Schockprognose für SozialabgabenWie die Wirtschaftsweisen die Beitragsexplosion verhindern wollenSozialversicherungsbeiträge von mehr als 50 Prozent könnten einer Berechnung der Wirtschaftsweisen zufolge in Deutschland bald Realität für Arbeitnehmer sein. Die Experten schlagen auch konkrete Reformen vor, um die Abgabenlast zu begrenzen. 27.05.2026
"Alarmsignal" bei InvestitionenAusländisches Geld macht Bogen um DeutschlandDer Standort Deutschland verliert an Attraktivität: Unternehmen aus dem Ausland kündigen hierzulande nur noch halb so viele Investitionsprojekte an wie noch vor acht Jahren. Besonders in zwei Punkten hängen andere europäische Länder die Bundesrepublik ab.21.05.2026
"Bin sehr geduldig gewesen"Merz fordert von SPD mehr EntgegenkommenNach einem Jahr Regierungszeit fordert Merz von den Sozialdemokraten mehr Kompromissbereitschaft bei Reformprojekten. Eine Minderheitsregierung oder gar Neuwahlen schließt der Kanzler kategorisch aus. 06.05.2026
Kanzler sieht keine NotlageMerz gibt SPD-Forderung nach neuen Schulden eine AbfuhrSPD-Fraktionschef Miersch bringt am Wochenende das Aussetzen der Schuldenbremse ins Spiel. Als Grund nennt er die Iran-Krise mit ihren massiven wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Ablehnung des Vorschlags folgt prompt aus der Union. Nun legt der Kanzler nach. 27.04.2026
Bis zu 100.000 JobsRegierung erwartet Job-Boom bei Werften, Häfen und Offshore-EnergieSchiffbau und Co. bringen Deutschland jedes Jahr Milliarden ein und sind besonders bedeutend für den Außenhandel. Nun rechnet die Regierung mit einem Boom gut bezahlter Arbeitsplätze - vor allem in strukturschwächeren Regionen.24.04.2026
Energiekosten zu hochAusländische Konzerne bewerten Standort Deutschland historisch schlechtEine neue Erhebung zeigt die schwindende Anziehungskraft des deutschen Wirtschaftsstandortes. Im EU-Vergleich überzeugt Deutschland die befragten Konzerne nur an wenigen Stellen. Bei Energiekosten und Digitalisierung gilt die Bundesrepublik hingegen als Schlusslicht.22.04.2026
"Keine Engpässe"Bundesregierung sieht Kerosin-Versorgung gesichertDie Kosten für Flugzeugtreibstoff haben sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt. Die deutsche Luftfahrtbranche fordert staatliche Hilfen. Die Regierung in Berlin sieht die Versorgung aber nicht in Gefahr und will vorerst keine Maßnahmen ergreifen.20.04.2026
"Wirtschaft wartet auf Impulse"Mehrheit der Unternehmen blickt pessimistisch in die ZukunftDie Einschätzungen der deutschen Betriebe für die kommenden Monate sind überwiegend negativ. Einer Umfrage zufolge ist nur noch jedes zehnte Unternehmen mit der Wirtschaftspolitik zufrieden. Der Chef des Arbeitgeberverbands BDA warnt vor einem weiteren Abrutschen der Konjunktur.04.04.2026
Ifo: "Große Unsicherheit"Iran-Krieg trifft 90 Prozent der deutschen IndustrieunternehmenSteigende Energiepreise, unsichere Lieferketten und weitere Risiken: Der Iran-Krieg versetzt deutsche Firmen in Alarmbereitschaft. Die Hoffnung auf einen Aufschwung haben Netanjahu und Trump mit ihrem Krieg vorerst begraben.31.03.2026
Internes StrategiepapierLinke bereitet Kampagne gegen schwarz-rote "Kahlschlag-Agenda" vorDie schwarz-rote Bundesregierung plant grundlegende Veränderungen, etwa bei der Kranken- und Rentenversicherung und im Arbeitsrecht. Die Linken wollen das systematisch kontern. Ein Strategiepapier gibt die Richtung vor. Merz und Klingbeil kommen nicht gut weg.30.03.2026