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Raumfahrt mit Ryan Gosling Exklusiver Clip zu "Aufbruch zum Mond"

Es ist eine der größten Geschichten, die das vergangene Jahrhundert zu bieten hat: die Mondlandung. Ein neuer Kinofilm zeigt, welchen Widrigkeiten zum Trotz sie gelingen konnte.

Verschwörungstheoretiker mögen behaupten, bei der Mondlandung handle es sich um einen Fake. Doch sie sind in der Unterzahl. Am 21. Juli 1969 setzte Neil Armstrong als erster Mensch überhaupt einen Fuß auf den Mond. Nun erzählt ein Film vom Leben des Mannes, der einer der größten Helden des 20. Jahrhunderts wurde.

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(Foto: Universal Pictures)

"Aufbruch zum Mond" zeigt, welche Konflikte Armstrong aushalten, welche Entbehrungen er erdulden musste, bevor und während er zum Mond reiste. "Unser Respekt wuchs täglich, als wir herausfanden, welchen technischen und emotionalen Herausforderungen sich die Astronauten stellen mussten", sagt Hauptdarsteller Ryan Gosling in einem Hintergrundgespräch für ein Behind-the-Scenes-Video, das n-tv.de exklusiv zeigt.

"Eine aufregende Erfahrung"

Aus heutiger Perspektive ist es kaum mehr vorstellbar, wie klapprig die Maschinen, wie bescheiden die Leistung der Computer während der 60er-Jahre noch waren. "Man hat heute mehr Rechenpower im Handy, als man sie während der gesamten Mondlandung hatte", erläutert Damien Chazelle. Der 33-Jährige hat bei dem Film Regie geführt. Er hat mit Gosling auch schon am Megaerfolg "La La Land" gearbeitet.

Damit die Zuschauer sich wirklich wie Astronauten fühlen, habe er spezielle Kameraperspektiven gewählt, führt Chazelle aus. "Eine aufregende Erfahrung für das Publikum", verspricht der 37-jährige Gosling. Wie gut der Film bei den Zuschauern ankommt, wird sich in ein paar Wochen zeigen. Dann nämlich startet er in den deutschen Kinos. Die Kritiken fielen bisher schon mal gut aus.

"Aufbruch zum Mond" startet am 8. November in den deutschen Kinos.

Quelle: n-tv.de, ame

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