Kurznachrichten

Quartalszahlen Steuerreform macht Hewlett Packard Enterprises zu schaffen

Der Technologiekonzern Hewlett Packard Enterprises (HPE) ist im Schlussquartal 2017/18 in die roten Zahlen gerutscht. Für das vierte Geschäftsquartal wies der US-Konzern, der Computer-Hardware für Unternehmen sowie Dienstleistungen im Bereich der Informationstechnologie anbietet, einen Nettoverlust von 757 Millionen US-Dollar oder 52 Cent je Aktie aus, nach einem Gewinn von 524 Millionen Dollar beziehungsweise 32 Cent je Aktie vor einem Jahr. Laut Hewlett Packard Enterprise sind Ausgaben von 1,3 Milliarden Dollar als Folge der US-Steuerreform für den Ergebniseinbruch verantwortlich. Bereinigt verdiente HPE hingegen 45 Cent nach 31 Cent im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte um 3,7 Prozent auf 7,95 Milliarden Dollar. Analysten hatten HPE im Mittel Erlöse von 7,83 Milliarden Dollar und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 42 Cent zugetraut. (DJ)

Quelle: ntv.de