Sorge vor Kreml-SpielchenIschinger sieht Waffenstillstand in weiter FerneNach den Ukraine-Gesprächen in Berlin droht die Ernüchterung. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet nicht, dass der Kreml den Plänen zustimmt. Und dann gibt es ja noch den wankelmütigen US-Präsidenten.17.12.2025
Russisches Geld in EUWie Merz die eingefrorenen Milliarden für die Ukraine loseisen willMehr als 200 Milliarden Euro aus Russland liegen auf Konten in der EU. Da liegt es nahe, das Geld für die Ukraine zu nutzen. Rechtlich ist das kompliziert. Doch für Kanzler Merz ist der Schritt eine Schlüsselfrage für die Zukunft der EU. 16.12.2025Von Volker Petersen
"Führt zum Dritten Weltkrieg" Duma-Abgeordneter wettert gegen FriedenstruppeDie europäische Idee einer multinationalen Schutztruppe in der Ukraine stößt in Russland auf Ablehnung. Während der Kreml seine Distanz kühl äußert, kommen aus der Duma schrille Töne. Der Außenpolitiker Sluzki betrachtet Sicherheitsgarantien für Kiew als Risiko für Moskau. 16.12.2025
Sicherung des WaffenstillstandsSPD schließt deutsche Friedenstruppen in Ukraine nicht ausDie Europäer wollen eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine einsetzen. Wie das genau ablaufen soll und welche Truppen dafür infrage kommen, ist noch offen. Die SPD zieht dafür auch deutsche Soldaten in Erwägung. 16.12.2025
"Psychologische Kriegsführung"Russland feiert Sieg in Kupjansk, doch eigene Blogger dementierenEinmal mehr erklärt Moskau die ukrainische Stadt Kupjansk für eingenommen. Doch selbst russische Militärblogger zeichnen ein anderes Bild. Demnach verschlechtert sich die Situation für Putins Verbände in der Stadt. 16.12.2025
"360.000 Soldaten in Belarus"Kiesewetter warnt: 2026 und 2027 werden kritischCDU-Außenexperte Kiesewetter sagt im Talk mit Pinar Atalay, Putin bilde Hunderttausende Soldaten aus, die nicht in der Ukraine eingesetzt, sondern in Belarus stationiert würden - einem Land an der Grenze zur Nato. Die nächsten zwei Jahre würden kritisch.16.12.2025
Schutztruppe und DonbassDer Kreml räumt schon mal die wesentlichen Punkte abDie Tinte auf der Berliner Vereinbarung zur Ukraine ist kaum trocken, da haut der Kreml einen Pflock ein. Territoriale Zugeständnisse? Nato-Soldaten in der Ukraine? Weihnachtswaffenruhe? Die Antwort aus Moskau stimmt wenig hoffnungsfroh.16.12.2025
Warum sollte Moskau zustimmen?Sicherheitsexperten bewerten Ukraine-Gespräche skeptischNach den Gesprächen in Berlin zur Ukraine loben die Europäer die Fortschritte. Und US-Präsident Trump erklärt: "Ich denke, wir sind jetzt näher dran als je zuvor." Doch ist die Begeisterung gerechtfertigt? Schließlich sind die großen Brocken nicht ausgeräumt.16.12.2025
Klare Regeln gefordertDeutsche Bauindustrie will "EU-first-Ansatz" in der UkraineFür die deutsche Bauindustrie ist die Sache klar: Wer zahlt, bestimmt die Spielregeln. Das soll nun auch für die Ukraine gelten. 16.12.2025
"Wollen Donbass nicht aufgeben"Selenskyj wehrt sich weiter gegen GebietsabtretungenIn Berlin kommen am Montag etliche internationale Staats- und Regierungschefs zu Beratungen über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zusammen. Dabei sind auch Gebietsabtretungen Thema. Doch Kiew hat hier weiterhin eine eindeutige Position. 16.12.2025