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Was ist da im Busch? Barack Obama speist mit Steven Spielberg

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Barack Obama (l.) und Steven Spielberg kennen sich schon etwas länger.

(Foto: picture alliance / dpa)

Da haben sich aber mal zwei Schwergewichte gesucht und gefunden: Ex-US-Präsident Barack Obama wird bei einem gemeinsamen Dinner mit Regie-Tycoon Steven Spielberg gesichtet. Und schon schießen die Spekulationen ins Kraut, was die beiden womöglich zusammen im Schilde führen.

Dürfen sich Film- oder Serienfans etwa auf eine außergewöhnliche Kollaboration freuen? Barack Obama und Steven Spielberg sollen sich am Montagabend heimlich in New York getroffen haben. Das berichtet die "New York Post" unter Berufung auf Augenzeugen.

Der ehemalige US-Präsident und die Regie-Legende sollen demnach zusammen das Nobelrestaurant Marea in der Ostküstenmetropole besucht haben. "Spielberg kam unbemerkt durch den Haupteingang", zitiert die "New York Post" einen Informanten. Obama habe die Gaststätte dagegen durch einen Seiteneingang betreten.

Eine ganze Riege an Secret-Service-Mitarbeitern habe für die Sicherheit der beiden Prominenten gesorgt, heißt es. Gleichwohl sei man bemüht gewesen, die anderen Gäste des Restaurants nicht weiter zu stören.

Demokraten unter sich

Über was genau Obama und Spielberg gesprochen haben, ist nicht bekannt. Spekuliert wird jedoch, dass es sich um ein Film- oder Serienprojekt gehandelt haben könnte.

Barack Obama und seine Frau Michelle arbeiten mit ihrer Produktionsfirma "Higher Ground" derzeit an mehreren Projekten für den Streamingdienst Netflix. Ende April wurde bekannt, dass sich darunter auch eine Doku-Serie über die US-Regierung unter Donald Trump befindet. Obama hat erklärt, in den Filmen seiner Produktionsfirma solle es um "Fragen von Rasse und Schicht, Demokratie, Bürgerrechte und vieles mehr" gehen.

Spielberg ist als politischer Unterstützer der demokratischen Partei Obamas bekannt. Auch mit der ehemaligen demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton arbeitete er schon bei diversen Filmprojekten zusammen. Spielbergs Film "Die Verlegerin", in dem es um die Pressefreiheit und die Kontrolle der Mächtigen geht, werteten viele Kritiker als unterschwellige Kritik an der Trump-Administration.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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