Unterhaltung

Vip, Vip, Hurra! Laura Müller sahnt als "sexy wife" ab

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Glitzert definitiv schöner als so mancher Tannenbaum: Laura Müller

Warum wundert sich Spotify über Prinz Harry und Meghan Markle? Wird Britney Spears wirklich schon 40 Jahre alt? Und was machen die Wendlers auf einer Plattform für Erotik? "Vip, Vip, Hurra!", der wöchentliche Promi-Rückblick ist da.

Was hatten die beiden doch für eine glänzende Karriere vor sich! Eigene TV-Doku, Werbedeals, Auftritte zur besten Prime-Time. Die Wendlers waren auf dem Weg zum Ruhm. Das lag nicht nur an dem großen Altersunterschied zwischen Michi und seiner Laura, der die Leute interessierte, sondern vor allem daran, dass beide sich selbst aufs Korn und nicht so bierernst nahmen. Dann kam es dicke für das ungleiche Paar: Michis Steuerschulden, Corona, dumme Schwurbeleien, der Rest ist Geschichte.

Schlagzeilen machten die beiden natürlich weiterhin: Wendler flog bei Instagram raus und landete bei Telegram, Laura bekam einen Hund und alle spekulierten, wie viel von ihrem Besitz überhaupt noch übrig ist, wenn das Finanzamt an einem klebt, wie die Bienen am Honig. Nun aber sind die beiden zurück - na ja, zumindest fast. Ihre ersten Worte lauten: "WELCOME TO THE WENDLERS! Erlebe uns ab sofort ganz privat und hautnah! Das gab es noch NIE!? Werde JETZT Teil der Community und sichere Dir einen Platz in der ersten Reihe!?"

Ja, wo denn? Im Kino? So ähnlich: Michi und seine Laura tummeln sich jetzt auf der Erotik-Plattform OnlyFans herum. Und wie man sich das vorstellen könnte, wissen wir spätestens seit dem "Sommerhaus", wo der Wendler dem damals sehr perplexen und inzwischen leider verstorbenen Willi Herren anbot, seiner Laura ruhig auch mal einen Klaps auf den zeigefreudig präsentierten Allerwertesten zu geben. Zur Ehrenrettung vieler muss hier aber auch angemerkt werden, dass es per se nichts Verwerfliches hat, erotische Bilder und Clips auf einer dementsprechenden Seite anzubieten.

Adventstürchen, intime Momente, 28.000 Dollar im Monat

Sehen wir also die beiden bald gemeinsam in der Koje? Die ersten Bilder muten eher harmlos an. Noch! Laura, sexy im schwarzen Dress, Laura, die ein Adventstürchen öffnet und wenig glaubhaft so tut, als habe sie von ihrem mutmaßlich klammen Michi einen dicken Schlitten im Wert von 120.000 Euro bekommen. Anfang Dezember! Und es sind noch über 20 Türchen zu öffnen! Was schenkt er ihr als Nächstes? Disneyland?

800 Fans schauen den beiden bereits bei ihren "privaten" und "intimen Momenten" zu. Die monatliche Gebühr, die sie für eine Mitgliedschaft aktuell berappen müssen, liegt bei knapp 35 US-Dollar. Macht summa summarum 28.000 Dollar im Monat. Kein schlechtes Einkommen für den Wendler und seine "sexy wife". Apropos sexy: "Baby One More Time". So lautete er, der erste Nummer-1-Hit von Britney Spears. An diesem Donnerstag feierte die Frau, die einst mit Zöpfen und in Schuluniform über lange Highschool-Flure tanzte, tatsächlich ihren 40. Geburtstag. 13 lange Jahre stand sie unter der Vormundschaft ihres Vaters, nun wirkt sie überglücklich an der Seite ihres Verlobten.

Ein Gefühl, das Alec Baldwin in den letzten Wochen, fast scheint es so, für immer abhandengekommen ist. Nach dem tödlichen Schuss am Filmset des Westerns "Rust", bei dem die Kamerafrau Halyna Hutchins ums Leben kam, gab der Hollywoodstar nun sein erstes TV-Interview. In "Alec Baldwin: Unscripted" spricht der 63-Jährige über das schreckliche Geschehen und sorgt dabei für noch mehr Verwirrung als ohnehin schon, als er sagte, er habe "den Abzug nicht gedrückt". "Ich hätte niemals eine Waffe auf sie gerichtet und den Abzug betätigt." Auch auf die Frage des Moderators, wie eine echte Patrone überhaupt ans Filmset und schließlich in den Lauf des Revolvers gelangen konnte, antwortete der Schauspieler: "Ich habe keinen blassen Schimmer. Jemand hat eine scharfe Patrone in eine Waffe gesteckt. Eine Patrone, die gar nicht auf dem Gelände hätte sein dürfen." Inzwischen gibt es zu dem Fall die unterschiedlichsten Versionen. Erst hieß es, Baldwin habe geschossen, er selbst beteuert nun aber unter Tränen, dies nicht getan zu haben.

Und was war sonst so los die Woche?

Ebenfalls am Donnerstag verabschiedete sich Angela Merkel mit einem Großen Zapfenstreich von der politischen Bühne. 16 Jahre Kanzlerschaft, das ist eine lange Zeit. Aber, dass Frau Merkel ausgerechnet Nina Hagen hören möchte, verwundert selbst die ewig schrille Punk-Ikone, die in den sozialen Medien verlauten ließ, die Musikauswahl der scheidenden Kanzlerin zuerst für einen Scherz gehalten zu haben.

Angebliche Verwirrung herrscht auch bei Spotify. Nach Berichten der britischen Zeitung "The Sun" wartet der Musikstreaming-Dienst auf weitere Podcast-Folgen von Prinz Harry und seiner Frau Meghan Markle. 2020 noch mit großem Getöse beworben, sind - außer einem 35-minütigen Weihnachts-Special - keine neuen Tondateien mehr aus dem Hause des "Duke of Sussex" gekommen. Damit Harry und Meghan ihren Millionen-Deal nicht gefährden, wurde ihnen nun eine erfahrene Podcast-Produzentin zur Seite gestellt, wie "The Sun" weiter schreibt. Ein bisschen Extrageld kann man ja immer gebrauchen.

Eine freudige Meldung wie immer zum Schluss: "Let's Dance" Profitänzer Evgeny Vinokurov und seine Freundin Nina Bezzubova sind Eltern geworden. Dies teilte der 31-Jährige bei Instagram mit. Dem freudigen Anlass sind aber wohl auch Momente des Schreckens vorausgegangen, wie man Vinokurovs Post entnehmen kann: "Erstmal habe ich Covid-19 bekommen, obwohl ich schon geimpft war und dann habe ich noch meine liebe schwangere Frau infiziert. (…) Es ist aber jetzt alles egal. Unser Sohn ist da und wir genießen jede Sekunde mit ihm." Heißen wir Nio Vero Vinokurov auf der Erde herzlich willkommen. Bis nächste Woche!

Quelle: ntv.de

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