Unterhaltung

DSDS-Sieger im GlückMenowin Fröhlich ist zum neunten Mal Vater geworden

17.07.2026, 18:54 Uhr
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Frisch gebackene Eltern: Menowin Fröhlich und seine Partnerin Ronja. (Foto: IMAGO/Future Image)

Beruflich und privat läuft es bei Menowin Fröhlich gerade bestens. Im Mai gewinnt er im dritten Anlauf DSDS, nun darf er sich über die Geburt seines neunten Kindes freuen. Für den Musiker geht damit ein Wunsch in Erfüllung.

Menowin Fröhlich hat gerade erst den größten Erfolg seiner Musikkarriere gefeiert, nun folgt das private Glück: Der "Deutschland sucht den Superstar"-Sieger ist erneut Vater geworden. Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen zur Welt, das den Namen Mavie-Soleyn trägt. Im Gespräch mit RTL verrät der Sänger erste Details zum Familienzuwachs.

Demnach sollte die kleine Mavie-Soleyn erst im August zur Welt kommen, doch sie wollte nicht mehr warten. 2400 Gramm brachte das Mädchen bei der Geburt auf die Waage. Sein Geschlecht kannten die Eltern bereits und hatten dementsprechend auch schon einen Namen für ihre Tochter ausgesucht, den Menowin Fröhlich im April im RTL-Interview ausplauderte.

"Ich bin glücklich, dass sie gesund ist. Wir haben uns schon immer ein gemeinsames Kind gewünscht und unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen", erklärte der frisch gekürte DSDS-Sieger auf Anfrage von RTL. Mavie-Soleyn sei ein echtes Wunschkind, wie er bereits vor ihrer Geburt betont hatte.

Mit Mavie-Soleyn wächst eine große Patchwork-Familie weiter. Für Fröhlich ist sie nämlich das nunmehr neunte Kind. Fünf stammen aus seiner früheren Beziehung mit Ex-Partnerin Senay, drei weitere aus einer anderen Verbindung. Das Mädchen ist nun das erste gemeinsame Kind mit Ronja. Für ihn schließe sich damit ein Kreis, deutete der 38-Jährige an. Dieses Kind sei "der letzte Schritt für das komplett neue Leben", sagte er RTL.

Erst der Titel, dann der Nachwuchs

Musikalisch lief es für Fröhlich in diesem Jahr rund. Im dritten Anlauf holte er sich am 9. Mai bei "Deutschland sucht den Superstar" den Sieg und darf sich seither "Superstar 2026" nennen. Auf der Bühne des RTL-Finales ging der Sänger nach der Verkündung auf die Knie und weinte vor Glück.

Der Weg dorthin war lang. 2005 nahm Fröhlich erstmals an der Castingshow teil, 2010 unterlag er im Finale Mehrzad Marashi. Dieses Mal begleitete Fröhlich eigentlich nur seine Tochter Jiepen zum Casting in Köln, wurde von Chef-Juror Dieter Bohlen jedoch spontan zum erneuten Vorsingen aufgefordert.

Auch aus dem Reality-Fach ist Fröhlich bekannt, unter anderem aus "Promi Big Brother" und dem "Sommerhaus der Stars". Nach turbulenten Jahren und vielen negativen Schlagzeilen möchte der Musiker nun privat wie beruflich ganz neu anfangen.

Quelle: ntv.de, csp/spot

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