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Angebote zu "billig" Meghan möchte nur mit der A-Riege arbeiten

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Wer hat denn jetzt mal einen Job für Meghan Markle?

(Foto: imago images/i Images)

Meghan Markle möchte arbeiten. Aber nicht mit jedem. Laut einem Insider wünscht sich die Frau von Prinz Harry ganz bestimmte Regisseure für künftige Kooperationen. A-Riegen-Status sollten sie auf jeden Fall haben, denn Meghan fürchtet sich bereits jetzt vor Kritik.

Nach dem "Megxit" möchte Meghan Markle offenbar wieder als Schauspielerin arbeiten. Entsprechende Gerüchte halten sich bereits seit längerer Zeit. So wurde etwa gemunkelt, dass sie ihren Agenten darauf angesetzt habe, für sie eine Rolle in einem Superhelden-Blockbuster zu finden. Meghan möchte aber nicht auf Teufel komm' raus jede erdenkliche Rolle annehmen, erklärt ein Insider im Gespräch mit der britischen "Daily Mail".

Die 38-Jährige möchte nur mit Regisseuren aus der A-Riege zusammenarbeiten - insbesondere mit Ava DuVernay. Das habe eine anonyme Quelle aus der Filmindustrie verraten. Meghan mache sich angeblich Gedanken darüber, dass die Kritiker mit ihr besonders hart ins Gericht gehen könnten. Sie wolle als Schauspielerin ernst genommen werden und wolle daher eine entsprechende Rolle spielen.

Zahlreiche Angebote seien bei Meghan, die mittlerweile mit Prinz Harry und Sohn Archie im Großraum Los Angeles leben soll, bereits eingetrudelt. Aber "sie denkt, dass die Mehrzahl davon zu billig oder unter ihrer Würde" sei, erklärt der Insider. Auf der anderen Seite habe sie Angebote, Werbung in Japan zu drehen, was sich als sehr lukrativ herausstellen könnte. Die Quelle plaudert weiter: "Ein Werbeclip könnte reichen, um für ein Jahr ihr komplettes Security-Team zu bezahlen. Meghan mag die Idee, dass nur die Crème de la Crème der Schauspieler diese Arbeit angeboten bekommt.

Einen ersten Schritt zurück zum Schauspiel hat die Darstellerin bereits gemacht: In der neuen Disney-Tierdokumentation "Elefanten" ist sie in der Originalfassung als Erzählerin zu hören. Seit dem 3. April können Streaming-Nutzer die Doku beim kürzlich gestarteten Dienst Disney+ sehen.

Quelle: ntv.de, soe/ spot