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"Lebt in eurer eigenen Welt" Khloé Kardashian weist Follower zurecht

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"Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten!!"

(Foto: imago/Future Image)

Hier geht es um wirklich private Angelegenheiten - aber was ist schon privat bei einem Reality-Star? Khloé Kardashian hat die Nase voll von Ratschlägen zum Thema "fremdgehender Tristan Thompson" und feuert nun zurück: "Konzentriert euch auf eure eigene Welt".

Nach dem Fremdgehskandal um Reality-TV-Star Khloé Kardashian und Basketballprofi Tristan Thompson hat sie nun die Nase voll von den zahllosen klugen Ratschlägen ihrer Follower. Auf Twitter macht die 33-Jährige ihrem Ärger Luft.

"Sie [die Follower] lieben es, Ratschläge zu erteilen, leben selbst aber nicht die Ratschläge, die sie geben. Die meisten, die einen Rat geben, sind nicht mal in der Lage, irgendetwas zu geben", schreibt Khloé Kardashian mehr als deutlich an jene Follower, die zur Trennung raten. Und weiter: "Konzentriere dich auf deine eigene Welt. Ich bin sicher, dass es darin Risse gib, die deine Aufmerksamkeit brauchen. Bei uns allen gibt es die."

Der NBA-Star Thompson soll seine Freundin kurz vor der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes, Töchterchen True, Mitte April betrogen haben. Kardashians Mutter, Kris Jenner, sagte in der "The Ellen DeGeneres Show" Anfang Mai dazu: Der Fremdgehskandal sei "sehr unerwartet" gekommen. "Aber Khloé ist erstaunlich. Ich bin so stolz auf mein Kind." Ihre Tochter sei "so eine gute Mutter". Sie konzentriere sich voll und ganz auf ihr Baby und lerne Tag für Tag dazu.

In den Tagen vor der Geburt hatten Schlagzeilen über den Fremdgeh-Skandal des Basketballspielers Thompson die Gemüter erhitzt. Das Promiportal "TMZ" hatte unter anderem ein Video veröffentlicht, auf dem der 27-Jährige zusammen mit zwei anderen Frauen wild herumknutschte.

Die Gerüchte hatten Khloé Kardashian offenbar extrem zugesetzt: Berichten zufolge soll sie "ausgerastet" sein, als sie herausfand, dass Thompson, mit dem sie seit 2016 zusammen ist, sie mit einem Instagram-Model betrogen haben soll. In den sozialen Kanälen ist von diesem emotionalen Ausbruch jedenfalls nichts mehr zu spüren - ist ja auch deren Sache, wie sie damit umgehen!!

Quelle: n-tv.de, soe/spot