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"Vermissen ihn immer noch" Ex-Beatles und Ono erinnern an Lennon

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Unvergessen: John Lennon.

(Foto: AP)

40 Jahre ist es her, dass John Lennon ermordet wurde. Auch nach so langer Zeit bleibt der Musiker unvergessen. Und so gedenken Paul McCartney, Ringo Starr und Yoko Ono ihres Freundes, Bandkollegen und Ehemannes zu dessen Todestag.

Am 8. Dezember jährte sich zum 40. Mal der Tag, an dem John Lennon ermordet wurde. Sein Tod trifft seine früheren Weggefährten noch immer hart. So schrieb etwa Lennons Beatles-Kollege Paul McCartney auf Twitter: "Ein trauriger, trauriger Tag, aber ich erinnere mich an meinen Freund John wegen der großen Freude, die er der Welt gebracht hat."

Dazu postete McCartney ein Schwarzweiß-Foto von sich und Lennon. Er werde immer "stolz und glücklich" sein, diesen unglaublichen Mann aus Liverpool gekannt und mit ihm gearbeitet zu haben, so der Sänger in seinem Tweet.

Auch Beatles-Co-Star Ringo Starr postete ein Foto von sich und Lennon und erklärte dazu, dass der 8. Dezember 1980 der Tag war, an dem "wir uns alle von John verabschieden mussten". Er bat "jeden Radiosender der Welt", "Strawberry Fields Forever" zu spielen. Der Beatles-Song wurde von Lennon geschrieben und nach einem Ort benannt, an dem er als Kind in Liverpool gespielt hatte.

"Vermissen ihn immer noch"

Lennons Witwe Yoko Ono twitterte: "Der Tod eines geliebten Menschen ist eine Erfahrung, die einen aushöhlt." Dazu postete sie eine Statistik über Waffengewalt in den USA. Sie fügte hinzu: "Nach 40 Jahren vermissen Sean, Julian und ich ihn immer noch." Lennons Söhne Sean und Julian meldeten sich ebenfalls via Social Media zu Wort und erinnerten mit alten Aufnahmen an ihren berühmten Vater.

John Lennon wurde im Dezember 1980 in New York City von Mark David Chapman erschossen. Sein Tod löste weltweit Entsetzen aus. Der geistig verwirrte Attentäter wurde zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren bis lebenslänglich verurteilt. Seit 2000 setzt sich Yoko Ono alle zwei Jahre dafür ein, dass die Bewährungskommission Chapman nicht entlässt, weil sie sich gefährdet fühlt. Vor wenigen Monaten wurde der mittlerweile elfte Antrag auf Entlassung des Mörders abgelehnt.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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