Ausschluss vor EuropawahlEVP-Parteien stimmen über Fidesz abDie Fidesz-Partei von Ungarns Regierungschef Orban wirft in einer Plakatauktion Kommissionspräsident Juncker und dem Milliardär Soros die Förderung der illegalen Einwanderung in die EU vor. In der EVP sorgt das für Kritik, die nun Folgen haben könnte.04.03.2019
"Nützliche Idioten"Orban zieht über EVP-Kollegen herIm Streit um einen Ausschluss der ungarischen Fidesz-Partei aus der Europäischen Volkspartei EVP legt Ungarns Ministerpräsident noch einmal nach: Seine Kritiker seien "nützliche Idioten". Die Anti-Brüssel-Plakate will Orban vor der Europawahl noch einmal ausweiten. 02.03.2019
Die lose Kanone der EVPSelbst der CSU reicht es jetzt mit OrbanSeit langem bereitet Ungarns Ministerpräsident Orban der EVP, seiner Parteienfamilie im Europaparlament, Bauchschmerzen. Mit einer Plakataktion gegen Juncker könnte er es nun übertrieben haben. 01.03.2019Von Gudula Hörr
Umstrittene PlakatkampagneOrban verteidigt Angriff auf Juncker und SorosUngarns Regierungspartei Fidesz macht mit Plakaten Stimmung gegen EU-Kommissionspräsident Juncker und wirft ihm vor, illegale Migration zu unterstützen. Während zahlreiche deutsche Politiker Protest einlegen, befürwortet Präsident Orban die Kampagne.22.02.2019
Schweden pocht auf FrauenrechteStreit um ungarische Baby-Prämien eskaliertDer Ton wird ruppiger: Schweden bestellt den ungarischen Botschafter ein, nachdem Ungarn bereits den schwedischen Botschafter einbestellt hat. Der Anlass: Schweden sieht die Frauenrechte in Gefahr, weil Orban mit satten Mütter-Prämien für mehr ungarische Babys wirbt. 20.02.2019
Anti-Einwanderungs-KampagneUngarn hetzt gegen Juncker und SorosIn einer neuen Medienkampagne wirft die ungarische Regierung der EU und dem US-Milliardär Soros vor, illegale Migration nach Europa zu unterstützen. Brüssel zeigt sich schockiert über diese "irrsinnige Verschwörungstheorie" und bezeichnet die Aktion als "Fake News".19.02.2019
"Tatbestand der Folter erfüllt"Ungarn lässt Asylsuchende hungernDass Ungarn eine Politik der Abschreckung gegenüber Flüchtlingen verfolgt, ist kein Geheimnis. Doch offenbar greifen die Behörden dabei zu perfiden Maßnahmen: Menschenrechtlern zufolge lassen sie Asylsuchende in Transitzonen tagelang hungern.15.02.2019
Zehn Tote in Ungarn im Jahr 2010Manager müssen wegen Schlamm-Katastrophe in HaftIm ungarischen Kolontar tritt 2010 eine giftige und schwermetallbelastete Brühe aus einem Becken aus und tötet zehn Menschen. Für die sogenannte Rotschlammkatastrophe müssen sich zwei Top-Manager nun verantworten.04.02.2019
"Diplomatischer Amoklauf"Ungarische Migrations-Blockade regt EU aufAm Montag wollen die EU-Außenminister mit ihren Kollegen der Arabischen Liga über eine gemeinsame Migrationspolitik sprechen. Eine gemeinsame Position haben sie nicht: Die ungarische Regierung bringt die Mitgliedsstaaten mit einer Blockade alle gegen sich auf.02.02.2019
Todesangst nach Football LeaksWhistleblower "John" fürchtet um sein LebenSeit Januar steht der Football-Leaks-Whistleblower Rui "John" Pinto in Ungarn unter Hausarrest. Nun droht ihm die Auslieferung nach Portugal. Dort, so fürchtet er, würde er einen Gefängnis-Aufenthalt nicht überleben. In einem Interview mahnt er: "Die Fußballmafia ist überall."01.02.2019