Zweifel sollen ausgeräumt werdenAfD: Bystron soll Verbindung zu Propaganda-Netzwerk erklärenDie Führungsspitze der AfD will Antworten von Parteimitglied Bystron. Dem werfen Medien Verbindungen zu einem russischen Propaganda-Netzwerk vor. Dabei soll sogar Geld geflossen sein. Bystron bestreitet die Vorwürfe. Allerdings soll es Tondokumente geben. 03.04.2024
Bei Reise zur Mutter festgesetztMoskau sperrt Journalistin von Radio Liberty noch länger wegIm vergangenen Mai will eine US-russische Journalistin von Radio Liberty ihre kranke Mutter besuchen. Doch in Russland wird sie wegen der angeblichen Verbreitung von "Falschinformationen" festgenommen. Nun wird ihre Haft wieder verlängert, und ihr drohen noch viele Jahre hinter Gittern.01.04.2024
"800.000 Schuss nur der Anfang"Tschechien findet offenbar noch viel mehr Granaten für KiewDer Mangel an Artilleriemunition ist das größte Problem für die ukrainischen Streitkräfte an der Front. Soldaten sind demotiviert und größter Gefahr ausgesetzt, die Kreml-Truppen rücken langsam vor. Die tschechische Initiative zur weltweiten Beschaffung von Granaten könnte zum großen Wurf werden.18.03.2024
Prag kündigt 800.000 Schuss anPavel schnürt riesiges Munitionspaket für KiewWährend Europas Munitionslieferungen an die Ukraine stocken, macht der tschechische Präsident innerhalb kurzer Zeit 800.000 Schuss im Rest der Welt ausfindig. Der frühere NATO-General nutzt dafür sein Netzwerk. Nun ist die Summe zusammengekommen, um die Kaufverträge abzuschließen. 07.03.2024
Forscher erbringen BeweisMenschen lebten 200.000 Jahre früher in Europa als gedacht Bei Korolewo in der Westukraine wurde 1974 eine Ausgrabungsstätte entdeckt. Eine Analyse der dort gefundenen Steinwerkzeuge zeigt nun, dass bereits vor rund 1,4 Millionen Jahren Menschen in Europa lebten. Ein Forscherteam will mit den Arbeitsgeräten den frühesten datierten Nachweis erbracht haben. 07.03.2024
Frankreich auch mit im BootPrags Munitions-Plan für Kiew kommt in SchwungDer Mangel an Munition bremst die Ukraine bei ihrer Verteidigung gegen den russischen Aggressor aus. Tschechien stößt eine Initiative an, um gemeinsam mit EU-Partnern 800.000 Artilleriegranaten außerhalb des Kontinents zu kaufen. Macron sichert nun auch seine Unterstützung zu.05.03.2024
"Auf großes Interesse gestoßen" Prager Munitions-Initiative für die Ukraine kommt voranDer Ukraine fehlt im Kampf gegen Russland zunehmend Munition. Tschechien hat rund 800.000 Artilleriegranaten im Ausland aufgetrieben. Um diese für Kiew zu kaufen, sucht Prag finanzielle Unterstützer. Zahlreiche Länder sollen bereit sein, sich an der Initiative zu beteiligen.29.02.2024
Innerhalb weniger WochenTschechien will 800.000 Schuss Munition für Ukraine beschaffenDie ukrainischen Truppen leiden massiv unter einem Mangel an Artilleriemunition - die Europäer schaffen es jedoch nicht annähernd, die selbst gesteckten Produktionsziele zu erreichen. Tschechien findet jetzt allerdings andere ergiebige Munitionsquellen.20.02.2024
Fataler Mangel in der UkraineDänemark will Kiew seine ganze Artilleriemunition spendenDie Ukraine braucht dringend Munition im Verteidigungskampf gegen Russland. Dänemark zeigt sich nun spendabel. Das Land will seine gesamten Artilleriegeschosse Kiew zur Verfügung stellen. Auch Tschechien kramt Berichten zufolge offenbar noch Munition für die Ukraine aus.19.02.2024
Tempo beim Ausbau der AtomkraftTschechien will "Zentrum der Kernenergie" werdenIn Ländern wie Deutschland oder Österreich ist die Skepsis gegenüber Atomenergie groß. Anders als in Tschechien: Ministerpräsident Fiala will gleich bis zu vier neue Reaktorblöcke in Auftrag geben. Kritiker warnen unter anderem vor hohen Kosten. 13.02.2024