Unterhaltung

Vor Schmerzen gekrümmt? Lena bricht TV-Aufzeichnung ab

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Lena bei der Aufzeichnung der Sendung "Riverboat" am 26. April - da ging es ihr noch gut.

(Foto: imago images / STAR-MEDIA)

Eigentlich ist Lena wieder obenauf. Ihre kreative Krise hat sie überwunden, ihr Album "Only Love, L" ist raus und auch ihre Tour wirft ihre Schatten voraus. Doch bei einer Aufzeichnung von "Inas Nacht" haut es sie nun gesundheitlich aus den Latschen. So sehr, dass sie den Auftritt abblasen muss.

Wenn Ina Müller ihre Gäste in ihrer Kultsendung "Inas Nacht" begrüßt, wird gerne mal gepichelt. Vielleicht hätte sich auch Lena Meyer-Landrut dazu hinreißen lassen, mit ihrer Kollegin in der Hafenbar Schellfischposten anzustoßen, doch dazu kam es nicht. Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) bestätigte, musste die 27-Jährige einen Auftritt in der Show kurzfristig absagen.

"Gegen Abend zur Aufzeichnungszeit ging es Lena Meyer-Landrut wegen einer Magenverstimmung aufgrund einer Lebensmittelunverträglichkeit gesundheitlich so schlecht, dass sie nicht in der Sendung auftreten konnte", erfuhr die "Bild"-Zeitung auf Anfrage vom NDR.

Mehr Anna Loos statt Lena

Dem Blatt zufolge gingen die Proben für die Sendung am frühen Abend dagegen noch ohne Probleme vonstatten. Wenig später jedoch soll sich Lena nach "Bild"-Informationen vor Schmerzen gekrümmt haben und abgereist sein. Ina Müller machte demnach aus der Not eine Tugend - und dehnte das Gespräch mit ihrem zweiten Gast, der Schauspielerin und Sängerin Anna Loos, kurzerhand über die gesamte Sendezeit von 60 Minuten aus.

Lena hatte sich zuletzt häufig bester Dinge in der Öffentlichkeit gezeigt und viele Interviews gegeben, darunter auch n-tv.de. Der Grund: die Veröffentlichung ihres mittlerweile fünften Studioalbums "Only Love, L" Anfang April. Mit ihm im Gepäck will die Siegerin des Eurovision Song Contests von 2010 im Juni auch auf Tournee gehen, mit Auftritten unter anderem in München, Köln und Berlin. Bis dahin sollte sie sich jedoch sicher wieder von ihrer Magenverstimmung erholt haben.

Quelle: ntv.de, vpr