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So beklemmend wie für sie die Wanne müsse ein Freizeitparkbecken für Wale sein, da ist sich Marisa Miller sicher.
So beklemmend wie für sie die Wanne müsse ein Freizeitparkbecken für Wale sein, da ist sich Marisa Miller sicher.(Foto: Twitter/peta)
Donnerstag, 07. Mai 2015

Schwanger und nackt für PETA: Marisa Miller zieht sich für Orcas aus

Wieso legt sich eines der bestbezahlten Models der Welt nackt in eine schmutzige Badewanne? Weil Mütter und ihre Kinder zusammengehören! Mit Unterstützung der Tierschutzorganisation Peta posiert Marisa Miller für den guten Zweck.

Bikini-Model Marisa Miller reiht sich in die Riege von Stars ein, die für die Tierschutzorganisation Peta ihre Hüllen fallen lassen. Das Besondere: Miller ist hochschwanger. Die Hobby-Surferin erwartet ihr zweites Kind und ließ sich dennoch vollkommen nackt in einer engen, schmutzigen Badewanne ablichten, die Arme über der Brust verschränkt.

Das zunächst seltsam anmutende Foto hat natürlich seinen Sinn. Miller und PETA wollen damit auf das Leben von Orcas in dem Vergnügungspark SeaWorld aufmerksam machen. "SeaWorld: Hier werden seit 1970 Babys und Mütter getrennt", heißt der Slogan zu der Kampagne.

"Als Mutter war es sehr emotional für mich, 'Blackfish' zu sehen", sagt Miller über die kontroverse Dokumentation über den Vergnügungspark. Darin wird das Schicksal des Orcas Tilikum erzählt, der seit dem Alter von zwei Jahren in Gefangenschaft lebt. "Ich glaube, jede Mutter kennt den Beschützerinstinkt und die Verbindung, die man zu seinem Baby hat."

Wie die Orcas (Schwertwale) in ihren Becken leben, sei vergleichbar mit Menschen, die in einer Badewanne leben müssten, so die 36-jährige Miller. Es sei grausam, dass die Wale gewaltsam von ihren Müttern getrennt würden. Miller ist selbst seit 2012 Mutter eines Sohnes. Vater des Kindes ist ihr Mann Griffin Guess, mit dem sie in zweiter Ehe verheiratet ist. In diesem Jahr erwartet das Paar sein zweites Kind.

Miller ist bei Weitem nicht der erste Star, den Peta für eine gänzlich entblätterte Kampagne gewinnen konnte. Die Sängerin Pink zog sich unter folgendem Slogan aus: "Ich würde lieber nackt gehen, als Fell zu tragen", ebenso George Clooneys Ex-Freundin Elisabetta Canalis. In Deutschland waren beispielsweise die GZSZ-Sternchen Susan Sideropoulos und Raúl Richter mit den der Partie. Auch Brigitte Nielsen zeigte "Pelz die kalte Schulter".

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Quelle: n-tv.de

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