Unterhaltung

BH-Blitzer in Südafrika Herzogin Meghan lässt tief blicken

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Kann sicher schon wieder über das royale Malheur lachen: Herzogin Meghan.

(Foto: imago images/PA Images)

Sexyness hat bei den Royals einen deutlich untergeordneten Stellenwert. Deswegen dürfte sich Meghan Markle jüngst auch ein kleines bisschen geärgert haben: Der Wind lässt ihre Bluse verrutschen.

Vielleicht war es der berühmt-berüchtigte "Cape Doctor", jener Wind, der so mancher Dame in und um Kapstadt schon ihren persönlichen Marilyn-Monroe-Moment bescherte? Wie auch immer es dazu kam: Absicht war es sicher nicht, dass am zweiten Tag ihrer Südafrika-Reise der BH von Herzogin Meghan unter der Bluse hervorblitzte.

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Beim Besuch in Südafrika spielt bei Herzogin Meghan einmal kurz die Kleidung nicht mit.

(Foto: imago images/i Images)

Freudestrahlend und betont lässig gekleidet - in Jeansjacke, weißer Bluse und schwarzer Hose - war sie zusammen mit ihrem Ehemann, Prinz Harry, auf dem Weg zur NGO "Waves for Change" am Monwabisi Strand. Da passierte es: Die Bluse war etwas zu weit aufgeknöpft und gab den Blick auf den schlichten nudefarbenen BH der 38-Jährigen frei.

"Ich liebe diesen Ort"

Dass sich die beiden allzu sehr darüber aufregen werden, ist allerdings nicht anzunehmen. Denn das Paar wird nicht müde, zu zeigen, wie glücklich es an diesem Fleckchen Erde ist. "Ich liebe diesen Ort", sagte der 35-jährige Harry laut "The Sun" bei dem Termin.

Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan sind mit ihrem vier Monate alten Sohn Archie in Afrika unterwegs. Das Baby war bislang nur beim Aussteigen aus dem Flieger kurz zu sehen. Harry und Meghan wurden bei ihrer Ankunft von tanzenden und trommelnden Jugendlichen begrüßt, schüttelten unzählige Hände und ließen sich gar auf ein Tänzchen zu den treibenden Rhythmen ein.

In den kommenden Tagen wird das britische Königshaus nicht nur in Südafrika Termine wahrnehmen. Prinz Harry wird außerdem nach Malawi, Angola und Botswana reisen - allerdings ohne Meghan und Archie. Der Stop in Angola dürfte Harry besonders am Herzen liegen. Dort hatte sich seine verstorbene Mutter Diana für den Kampf gegen Landminen eingesetzt.

Quelle: ntv.de, ame/spot