Wirtschaft

Commerzbank, Telekom, Siemens und Co. Zahlenflut im Dax

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Schmecken die Zahlen oder nicht? Was ordnen die Anleger die Bilanzen ein?

(Foto: REUTERS)

Die Bilanzsaison hält Anleger und Analysten auf Trab. Heute sind es vor allem die Schwergewichte aus der ersten Reihe, die für Spannung sorgen. Wie präsentiert sich Siemens 100 Tage nach dem Chefwechsel? Und schafft die Commerzbank die schwarze Null?

EDF erhöht Sparziel

EDF
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Der französische Versorger Electricité de France SA (EDF) hält nach einem soliden Wachstum in den ersten neun Monaten an seinen Jahreszielen fest. Der Konzern profitierte im Zeitraum von Januar bis September von Preiserhöhungen, der Integration der Italien-Tochter Edison und der kälteren Witterung in der ersten Jahreshälfte. In den ersten neun Monaten steigerte EDF den Umsatz um fast sieben Prozent auf 55,2 Milliarden Euro. Von den zunächst geplanten Einsparungen in Höhe von 1 Milliarde Euro im Jahr hat EDF nach neun Monaten bereits 800 Millionen geschafft, weshalb das Ziel auf 1,2 Milliarden Euro aufgestockt wurde. Zudem kündigte der Konzern an, weniger Atomstrom zu produzieren als geplant.

Cewe guckt aufs Weihnachtsgeschäft

CeWe Color
CeWe Color 96,20

Das Oldenburger Foto- und Druckunternehmen Cewe hat in den ersten neun Monaten sein Geschäft im Online-Druck stark ausgeweitet. Von Januar bis September stieg der Umsatz hier um gut 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 41,6 Millionen Euro gestiegen. Das operative Ergebnis dieser Sparte verbesserte sich aber kaum: Der Verlust verringerte sich nur leicht von 3,5 Millionen auf 3,2 Millionen Euro. Insgesamt erlöste der Konzern mit 340,5 Millionen Euro 4,3 Prozent mehr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag bei rund minus 4,1 Millionen Euro. Unterm Strich verbuchte Cewe jedoch einen deutlich höheren Fehlbetrag von 9,3 Millionen Euro - im Vorjahr waren es lediglich 2,5 Millionen Euro gewesen. Da sich das ertragsstärkste Geschäft immer weiter in das vierte Quartal und zum Weihnachtsgeschäft verschiebt, bekräftigte Vorstandschef Rolf Hollander die Ziele.

 

KfW-Gewinn gesunken

Die staatliche Förderbank KfW hat in den ersten drei Quartalen wie erwartet deutlich weniger verdient. Das Institut erzielte einen Konzerngewinn von 880 Millionen Euro nach 1,7 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Obwohl mit einem weiter sinkenden Zinsergebnis und Unsicherheiten insbesondere in der Entwicklung der Risikovorsorge zu rechnen ist, sieht die KfW einem sehr zufriedenstellenden Jahresergebnis entgegen. Bankchef Ulrich Schröder hatte zuletzt gesagt, dass er im Gesamtjahr ein Ergebnis von mehr als einer Milliarde Euro erwarte. Der KfW-Vorstandsvorsitzende betont, dass die Förderbank nicht an der Profitmaximierung gemessen wird. In der Regel nutzt sie Gewinne etwa, um aus eigener Kraft Eigenkapital zu bilden - ohne dafür auf Haushaltsmittel zurückzugreifen.

 

Für Baywa zahlt sich Expansion aus

Baywa
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Europas größter Agrarhändler Baywa fährt die Ernte seiner weltweiten Expansion ein. In den ersten neun Monaten steigerte das Unternehmen den Umsatz um mehr als 50 Prozent auf rund 12 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte auch dank Sondereffekten durch Immobilienverkäufe um mehr als 40 Prozent auf knapp 178 Millionen Euro zu. Stark gewachsen ist Baywa vor allem durch die Übernahme des Getreidehändlers Cefetra in Rotterdam sowie des neuseeländischen Obsthändlers Turners & Growers. Gut lief aber auch das Geschäft mit dem Verkauf von Traktoren und anderer Landtechnik sowie mit Heiz- und Kraftstoffen. Schlechter als im Vorjahreszeitraum schnitt hingegen der Handel mit Baumaterialien ab.

Höhere Patientenzahl freut Rhön-Klinikum

Rhön-Klinikum
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Der vor einer drastischen Verkleinerung stehende Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum ist in den ersten neun Monaten noch solide gewachsen. Sowohl Umsatz als auch das operative Ergebnis (EBITDA) haben sich verbessert. Die Erlöse haben erneut von gestiegenen Patientenzahlen profitiert. Der Umsatz erhöhte sich um 6,3 Prozent auf 2,26 Milliarden Euro. Die Zahl der behandelten Patienten stieg um 5,6 Prozent. Das Nettoergebnis fiel allerdings um drei Prozent auf 68 Millionen Euro. Rhön-Klinikum begründete die Einbußen unter anderem mit Sonderbelastungen und Steuereffekten im Zuge der geplanten Veräußerung des Großteils des Klinikportfolios an Fresenius. Nach dem angekündigten Verkauf von 43 Kliniken an Fresenius für knapp 3,1 Milliarden Euro steht Rhön vor einem gravierenden Umbruch. Der Konzern verliert etwa zwei Drittel seines früheren Geschäfts.

Landwirte erfreuen Deutz

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Der Motorenbauer Deutz hat dank einer gestiegenen Nachfrage nach Landmaschinen mehr umgesetzt und verdient. Auch für 2014 kündigte Vorstandschef Helmut Leube weiteres Wachstum an. Die Bestellungen schossen im dritten Quartal zwar um fast 40 Prozent auf 360 Millionen Euro nach oben. Vor allem bei den kleineren Maschinen der Sparte Compact Engines, die etwa in Traktoren eingesetzt werden, war die Nachfrage groß. Die Erlöse des Konzerns stiegen im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel auf 381 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte um mehr als das Sechsfache auf 17,1 Millionen Euro. Im Geschäft mit großen Motoren musste Deutz indes einen Rückgang der Auftragseingänge hinnehmen.

Starker Euro bremst HeidelbergCement aus

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Beim Baustoffkonzern HeidelbergCement sorgt wie bei der Konkurrenz auch der starke Euro für kräftigen Gegenwind. Der operative Gewinn geht im dritten Quartal um 6,8 Prozent auf 603 Millionen Euro zurück. Höhere Absatzmengen und Preise sowie niedrigere Energie- und Rohstoffkosten konnten die negativen Währungseffekte nicht vollständig ausgleichen. Der Umsatz liegt mit knapp 3,9 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahreswert. Rechnet man Währungs- und Konsolidierungseffekte heraus, hätte dem Konzern zufolge aber ein Plus von 4,9 Prozent in den Büchern gestanden.

Vale verdient dank Preisanstieg prächtig

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Der gestiegene Eisenerzpreis auf dem Weltmarkt und ein höherer Absatz haben dem brasilianischen Bergwerksunternehmen Vale im dritten Quartal ein unerwartet gutes Ergebnis beschert. Der Nettogewinn stieg um 114 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Vale ist der weltgrößte Produzent von Eisenerz und der zweitgrößte von Nickel. Auch beim Nettoumsatz, also abzüglich der Umsatzsteuer, lag Vale mit einen Plus von elf Prozent auf 12,7 Milliarden Dollar über den Prognosen der Analysten. Das bereinigte Ergebnis Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) stieg um mehr als ein Drittel auf 5,9 Milliarden Dollar.

ArcelorMittal sieht Trendwende

Abgekühlte Geschäfte in Europa haben den weltgrößten Stahlhersteller ArcelorMittal vor langer Zeit in die roten Zahlen gerissen. Doch jetzt sieht das Unternehmen Licht am Ende des Tunnels. Nach einer schwachen ersten Jahreshälfte fällt das dritte Quartal besser aus. Zwar steht der Stahlkocher weiterhin mit 193 Millionen US-Dollar (143 Millionen Euro) in den roten Zahlen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) steigt aber im Vergleich zum Vorjahresquartal um 24 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar, der Umsatz bleibt mit rund 19,6 Milliarden Dollar fast stabil.

Verkauf beflügelt OTE-Gewinn

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Die griechische Telekom-Tochter OTE profitiert vom Verkauf der Sparte in Bulgarien. Der Nettogewinn stieg deswegen um 149 Prozent auf 252,6 Millionen Euro, wie der größte Telekom-Anbieter des rezessionsgeplagten Landes mitteilte. Die Talfahrt beim Umsatz setzte sich indes fort, wenn auch mit geringerem Tempo. Die Erlöse sanken im dritten Quartal um 5,1 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro. Das ist der geringste Rückgang seit fünf Quartalen. OTE hatte das  Bulgarien-Geschäft im April für 717 Millionen Euro an den norwegischen Konzern Telenor verkauft und mit dem Erlös den Schuldenberg um 42 Prozent verglichen zum Jahresauftakt abgebaut.

SMA Solar rutscht tief ins Minus

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Der Wechselrichter-Hersteller SMA Solar schreibt wie erwartet weiter rote Zahlen. Im dritten Quartal häufte der Solartechnikhersteller vor Zinsen und Steuern (Ebit) einen Verlust von 6,8 Millionen Euro an. Vor einem Jahr stand hier noch ein Plus von 32 Millionen. Der Umsatz schmilzt im dritten Quartal um gut 30 Prozent auf 247,8 Millionen Euro. Unter dem Strich steht ein Minus von 5,8 Millionen Euro - nach einem Plus von 21 Millionen Euro im Vorjahr. Analysten hatten mit etwas weniger schlechten Zahlen gerechnet, obwohl sie durch die Prognosesenkung Anfang der Woche schon vorgewarnt waren.

ProSiebenSat.1 ist auf Rekordkurs

ProSiebenSat.1
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Das anhaltend starke Wachstum im Digitalgeschäft aber auch gestiegene TV-Werbeerlöse kurbeln Umsatz und Gewinn von ProSiebenSat.1 im dritten Quartal an. Der Medienkonzern sieht sich auf gutem Weg, seine Prognose für das Gesamtjahr und damit abermals ein Rekordergebnis zu erreichen. Allerdings dürfte der Gewinn im vierten Quartal wegen Investitionen nicht so stark zulegen wie bisher, erklärte der Vorstand. Die Erlöse im fortgeführten Geschäft - nach der Trennung von Sendern in Nordeuropa - klettern im dritten Quartal um 13,9 Prozent auf 576,9 Millionen Euro. Am stärksten wächst erneut das digitale Geschäft, mit dem der RTL-Konkurrent bereits 21,5 Prozent des Gesamtumsatzes erzielt.

Swiss Re macht Aktionären Hoffnung

Swiss Re
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Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re macht seinen Aktionären Hoffnung auf eine Sonderdividende. Bei der Nummer zwei der Rückversicherungsbranche brummt das Geschäft und teure Katastrophen bleiben dieses und vergangenes Jahr aus. "Unsere Priorität bleibt, die Finanzziele zu erreichen sowie eine nachhaltige und wachsende Dividende auszuschütten", erklärt Finanzchef George Quinn. "Zusätzliche Maßnahmen im Bereich Kapitalmanagement wie etwa eine Sonderdividende sind möglich, eine diesbezügliche Entscheidung wird jedoch nicht vor Abschluss unserer Jahresresultate fallen." Zuletzt hatten die Aktionäre 7,50 Franken Dividende je Aktie erhalten - mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. An der Börse sorgt das für gute Stimmung,

SGL Group schreibt rote Zahlen

SGL Carbon
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Der Wiesbadener Grafitspezialist SGL Group steckt tief in den roten Zahlen. Der anhaltend harte Preiswettbewerb beim wichtigsten Produkt Grafitelektroden und eine schwache Nachfrage nach Spezialgrafiten machen SGL im dritten Quartal schwer zu schaffen. Der Konzern weist für die Monate Juli bis September einen Verlust von 34,8 Millionen Euro aus nach einem Minus von 28,6 Millionen Euro vor Jahresfrist. SGL setzt im dritten Quartal 381,5 Millionen Euro um, 14,5 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Der Betriebsgewinn - Sondereffekte herausgerechnet - bricht auf 2,4 Millionen Euro ein nach 60,4 Millionen Euro vor Jahresfrist. Erwartet worden war ein Betriebsverlust von 0,4 Millionen Euro.

Munich Re startet Aktienrückkauf

Munich Re
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Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück will seine Anleger angesichts schrumpfender Gewinne mit einem neuen Aktienrückkaufprogramm bei Laune halten. Bis zur Hauptversammlung im April sollen eigene Papiere im Wert von bis zu einer Milliarde Euro erworben werden. Das wären knapp vier Prozent des Grundkapitals. "Mit Aktienrückkäufen kehren wir zum wiederholten Mal in unserem Unternehmen erwirtschaftetes, aktuell nicht benötigtes Kapital an die Aktionäre aus - vergleichbar mit Dividenden", erklärte Finanzchef Jörg Schneider. Der letzte Rückkauf wurde im April 2011 abgeschlossen. Im Tagesgeschäft läuft es für die Münchener Rück dagegen nicht so rund: Wegen etlicher Großschäden brach der Nettogewinn im dritten Quartal um 44 Prozent auf 636 Millionen Euro ein, übertraf damit aber die Markterwartungen noch leicht. Im Gesamtjahr sieht sich der Branchenführer weiterhin auf Kurs, drei Milliarden Euro zu schaffen.

Conti schraubt Prognose hoch

Continental
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Continental schraubt nach guten Geschäften im abgelaufenen Quartal seine Gewinnprognose etwas höher. Erwartet wird nun für 2013 eine bereinigte operative Marge (Ebit-Rendite) von "mindestens 10,5 Prozent". Bisher war der Dax-Konzern aus Hannover von über zehn Prozent ausgegangen. Zugleich senkt Conti die Umsatzprognose auf etwa 33,5 Milliarden Euro von bisher 34 Milliarden. Als Grund wird auf den starken Euro verwiesen, durch den im Ausland erzielte Einnahmen bei der Umrechnung schrumpfen. Der bereinigte Betriebsgewinn klettert im dritten Quartal auf gut eine Milliarde von 854 Millionen Euro vor Jahresfrist und übertraf die Markterwartungen.

Adidas ersehnt WM-Fieber

Adidas
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Der Sportartikelhersteller Adidas leidet auch im dritten Quartal unter dem im Vergleich zu anderen Währungen starken Euro, Vertriebsproblemen in Russland sowie einem schwachen Golfgeschäft. Das Unternehmen hatte bereits im September seine Prognose gesenkt. Ohne die ganz großen Sportereignisse im Sommer sanken bei der weltweiten Nummer zwei nach Nike die Erlöse zwischen Juli und Ende September auf Jahressicht um sieben Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis verringerte sich den weiteren Angaben zufolge um gut sechs Prozent auf 463 Millionen Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Gewinn gab um acht Prozent auf 316 Millionen Euro nach. Analysten hatten insgesamt mit leicht höheren Ergebnissen gerechnet.

Telekom legt zu

Deutsche Telekom
Deutsche Telekom 19,63

Die Deutsche Telekom schneidet im dritten Quartal dank des boomenden Geschäfts in den USA besser ab. Der Umsatz klettert um sechs Prozent auf 15,5 Milliarden Euro. Damit haben die Bonner noch etwas mehr zugelegt als im Vorquartal, in dem die Telekom dank der Neuaufstellung ihres US-Geschäfts nach jahrelangen Rückgängen zurück zu Wachstum gefunden hatte. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen schrumpft um 2,6 Prozent auf 4,659 Milliarden Euro, was vor allem an Investitionen in die Kundengewinnung lag. Das Europageschäft ist weiter rückläufig. Das hart umkämpfte Deutschlandgeschäft bleibt fast stabil, dort verbucht die Telekom nur einen leichten Rückgang.

Siemens erreicht abgesenktes Gewinnziel

Siemens
Siemens 134,70

Siemens schafft sein zuvor bereits zweimal abgesenktes Gewinnziel für das Geschäftsjahr 2012/13. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäften liegt bei rund 4,2 Milliarden Euro - und damit rund 200 Millionen Euro über der selbstgesteckten Marke. Der Umsatz schrumpft verglichen mit dem Vorjahr leicht um ein Prozent auf 75,9 Milliarden. "Mit einem soliden vierten Quartal haben wir ein bewegtes Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen", sagte Konzernchef Joe Kaeser, der zum ersten Mal nach seinem Amtsantritt die Jahresbilanz in seiner neuen Rolle vorlegte.

Commerzbank überrascht

Die Commerzbank stabilisiert sich im dritten Quartal weiter. Der Überschuss wächst im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar überraschend um 15 Prozent auf 77 Millionen Euro. Das liegt vor allem an einer niedrigeren Steuerbelastung. Der operative Gewinn sackt zwar um mehr als die Hälfte auf 103 Millionen Euro ab. Das ist aber besser als von Analysten erwartet. Dabei belasten höhere Kosten für faule Kredite die Bilanz. In den beiden Vorjahren hatte die Commerzbank davon profitiert, rund die Hälfte der Rückstellungen aus der Zeit der Finanzkrise auflösen zu können. Dieser Effekt geht jetzt zu Ende. Die Commerzbank hatte 2013 angesichts des eingeleiteten Konzernumbaus ohnehin bereits zu einem Übergangsjahr erklärt.

Vom kommenden Jahr an sollen sich die Anstrengungen dann in besseren Ergebnissen auszahlen.

Quelle: ntv.de, dpa/rts/DJ

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