Wirtschaft
Mittwoch, 31. März 2010 - 16:23 Uhr

Ad-Hoc Mitteilung: KSB Aktiengesellschaft

EquityStory AG

Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
KSB Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung am 19.05.2010 in CongressForum Frankenthal (Pfalz)
mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

31.03.2010 16:22
KSB Aktiengesellschaft

Frankenthal/Pfalz

ISIN: DE0006292006 und DE0006292030
WKN: 629200 und 629203


Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Stamm- und Vorzugsaktionäre zu der am
Mittwoch, den 19. Mai 2010, 15:00 Uhr, im CongressForum Frankenthal
(Pfalz), Stephan-Cosacchi-Platz 5, stattfindenden ordentlichen
Hauptversammlung ein.

T A G E S O R D N U N G

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der KSB
Aktiengesellschaft nebst Lagebericht, des gebilligten
Konzernabschlusses nebst Konzernlagebericht, des erläuternden
Berichts des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 und Abs.
5 HGB sowie § 315 Abs. 4 HGB und des Berichts des Aufsichtsrats
für das Geschäftsjahr 2009

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten
Jahresabschluss und den Konzernabschluss gebilligt; der
Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 Satz 1 AktG festgestellt.
Eine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung entfällt.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des
Bilanzgewinns

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

Der im Jahresabschluss der KSB Aktiengesellschaft ausgewiesene
Bilanzgewinn in Höhe von Euro 33.705.595,01, der einen
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 413.289,38 enthält, wird
unter Berücksichtigung von § 21 der Satzung wie folgt verwendet:

Ausschüttung einer Dividende:

von Euro 12,00 je Stamm-Stückaktie; Euro 10.639.380,00
das sind bei 886.615 Stück dividendenberechtigten
Stamm-Stückaktien

von Euro 12,26 je Vorzugs-Stückaktie; Euro 10.601.369,12
das sind bei 864.712 Stück dividendenberechtigten
Vorzugs-Stückaktien

Einstellung in Gewinnrücklagen: Euro 12.000.000,00

Gewinnvortrag: Euro 464.845,89

Bilanzgewinn: Euro 33.705.595,01

Die Dividende ist zahlbar am 20. Mai 2010.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder
des Vorstands

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

Den im Geschäftsjahr 2009 amtierenden Mitgliedern
des Vorstands wird Entlastung für dieses Geschäftsjahr
erteilt.


4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder
des Aufsichtsrats

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

Den im Geschäftsjahr 2009 amtierenden Mitgliedern
des Aufsichtsrats wird Entlastung für dieses Geschäftsjahr
erteilt.


5. Beschlussfassung über die Bestellung des
Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers

Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung seines
Prüfungsausschusses vor, folgenden Beschluss zu fassen:

Die BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt am Main wird zum
Abschlussprüfer des Jahresabschlusses und des
Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2010 bestellt.


Der Aufsichtsrat hat sich von der BDO Deutsche Warentreuhand
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine
Erklärung über den Umfang der geschäftlichen, finanziellen,
persönlichen und sonstigen Beziehungen zwischen ihr, ihren
Organen und Prüfungsleitern einerseits und der Gesellschaft und
ihren Organmitgliedern andererseits, sowie den Umfang von im
vorausgegangenen Geschäftsjahr erbrachten und für das folgende
Jahr vereinbarten anderen Leistungen als der Abschlussprüfung
(insbesondere Beratungsleistungen) für die KSB
Aktiengesellschaft und Unternehmen des KSB-Konzerns vorlegen
lassen. Anhaltspunkte dafür, dass die Unabhängigkeit der BDO
Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nicht hinreichend gewährleistet
ist, haben sich hieraus nicht ergeben.

6. Wahlen zum Aufsichtsrat

Mit Beendigung der Hauptversammlung vom 19. Mai 2010 endet die
Amtszeit des von der Hauptversammlung gewählten
Aufsichtsratsmitgliedes Ludwig Udo Kontz.

Der Aufsichtsrat setzt sich gem. §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG,
§§ 1 Abs. 1, 7 Abs. 1 Satz 1 Nr.1 MitbestG in Verbindung mit § 9
Abs. 1 der Satzung aus sechs von der Hauptversammlung und sechs
von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitgliedern zusammen. Die
Hauptversammlung ist an Wahlvorschläge nicht gebunden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor, Herrn Dr. Martin
Auer, Mannheim, Syndikusanwalt, Leiter Konzernrecht,
-Compliance und Materialwirtschaft bei der MVV Energie AG,
Mannheim, mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung vom
19. Mai 2010 für die nachfolgend angegebene Amtszeit als von
der Hauptversammlung zu wählendes Mitglied in den Aufsichtsrat
zu wählen:

Die Bestellung von Herrn Dr. Auer erfolgt für die
Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die
Entlastung des Aufsichtsrats für das vierte Geschäftsjahr nach
dem Beginn der Amtszeit beschließt; das laufende Geschäftsjahr
2010 wird hierbei nicht mitgerechnet.


Herr Dr. Auer ist zum Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke
Ingolstadt Beteiligungs GmbH, Ingolstadt, und Mitglied des
vergleichbaren Kontrollgremiums der MVV Energie a.s., Prag,
Tschechische Republik.

7. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb
eigener Aktien

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden Beschluss zu
fassen:

a) Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 18. Mai
2015 Aktien der Gesellschaft, gleich welcher Gattung, mit
einem anteiligen Betrag am Grundkapital von insgesamt bis zu
Euro 4.477.196 zu erwerben.

b) Der Erwerb erfolgt über die Börse oder mittels
eines an alle Aktionäre der Gesellschaft gerichteten
öffentlichen Kaufangebots.

Erfolgt der Erwerb über die Börse, so darf der von der
Gesellschaft gezahlte Gegenwert für den Erwerb einer Aktie
(ohne Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Börsenkurs
der Aktien der Gesellschaft gleicher Gattung - nicht
gewichteter Durchschnittsbetrag der Schlusskurse von Aktien
gleicher Gattung im Xetra-Handel an der Frankfurter
Wertpapierbörse oder einem entsprechenden Nachfolgesystem - an
den fünf Börsenhandelstagen vor dem Erwerb um nicht mehr als 5
% übersteigen oder unterschreiten. Für den Zeitpunkt des
Erwerbs ist der Tag des Zustandekommens des
Geschäftsabschlusses maßgeblich.

Erfolgt der Erwerb aufgrund eines öffentlichen Kaufangebots,
so darf der Gegenwert für den Erwerb einer Aktie (ohne
Erwerbsnebenkosten) den durchschnittlichen Börsenkurs der
Aktien der Gesellschaft gleicher Gattung - nicht gewichteter
Durchschnittsbetrag der Schlusskurse von Aktien gleicher
Gattung im Xetra-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse
oder einem entsprechenden Nachfolgesystem - am neunten bis
fünften Börsenhandelstag vor der Veröffentlichung des Angebots
nicht mehr als 10 % übersteigen oder unterschreiten. Sofern
das Kaufangebot überzeichnet ist, erfolgt die Annahme nach
Quoten. Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis
zu 100 Stück je Aktionär kann vorgesehen werden.

c) Der Vorstand wird ermächtigt, Aktien der
Gesellschaft, die aufgrund dieser Ermächtigung erworben
wurden, über die Börse oder in anderer das Gebot der
Gleichbehandlung aller Aktionäre wahrender Weise,
beispielsweise durch Angebot an alle Aktionäre der
Gesellschaft, zu veräußern.

d) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats eine Veräußerung der erworbenen Aktien der
Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
vorzunehmen, wenn die Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis
veräußert werden, der den Börsenpreis der Aktien der
Gesellschaft gleicher Gattung und mit gleicher Ausstattung zum
Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet.
Diese Ermächtigung ist beschränkt auf die Veräußerung von
Aktien, auf die insgesamt ein anteiliger Betrag von höchstens
10 % des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens, oder, falls dieser
Betrag niedriger ist, des im Zeitpunkt der Verwendung dieser
Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals entfällt. Die
Höchstgrenze von 10 % vermindert sich um den anteiligen Betrag
des Grundkapitals, der auf Aktien entfällt, die (i) während
der Laufzeit dieser Ermächtigung im Rahmen einer
Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186
Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden oder die (ii) zur
Bedienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen
höchstens auszugeben sind, soweit die Schuldverschreibungen
während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des
Bezugsrechts in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz
4 AktG ausgegeben werden. Als maßgeblicher Börsenpreis im
Sinne dieses Absatzes gilt der durchschnittliche Börsenkurs
der Aktien der Gesellschaft gleicher Gattung - nicht
gewichteter Durchschnittsbetrag der Schlusskurse der Aktien
gleicher Gattung im Xetra-Handel an der Frankfurter
Wertpapierbörse oder einem entsprechenden Nachfolgesystem - an
den letzten fünf Börsentagen vor der Veräußerung. Für die
Veräußerung ist der Tag des Zustandekommens des
Geschäftsabschlusses maßgeblich.

e) Der Vorstand wird ferner ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats die erworbenen Aktien der Gesellschaft unter
Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an Dritte zu
veräußern, soweit dies zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen,
Unternehmensteilen und / oder Beteiligungen an Unternehmen
oder im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen erfolgt.

f) Ferner wird der Vorstand ermächtigt, die erworbenen
Aktien der Gesellschaft ohne weiteren
Hauptversammlungsbeschluss ganz oder zum Teil, auch in
mehreren Teilschritten, einzuziehen. Die Einziehung kann auch
ohne Kapitalherabsetzung durch Anpassung des anteiligen
Betrags der übrigen Stückaktien am Grundkapital der
Gesellschaft erfolgen. Der Vorstand wird in diesem Fall zur
Anpassung der Zahl der Stückaktien in der Satzung ermächtigt.

g) Die Ermächtigungen zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien können jeweils ganz oder in Teilen, in
letzterem Fall auch mehrmals, ausgeübt werden. Die
Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien kann auch zum Erwerb
lediglich von Stammaktien der Gesellschaft oder lediglich von
Vorzugsaktien der Gesellschaft ausgeübt werden. Der Erwerb
eigener Aktien darf in Verfolgung eines oder mehrerer der
genannten Zwecke erfolgen.

h) Die derzeit bestehende, durch die Hauptversammlung
am 17. Juni 2009 erteilte und bis zum 16. Dezember 2010
befristete Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird für die
Zeit ab Wirksamwerden der neuen Ermächtigung aufgehoben.


Bericht des Vorstands gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5 i.V.m. § 186 Abs.
4 Satz 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 7

Unter Tagesordnungspunkt 7 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, die
Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zu ermächtigen, bis zum 18.
Mai 2015 eigene Aktien der Gesellschaft, gleich welcher Gattung, mit
einem anteiligen Betrag am Grundkapital von insgesamt bis zu Euro
4.477.196 zu erwerben. Bereits die Hauptversammlung vom 17. Juni 2009
hat die Gesellschaft ermächtigt, eigene Aktien bis zur vorgenannten
Höhe zu erwerben. Von dieser Ermächtigung wurde bislang kein Gebrauch
gemacht. Da die bestehende Ermächtigung gemäß
Hauptversammlungsbeschluss vom 17. Juni 2009 nur bis zum 16. Dezember
2010 besteht, sollen bereits in dieser Hauptversammlung eine neue
Ermächtigung geschaffen und die bestehende Ermächtigung aufgehoben
werden. Die vorgeschlagene neue Ermächtigung erfasst, soweit die
Verwendung eigener Aktien betroffen ist, auch etwaige nach
Veröffentlichung dieser Einladung aufgrund der derzeit geltenden
Ermächtigung erworbene eigene Aktien.

Mit der vorgeschlagenen Ermächtigung wird die Gesellschaft in die Lage
versetzt, die mit dem Erwerb von eigenen Aktien verbundenen Vorteile
im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre zu realisieren.
Damit macht die Gesellschaft von § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG unter Nutzung
der dort vorgesehenen höchsten Laufzeit von fünf Jahren Gebrauch.

Die eigenen Aktien sollen über die Börse oder mittels eines an alle
Aktionäre der Gesellschaft gerichteten öffentlichen Kaufangebots
erworben werden können. Die bei einem Erwerb durch öffentliches
Kaufangebot vorgesehene Möglichkeit einer bevorrechtigten Annahme
geringer Stückzahlen bis zu maximal 100 Stück Aktien je Aktionär dient
dazu, gebrochene Beträge bei der Festlegung der zu erwerbenden Quoten
und kleine Restbestände zu vermeiden und damit die technische
Abwicklung zu erleichtern.

Die Veräußerung der aufgrund der Ermächtigung erworbenen eigenen
Aktien erfolgt über die Börse oder in anderer geeigneter Weise unter
Wahrung der Gleichbehandlung der Aktionäre. Allerdings kann in
folgenden Fällen das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden:

Die Ermächtigung nach Buchstabe d) ermöglicht es dem Vorstand, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats eigene Aktien unter Ausschluss des
Bezugsrechts zu einem Preis, der den Börsenpreis nicht wesentlich
unterschreitet, gegen Barleistung zu veräußern. Damit soll der
Vorstand in die Lage versetzt werden, auf günstige Marktsituationen
sehr kurzfristig und flexibel reagieren zu können und durch eine
marktnahe Festsetzung des Preises - im Vergleich zur Situation bei
Einräumung des Bezugsrechts - bessere wirtschaftliche Konditionen zu
erreichen. Die vorgeschlagene Ermächtigung dient damit der Sicherung
einer dauerhaften und angemessenen Eigenkapitalausstattung der
Gesellschaft. Durch den börsennahen Platzierungspreis der Aktien wird
auch dem Interesse der Aktionäre an einem wertmäßigen
Verwässerungsschutz Rechnung getragen sowie jedem Aktionär die
Möglichkeit belassen, die zur Aufrechterhaltung seiner Anteilsquote
erforderlichen Aktien zu annähernd gleichen Bedingungen am Markt zu
erwerben. Mit der Festlegung eines Durchschnittskurses für den
maßgeblichen Börsenpreis soll gewährleistet werden, dass die
Interessen der Aktionäre der Gesellschaft nicht durch zufällige
Kursbildungen beeinträchtigt werden. Von der Ermächtigung darf nach
Maßgabe der näheren Regelung im Ermächtigungsbeschluss nur bis zu der
gesetzlich vorgesehenen Höhe von 10 % des Grundkapitals Gebrauch
gemacht werden. Da die Ausgabe von Aktien und sonstigen Wertpapieren
unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender
Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG auch auf andere Weise möglich
ist und eine mehrfache parallele Ausnutzung der Höchstgrenze von 10 %
ausgeschlossen werden soll, sieht der Ermächtigungsbeschluss in diesen
Fällen eine Anrechnung aller so ausgegebenen Aktien und aufgrund
solcher sonstigen Wertpapiere auszugebenden Aktien vor.

Der Vorstand soll ferner ermächtigt werden, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats die erworbenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts
an Dritte zu veräußern, soweit dies zum Zweck des Erwerbs von
Unternehmen oder den weiteren in Buchstabe e) genannten Zwecken
erfolgt. Damit soll der Vorstand in die Lage versetzt werden, Aktien
der Gesellschaft als Gegenleistung einzusetzen und rasch und
erfolgreich auf vorteilhafte Angebote oder sich bietende Gelegenheiten
zu reagieren. Die Möglichkeit der Überlassung von Aktien in den von
Buchstabe e) erfassten Fällen kann sich gegenüber der Hingabe von Geld
als die günstigere - weil liquiditätsschonende - Finanzierungsform für
die Gesellschaft erweisen und liegt damit auch im Interesse der
Aktionäre. Der Vorstand wird darauf achten, dass die Interessen der
Aktionäre durch eine angemessene Festlegung der Bewertungsrelation
gewahrt werden. Er wird sich bei der Bemessung des Werts der als
Gegenleistung gewährten Aktien am Börsenpreis von Aktien der
Gesellschaft gleicher Gattung orientieren. Eine schematische
Anknüpfung an den Börsenpreis ist hierbei jedoch nicht vorgesehen,
insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch
Schwankungen des Börsenpreises in Frage zu stellen.

Die Gesellschaft soll nach Buchstabe f) eigene Aktien auch ohne
erneuten Beschluss der Hauptversammlung einziehen können. Diese
Ermächtigung ermöglicht eine Kapitalherabsetzung im Wege der
Einziehung von Aktien oder auch eine Reduzierung der Anzahl der
Stückaktien bei unverändertem Grundkapital.

Der Vorstand wird über die Ausübung der vorgeschlagenen Ermächtigung
und die Verwendung erworbener eigener Aktien im Rahmen seines
pflichtgemäßen Ermessens entscheiden und in den dafür vorgesehenen
Fällen die Zustimmung des Aufsichtsrats einholen. Die
Berichtspflichten gegenüber der Hauptversammlung wird er beachten. Es
bestehen derzeit keine konkreten Pläne, von einer durch die
Hauptversammlung erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
Gebrauch zu machen.

8. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung zur
Anpassung an das Gesetz zur Umsetzung der
Aktionärsrechterichtlinie (ARUG)

Am 4. August 2009 wurde das Gesetz zur Umsetzung der
Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) im Bundesgesetzblatt verkündet;
die Änderungen im Aktiengesetz traten im Wesentlichen am 1.
September 2009 in Kraft. Durch das Gesetz sind unter anderem die
aktienrechtlichen Fristen für die Anmeldung zur Hauptversammlung
und für den Nachweis der Teilnahmeberechtigung sowie die
Regelungen zur Ausübung des Stimmrechts durch Bevollmächtigte
geändert worden. Zudem ist die Möglichkeit der Stimmabgabe
mittels Briefwahl eröffnet worden. Die vorgeschlagenen
Satzungsänderungen dienen der Anpassung der Satzung an diese
neuen Vorschriften.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden
Beschluss zu fassen:

a. § 15 Absatz 3 der Satzung wird wie folgt neu
gefasst:

'(3) Die Hauptversammlung ist mit den jeweils anwendbaren
gesetzlichen Fristen einzuberufen.'

b. § 16 Absätze 2 bis 5 der Satzung werden wie folgt
neu gefasst:

'(2) Die Anmeldung muss der Gesellschaft unter der in der
Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage
vor der Hauptversammlung zugehen. In der Einberufung kann eine
kürzere, in Tagen zu bemessende Frist vorgesehen werden. Die
Anmeldung bedarf der Textform.

(3) Zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme an der
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts - soweit den
Aktionären dieses gemäß dieser Satzung und den gesetzlichen
Bestimmungen zusteht - ist ein in Textform in deutscher
Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch das
depotführende Institut ausreichend. Der Nachweis des
Anteilsbesitzes hat sich auf den Beginn des 21. Tages vor der
Hauptversammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft unter
der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens
sechs Tage vor der Versammlung zugehen. In der Einberufung
kann eine kürzere, in Tagen zu bemessende Frist vorgesehen
werden.

(4) Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten ausgeübt
werden. Bevollmächtigt der Aktionär mehr als eine Person, so
kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen
zurückweisen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und
der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft
bedürfen der Textform. In der Einberufung kann eine
Erleichterung der Form bestimmt werden. § 135 AktG bleibt
unberührt. Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen, dass
Aktionäre ihre Stimmen, auch ohne an der Versammlung
teilzunehmen, schriftlich oder im Wege elektronischer
Kommunikation abgeben dürfen (Briefwahl).

(5) Für die Berechnung von Fristen gelten die jeweils
anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen.'


9. Beschlussfassung über die Befreiung von der
Verpflichtung zur individualisierten Offenlegung der
Vorstandsvergütung im Jahres- und Konzernabschluss

Die Hauptversammlung der KSB Aktiengesellschaft vom 22. Juni
2006 hat einen Beschluss gefasst, der die Befreiung von der
individualisierten Offenlegung der Vorstandsvergütung bis zum
21. Juni 2011 vorsieht. Durch das am 5. August 2009 in Kraft
getretene Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung
(VorstAG) wurden die §§ 286 Abs. 5 und 314 Abs. 2 HGB zur
individualisierten Offenlegung der Vorstandsvergütung geändert.
Der auf der alten Gesetzesfassung beruhende Beschluss vom 22.
Juni 2006 soll deshalb aufgehoben und neu gefasst werden.

Nach aktueller Gesetzeslage sind im Anhang des Jahresabschlusses
der Gesellschaft neben der Angabe der den Vorstandsmitgliedern
für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge
zusätzliche Angaben im Hinblick auf die jedem einzelnen
Vorstandsmitglied gewährten Vergütungen nach näherer Maßgabe von
§ 285 Nr. 9 Buchstabe a Satz 5 bis 8 HGB erforderlich.
Entsprechendes gilt nach §§ 315a Abs. 1, 314 Abs. 1 Nr. 6
Buchstabe a Satz 5 bis 8 HGB für den Konzernanhang. Die
Hauptversammlung kann allerdings gem. § 286 Abs. 5 Satz 1 HGB
und § 314 Abs. 2 Satz 2 HGB beschließen, dass diese Angaben im
Anhang des Jahresabschlusses und im Anhang des
Konzernabschlusses unterbleiben. Ein solcher Beschluss bedarf
einer Mehrheit von mindestens drei Viertel des bei der
Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals und darf höchstens
für fünf Jahre gefasst werden. Vorstand und Aufsichtsrat sind
der Auffassung, dass eine individualisierte Angabe der
Vergütungen der einzelnen Vorstandsmitglieder der Gesellschaft
nicht sinnvoll ist, weil der Vorstand als Team arbeitet und die
Geschäftsziele nur gemeinschaftlich erreicht werden können. Es
soll bei der Gesellschaft auch in Zukunft auf eine Offenlegung
der Vorstandsvergütung in individualisierter Form verzichtet
werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor zu beschließen:

Der Beschluss der Hauptversammlung der KSB Aktiengesellschaft
vom 22. Juni 2006 zur Befreiung von der individualisierten
Offenlegung der Vorstandsvergütung wird für die Zeit ab
Wirksamwerden der neuen Befreiung aufgehoben. Die gemäß § 285
Nr. 9 Buchstabe a Satz 5 bis 8 HGB und §§ 315a Abs. 1, 314 Abs.
1 Nr. 6 Buchstabe a Satz 5 bis 8 HGB verlangten Angaben
unterbleiben in den Jahres- und Konzernabschlüssen der
Gesellschaft für die Geschäftsjahre 2010 bis 2014
(einschließlich).

VORLAGEN

Die unter Punkt 1 der Tagesordnung genannten Unterlagen, der
Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands (vgl. Tagesordnungspunkt 2)
sowie der Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 7 sind im
Internet unter www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung' verfügbar und
werden auch in der Hauptversammlung ausliegen.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und - soweit ihnen dieses nach
der Satzung oder den gesetzlichen Bestimmungen zusteht - zur Ausübung
des Stimmrechts sind nur diejenigen Personen - persönlich oder durch
Bevollmächtigte - berechtigt, die zu Beginn des 28. April 2010 (0:00
Uhr, 'Nachweisstichtag') Aktionäre der KSB Aktiengesellschaft sind und
sich angemeldet sowie ihre Teilnahmeberechtigung nachgewiesen haben.
Veränderungen im Aktienbestand nach dem Nachweisstichtag haben für den
Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts keine
Bedeutung.

Aktionäre weisen ihre Berechtigung zur Teilnahme durch eine in
Textform in deutscher Sprache erstellte und auf den Nachweisstichtag
bezogene Bescheinigung ihres Anteilsbesitzes durch das depotführende
Kreditinstitut nach. Diese Bescheinigung und die Anmeldung müssen der
Gesellschaft bis zum Ablauf des 12. Mai 2010 (24:00 Uhr) unter der
nachfolgend genannten Adresse zugehen:

KSB Aktiengesellschaft
c/o Deutsche Bank AG
- General Meetings -
Postfach 20 01 07
60605 Frankfurt am Main

Fax: +49 (0) 69 12012-86045
E-Mail: WP.HV@Xchanging.com

Darüber hinaus kann die Teilnahmeberechtigung dadurch nachgewiesen
werden, dass Aktionäre ihre Aktien spätestens zu Beginn des 28. April
2010 (0:00 Uhr) bei der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten
Adresse

KSB Aktiengesellschaft
- Gesellschaftskasse -
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal (Pfalz)

hinterlegt haben und bis zum Ende der Hauptversammlung dort belassen.

Nach Zugang der Anmeldung und erfolgtem Nachweis der
Teilnahmeberechtigung werden den teilnahmeberechtigten Aktionären
Eintrittskarten für die Hauptversammlung ausgestellt. Wir bitten die
Aktionäre, frühzeitig für die Anmeldung und den Nachweis ihrer
Teilnahmeberechtigung zu sorgen.

STIMMRECHTSAUSÜBUNG, STIMMRECHTSVOLLMACHT

Stammaktionäre, die sich wie vorstehend beschrieben angemeldet haben,
können ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung unter entsprechender
Vollmachtserteilung auch durch Bevollmächtigte, z.B. das depotführende
Kreditinstitut, eine Vereinigung von Aktionären oder andere Personen
ihrer Wahl ausüben lassen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf
und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft
bedürfen der Textform. Ausnahmen können für die Erteilung von
Vollmachten an Kreditinstitute, Aktionärsvereinigungen oder andere
nach § 135 AktG gleichgestellte Personen oder Institutionen und deren
Widerruf sowie die entsprechenden Nachweise gegenüber der Gesellschaft
bestehen; hinsichtlich der insoweit einzuhaltenden Form bitten wir
unsere Aktionäre, sich mit den jeweils zu Bevollmächtigenden
abzustimmen.

Anstelle einer Vollmachtserteilung können Stammaktionäre dritte
Personen ermächtigen, das Stimmrecht des Aktionärs im eigenen Namen
auszuüben (sog. Legitimationsübertragung). Nach außen tritt dann die
ermächtigte Person (der sog. Legitimationsaktionär) als Aktionär auf.
Der Legitimationsaktionär hat gemäß § 129 Abs. 3 Satz 1 AktG die
betreffenden Aktien zur Aufnahme in das Teilnehmerverzeichnis
gesondert anzugeben.

Als besonderen Service bietet die Gesellschaft ihren Stammaktionären
ergänzend an, dass sie an weisungsgebundene, von der Gesellschaft
benannte Stimmrechtsvertreter Vollmacht zur Ausübung ihres Stimmrechts
in der Hauptversammlung erteilen. Den von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertretern müssen ausdrückliche und eindeutige Weisungen
für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet,
entsprechend den erteilten Weisungen abzustimmen. Sollte zu einzelnen
Beschlussgegenständen keine oder keine eindeutige Weisung vorliegen,
sind die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter insoweit
nicht zur Stimmrechtsausübung befugt und werden sich im Falle einer
Abstimmung der Stimme enthalten.

Die Erteilung von Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft sowie der Widerruf oder die Änderung dieser Weisungen
bedürfen der Textform und müssen der Gesellschaft bis zum Ablauf des
14. Mai 2010 (24:00 Uhr) unter der nachfolgend genannten Adresse
zugegangen sein:

KSB Aktiengesellschaft
A-CA11 / Investor Relations
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal (Pfalz)

Fax: +49 (0) 6233 86-3454
E-Mail: investor-relations@ksb.com

Andernfalls können die Vollmachten und Weisungen an die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nicht berücksichtigt
werden. Der Widerruf der an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft
erteilten Vollmachten kann auch in der Hauptversammlung erfolgen.

Formulare zur Vollmachtserteilung (einschließlich zur Vollmachts- und
Weisungserteilung an die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter) werden jeder stimmberechtigten Person auf
Verlangen in Textform übermittelt. Entsprechende Verlangen bitten wir
zu richten per E-Mail an investor-relations@ksb.com oder per Fax an
KSB Aktiengesellschaft, Investor Relations, Fax: +49 (0) 6233 86-3454.
Die Formulare zur Vollmachts- und Weisungserteilung an die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter stehen auch im Internet
unter www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung' zur Verfügung. Formulare
zur Vollmachtserteilung an Dritte werden jeder Eintrittskarte
beigefügt.

RECHTE DER AKTIONÄRE

1. Ergänzung der Tagesordnung

Ergänzungsanträge zur Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG müssen der
Gesellschaft unter der nachstehenden Adresse bis zum Ablauf des 18.
April 2010 (24:00 Uhr) zugehen:

KSB Aktiengesellschaft
A-CA11 / Investor Relations
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal (Pfalz)

Fax: +49 (0) 6233 86-3454
E-Mail: investor-relations@ksb.com

Weitergehende Erläuterungen zu Ergänzungsanträgen zur Tagesordnung
nach § 122 Abs. 2 AktG und deren Voraussetzungen stehen auf der
Internetseite der Gesellschaft unter www.ksb.com, Link
'Hauptversammlung' zur Verfügung.

2. Anträge von Aktionären (§ 126 Abs. 1 AktG)

Jeder Aktionär hat das Recht, in der Hauptversammlung Gegenanträge
gegen die Vorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem bestimmten
Punkt der Tagesordnung zu stellen.

Bis zum Ablauf des 4. Mai 2010 (24:00 Uhr) der Gesellschaft unter der
in Ziffer 1 genannten Adresse zugegangene Gegenanträge von Aktionären
zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung im Sinne von § 126 Abs. 1
AktG werden den Aktionären im Internet unter www.ksb.com, Link
'Hauptversammlung', unverzüglich zugänglich gemacht.

Weitergehende Erläuterungen zu Gegenanträgen nach § 126 Abs. 1 AktG
und deren Voraussetzungen sowie zu den Gründen, aus denen gemäß § 126
Abs. 2 AktG ein Gegenantrag und dessen Begründung nicht über die
Internetseite zugänglich gemacht werden müssen, stehen auf der
Internetseite der Gesellschaft unter www.ksb.com, Link
'Hauptversammlung' zur Verfügung.

3. Wahlvorschläge von Aktionären (§ 127 AktG)

Jeder Aktionär hat das Recht, in der Hauptversammlung Wahlvorschläge
zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder zur Wahl von
Abschlussprüfern zu machen. Die Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds
steht in Tagesordnungspunkt 6 zur Abstimmung, die Wahl des
Abschlussprüfers in Tagesordnungspunkt 5.

Bis zum Ablauf des 4. Mai 2010 (24:00 Uhr) der Gesellschaft unter der
in Ziffer 1 genannten Adresse zugegangene Wahlvorschläge von
Aktionären nach § 127 AktG werden den Aktionären im Internet unter
www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung', unverzüglich zugänglich gemacht.

Weitergehende Erläuterungen zu Wahlvorschlägen nach § 127 AktG und
deren Voraussetzungen sowie zu den Gründen, aus denen gemäß §§ 127
Satz 1 i. V. m. 126 Abs. 2 AktG ein Wahlvorschlag und dessen
Begründung nicht über die Internetseite zugänglich gemacht werden
müssen, stehen auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung' zur Verfügung.

4. Auskunftsrecht der Aktionäre

Nach § 131 Abs. 1 AktG ist jedem Aktionär auf Verlangen in der
Hauptversammlung am 19. Mai 2010 vom Vorstand Auskunft über
Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen
Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist.

Weitergehende Erläuterungen zum Auskunftsrecht der Aktionäre gemäß §
131 Abs. 1 AktG stehen auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung' zur Verfügung.

INTERNETSEITE, ÜBER DIE INFORMATIONEN GEMÄSS § 124a AktG ZUGÄNGLICH
SIND

Diese Einberufung der Hauptversammlung, die zugänglich zu machenden
Unterlagen und Anträge und / oder Wahlvorschläge von Aktionären sowie
weitere Informationen stehen auch auf der Internetseite der
Gesellschaft unter www.ksb.com, Link 'Hauptversammlung' zur Verfügung.

ERGÄNZENDE ANGABEN NACH § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG

Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das
Grundkapital der Gesellschaft EUR 44.771.963,82 und ist in 886.615
nennwertlose Stamm-Stückaktien und 864.712 nennwertlose
Vorzugs-Stückaktien (ohne Stimmrecht) eingeteilt. Jede
Stamm-Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme, so dass
die Gesamtzahl der Stimmrechte 886.615 beträgt. Im Zeitpunkt der
Einberufung der Hauptversammlung ist die Gesellschaft weder im Besitz
von eigenen Aktien gemäß §§ 71 ff. AktG noch sind der Gesellschaft
andere Umstände des Ruhens von Stimmrechten bekannt.

Frankenthal, im März 2010

DER VORSTAND







31.03.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter
http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: KSB Aktiengesellschaft
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal
Deutschland
E-Mail: info@ksb.com
Internet: http://www.ksb.com
ISIN: DE0006292006, DE0006292030
WKN: 629200, 629203

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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84844 31.03.2010
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Quelle: n-tv.de