Romanowski "nicht der Letzte"Orban provoziert mit Asyl für PiS-PolitikerUngarn gewährt dem polnischen Ex-Staatssekretär Marcin Romanowski Asyl und sorgt so für diplomatische Spannungen. Polen bezeichnet die Vorgehensweise Orbans als "feindseligen Akt", dennoch stellt der ungarische Regierungschef ähnliche Entscheidungen für die Zukunft in Aussicht.21.12.2024
Bodentruppen "gar kein Thema"Scholz verbreitet nach Trump-Telefonat zur Ukraine Zuversicht Schon zum zweiten Mal nach Trumps Wahlsieg telefoniert Kanzler Scholz mit dem künftigen US-Präsidenten. Anschließend gibt er sich optimistisch, dass es einen "fairen Frieden" für die Ukraine geben könne. Deren Präsident Selenskyj sieht diese Möglichkeit aber nur mit internationaler Truppenpräsenz.20.12.2024
Warschau: "Feindlicher Akt"Gesuchter PiS-Politiker erhält in Ungarn AsylUngarn ist für seine restriktive Asylpolitik bekannt. Für ein früheres Mitglied der abgewählten polnischen PiS-Regierung macht man aber eine Ausnahme. Der Mann, dem nun Schutz gewährt wird, soll Millionen veruntreut haben. 20.12.2024
Experte Siegert im Interview"Russland behandelt den gesamten Westen als Kriegsgegner"Putin bleibt bei seinem Kriegsziel, die Ukraine zu unterwerfen. Die eigene Bevölkerung leidet spürbar. Warum gibt es dennoch kaum Protest gegen den immer teureren Krieg? Russland-Experte Siegert erklärt ntv.de, warum man nicht auf Widerstand der Russen setzten sollte.15.12.2024
Ungarns "Friedensmission"Orban telefoniert mit Putin - "Gefährlichste Wochen" des KriegesAm Montag besucht Ungarns Ministerpräsident Orban den designierten US-Präsidenten Trump. Zwei Tage später telefoniert er mit Kremlchef Putin. Dazwischen lässt er ankündigen, dass die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs fortgesetzt würden. Der ukrainische Präsident Selenskyj kritisiert das.11.12.2024
Orban sieht "keine List"Drohung Putins "sollte für bare Münze genommen werden"Viktor Orban hält weiter zu Putin. Jetzt will er dem Westen klarmachen, dass die Drohungen Russlands ernst seien. Es habe "Konsequenzen", wenn man den Kreml angreife oder die Ukraine dabei unterstütze. Orban betont, dass Moskau die "modernsten und zerstörerischen Waffen" besitze.22.11.2024
"Werden uns nicht daran halten"Orban lädt Netanjahu trotz Haftbefehls einDer Internationale Strafgerichtshof erlässt einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu, Ungarns Regierungschef findet das falsch. Zum Trotz spricht er eine Einladung aus. Kommt Netanjahu dieser nach, will Budapest den Haftbefehl nicht vollstrecken.22.11.2024
Alle nur "Idioten"?Drei umstrittene Kommissars-Anwärter müssen vor Abgeordneten zitternEs wird noch eng bei der Abstimmung des EU-Parlaments über die Nominierten der EU-Kommission. Vor allem die Vertrauten von Ungarns Regierungschef Orban, Italiens Ministerpräsidentin Meloni und Spaniens Regierungschef Sánchez verursachen Kontroversen.21.11.2024Von Lea Verstl
Nur eine Seite profitiertOrban-Partei schraubt zu eigenen Gunsten an WahlrechtVor der Parlamentswahl 2026 wird in Ungarn das Wahlrecht reformiert. Die Initiative dazu kommt von der Partei Victor Orbans. Und der Profiteur der Änderungen ist auch zügig ersichtlich.19.11.2024
Herausforderer Magyar punktetOrban-Partei rutscht in Umfrage abFidesz, die Partei von Regierungschef Orban, liegt in Umfragen kontinuierlich seit 13 Jahren vorn - bis jetzt. Nun scheint sich in Ungarn etwas zu verschieben. Erstmals seit 2010 schiebt sich eine andere Partei in der Wählergunst nach oben, die eines jüngeren Oppositionellen. 05.11.2024