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Vorher-Nachher-Show Helen Mirren zeigt ihr wahres Gesicht

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Hatte bei den Oscars wohl ihren Spaß: Helen Mirren.

(Foto: imago/Future Image)

Helen Mirren braucht sich nicht zu verstecken. Und so demonstriert uns der Hollywood-Star, was man mit ein bisschen Make-up so alles erreichen kann. Mirren postet zwei Fotos von sich bei den Oscars - eines vor ihrem Aufenthalt in der Maske und eines danach.

Die britische Schauspielerin Helen Mirren machte bei den diesjährigen Oscars wieder eine tolle Figur. Wem sie das zumindest in optischer Hinsicht zu verdanken hatte, machte sie nun mit zwei Instagram-Posts klar, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Das erste Foto zeigt die Schauspielerin vor dem Styling für die wichtige Preisverleihung. Müde, blass, ernst und mit verstrubbeltem Bob blickt sie in die Kamera.

Auf dem zweiten Selfie strahlt die Mirren den Betrachter dagegen wie ein Honigkuchenpferd an. Das elegante Abend-Make-up lässt sie frisch und munter aussehen und die Frisur sitzt top. Wem sie das zu verdanken hat? Den drei Personen, die ebenfalls auf dem Foto zu sehen sind, wie sie im Kommentar erklärt.

Tequila auf dem roten Teppich

Ein ehrlicheres Dankeschön und größeres Kompliment kann man seinem Styling-Team kaum machen. Und ganz nebenbei tritt die selbstbewusste Künstlerin damit ein weiteres Mal den Beweis an, dass eben auch Stars nur Menschen sind.

Für ihre Bodenständigkeit wurde Mirren bereits unmittelbar nach der Oscar-Verleihung wegen einer anderen Aktion gefeiert. So kippte die 72-Jährige auf dem roten Teppich doch tatsächlich einen Tequila weg. Das "Variety"-Magazin verbreitete den Schnappschuss hiervon via Twitter.

Auftritt im Horrorfilm

Mirren wird demnächst im Film  "Winchester - Das Haus der Verdammten" in den deutschen Kinos zu sehen sein. Die Britin mimt darin die Witwe des Waffenproduzenten William Winchester, die in ihrem Haus von bösen Geistern heimgesucht wird.

Für die Schauspielerin stellt der Streifen eine Premiere dar: Es ist ihre erste Rolle in einem Horrorfilm. Bei den Kritikern kam der Film jedoch bislang nicht wirklich gut an - weniger wegen Mirrens Performance, sondern vielmehr wegen des doch reichlich wirren Plots.

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Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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