"Habe ein Baby bekommen"Collien Fernandes legt sich Hund zu

Nach ihren schweren Vorwürfen gegen Ex-Mann Christian Ulmen sorgt Collien Fernandes nun anderweitig für Aufsehen. Ihre Aussage, sie habe "ein Baby bekommen", irritiert. Aber nur kurz. Es geht um einen Welpen.
Collien Fernandes hat sich mit privaten Neuigkeiten bei ihren Followerinnen und Followern gemeldet. "Ich habe ein Baby bekommen ...", schreibt die Schauspielerin und Moderatorin zu einem Instagram-Video. Nein, die 44-Jährige ist natürlich nicht mal eben Mutter eines weiteren Kindes geworden - statt eines Säuglings hält sie vielmehr ein kleines schwarzes Fellknäuel in den Armen. Fernandes hat sich einen Hund zugelegt.
Der Welpe kuschelt sich in dem Clip an seine neue Besitzerin und wedelt freudig mit dem Schwanz. Die Schauspielkolleginnen Wolke Hegenbarth und Gesine Cukrowski reagieren begeistert auf die Nachricht. Viele Nutzerinnen und Nutzer weisen auf die Funktion eines Hundes als "Seelentröster" hin.
Einige der Kommentatorinnen und Kommentatoren äußern jedoch auch Kritik und wollen wissen, ob der Hund von einem Züchter oder aus dem Tierheim stammt. Fernandes betont mit Blick auf ihre Wahlheimat: "Es gibt auf Mallorca ziemlich vielen illegalen Welpenhandel. War echt schockiert. Aber hier alles paletti und die Eltern des Kindes kenne ich auch."
Ermittlungen gegen Ulmen laufen
Während es sich bei dem neuen "Baby" von Fernandes um einen Welpen handelt, hat die Moderatorin eine bereits 2012 geborene Tochter. Sie stammt aus ihrer im Februar 2026 geschiedenen Ehe mit Schauspieler Christian Ulmen, dem sie inzwischen schwere Vorwürfe macht.
Fernandes beschuldigte den 50-Jährigen im März in einem "Spiegel"-Interview, gefälschte Online-Profile erstellt und pornografische Inhalte verbreitet zu haben, die den Eindruck erwecken sollten, sie selbst darzustellen. Ulmen wies die Vorwürfe über seinen Anwalt zurück und äußerte sich bislang nicht öffentlich dazu. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Die Vorwürfe beschäftigen auch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft Potsdam leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Ulmen ein. Wie eine Sprecherin mitteilte, sei "nach der ersten Prüfung der übersandten Informationen der Anzeigenerstatterin ein Anfangsverdacht wegen des Vorwurfs der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt begründet worden".