mehr als zwei Jahren macht Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Schwesig ihre Krebserkrankung öffentlich - und überwindet sie. Nun muss sie sich erneut in Behandlung begeben. Allerdings gibt sie umgehend Entwarnung.15.02.2022
SPD hat eigenen Russland-KursDreyer: Kenne niemanden auf Schröder-LinieEx-Kanzler Schröder wird mit seinen Russland-Verbindungen zunehmend zu einem Problem. Seine Partei sieht sich zu Distanzierungen veranlasst. Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Dreyer bürgt bei dieser Gelegenheit auch dafür, dass ihre Amtskollegin Schwesig in der Russland-Politik auf Parteilinie ist.05.02.2022
"Oder mit dem Leichenwagen"Ermittlungen nach Todesdrohung gegen SchwesigErmittler in Mecklenburg-Vorpommern durchsuchen die Wohnung eines 56-Jährigen. Der Mann soll bei Telegram Todesdrohungen gegen die Regierungschefin Schwesig geäußert haben.03.02.2022
Epidemiologe Ulrichs bei Lanz"Was, wenn wir die Impfpflicht nicht einführen?"Viele Bundesländer sind dabei, die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen neuen Corona-Regeln umzusetzen. Auch Mecklenburg-Vorpommern. Und die Impfpflicht-Diskussion dauert weiter an. Genug Stoff für den Talk mit Markus Lanz am Dienstagabend.12.01.2022Von Marko Schlichting
IG Metall mit wenig HoffnungBund zeigt bei Werft-Pleite auf EignerAm Ende ist wohl niemand überrascht: Die Werften im Nordosten sind pleite. Über die Finanzierung eines zu großen Teilen fertigen Schiffes hat es keine Einigung gegeben. Nun beginnt die Suche nach einer Zukunft für 2000 Beschäftigte sowie einer Perspektive für die Schiffbau-Standorte.10.01.2022
Morddrohung auf TelegramSchwesig lässt sich nicht einschüchternQuerdenker drohen auf Telegram, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin zu töten. Doch Schwesig bleibt standhaft: Sie lasse sich von solchen Schreiben nicht verstören und analysiere stattdessen die Hintergründe.06.01.2022