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Oben ohne, die Zweite Britney Spears legt nach

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Will sich offenbar nichts mehr vorschreiben lassen: Britney Spears.

(Foto: picture alliance / gotpap/STAR MAX/IPx)

Offenherzig. So könnte man die jüngsten Aussagen von Britney Spears im Streit um ihre Vormundschaft bezeichnen. Doch die Sängerin legt derzeit nicht nur einen Seelenstriptease hin. Sie präsentiert sich auch auf freizügigen Fotos.

Es war der Aufreger am vergangenen Wochenende: Britney Spears ging auf ihrem offiziellen Instagram-Account in die Vollen und postete zunächst ein Oben-ohne-Bild von sich. Ihre blanken Brüste bedeckte sie dabei nur mit ihren Händen und löste mit dem Schnappschuss sofort eine Diskussion aus.

Nur einen Tag später legte sie nun noch einmal nach und veröffentlichte ein fast identisches Bild, allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Ihre Brustwarzen wären auf dem neuesten Foto zu erkennen gewesen, hätte sie diese nicht mit zwei im Nachhinein eingefügten Sternchen überdeckt.

Die beiden lasziven Fotos brachten der Sängerin zunächst viel Zuspruch von ihren Fans ein, die ihren Mut bewunderten. Jedoch regte sich auch einiges an Kritik. Derzeit kämpft Spears juristisch gegen die Vormundschaft ihres Vaters und hatte in den vergangenen Wochen einige kleinere juristische Erfolge gefeiert. So darf sie unter anderem nun wieder selbstständig Auto fahren und konnte sich endlich auch einen selbstgewählten Anwalt an ihre Seite stellen. Diese positiven Entwicklungen sehen nun Teile ihrer Anhänger in Gefahr.

"Das ist heiß!"

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Der Zeitpunkt der Fotos sei schlecht gewählt, da das Gericht dies möglicherweise als Zeichen für ihre Unreife werten könnte, heißt es in den Kommentaren. Spears solle sich doch besser zurückhalten mit solchen Posts. Zumindest so lange, bis der Prozess endgültig gewonnen sei. Die überwiegende Mehrheit ihrer Follower bewertet die Oben-ohne-Aufnahmen jedoch sehr positiv. Paris Hilton kommentierte das erste Foto von Samstag zum Beispiel mit den Worten: "Das ist heiß!"

Das zweite Foto vom Sonntag könnte ein Bekenntnis von Britney Spears zur sogenannten "Free The Nipple"-Kampagne sein, mutmaßen US-Medien. Diese sieht Frauen dadurch diskriminiert, dass das Zeigen ihrer Brustwarzen etwa in den sozialen Medien nicht toleriert wird - anders als bei Männern. Wer beispielsweise bei Instagram Bilder mit komplett unverhüllten Frauen-Brüsten postet, riskiert die Löschung der Fotos und im Extremfall auch die Sperrung des Accounts. Ob Spears nur deshalb Sternchen über ihre Brustwarzen gelegt hat und sich lieber komplett nackt gezeigt hätte, ist nicht bekannt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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