Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 30. Juni 2014
  • Anleihe

    Beate Uhse sammelt Geld ein

    Die Beate Uhse AG hat das Orderbuch für ihre angekündigte Anleihe wegen der hohen Nachfrage vorzeitig geschlossen. Die Emission, deren Titel ab 1. Juli im Entry Standard der Börse Frankfurt gehandelt werden, hat ein Volumen von bis zu 30 Millionen Euro. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre bei einem Kupon von 7,75 Prozent, teilte der Erotikhändler mit. Die Anleihe wird in Einheiten zu 1000 Euro gestückelt. Mit 650 Mitarbeitern erzielte die Beate Uhse AG 2013 in elf europäischen Ländern einen Umsatz von 142 Millionen Euro. Der Erlös soll zur Finanzierung von Investitionen, des Einkaufs und des weiteren Wachstums, zur Rückführung von Verbindlichkeiten und zu Investitionen in das Markenmarketing verwendet werden. (DJ)

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  • Sonntag, 21. Januar 2018
  • Unternehmen
    Verdi kritisiert Aufspaltung von T-Systems

    Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die geplante Aufteilung der Telekom-Sparte T-Systems in zwei Gesellschaften kritisiert. Es sei zu befürchten, dass es nicht dabei bleiben werde und die IT-Abtrennung nahelege, dass ein Verkauf vorbereitet werde, kritisierte Verdi-Vertreter Michael Jäkel in Berlin: "Der Plan könnte sein, dass hier eine Art 'Bad Bank' gegründet werden soll, in der die schlechten Risiken gebündelt werden sollen." Die Gewerkschaft befürchtet zudem Entlassungen und kündigte Proteste an. Kürzlich war bekannt geworden, dass die Deutsche Telekom ihre Großkundensparte T-Systems aufspalten will. Die Bereiche Telekommunikation und IT sollen voneinander getrennt werden und als eigenständige Unternehmen agieren. (dpa)

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  • Unternehmen
    "Lieferando"-Mutter kann sich Fusion mit Delivery Hero vorstellen

    Der niederländische Essenslieferdienst-Konzern Takeaway.com sieht in einer Fusion mit dem deutschen Rivalen Delivery Hero eine Möglichkeit für eine Konsolidierung des Marktes. "In jedem großen Land der Welt kann es nur einen Anbieter geben", sagte Takeaway-Chef Jitse Groen dem "Tagesspiegel". Eine Fusion mit dem globalen Branchenprimus aus Berlin wäre eine Option. Delivery Hero wollte sich nicht dazu äußern. Allerdings hatte ein Insider in der vergangenen Woche gesagt, dass die beiden Marktführer in Deutschland derzeit nicht in Gesprächen über einen Zusammenschluss seien. (rts)

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