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"Schreckliches Miststück" Model wettert über Abend mit Angelina Jolie

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Teilt kräftig aus: Caprice.

(Foto: imago/Matrix)

Das ist nicht gerade die feine englische Art. Aber Caprice Bourret, die sich als Model nur Caprice nennt, ist ja auch US-Amerikanerin. In einem Interview mit einem britischen Magazin plaudert sie über ein früheres Treffen mit Angelina Jolie und zieht dabei kräftig vom Leder.

Macht man das? Zieht man Jahre nach einem Treffen mit anderen Personen in der Öffentlichkeit über sie her? Caprice hat damit anscheinend keine Probleme. Jedenfalls gab sie nun dem britischen Magazin "new!" bereitwillig Auskunft über eine Zusammenkunft, die sie einst mit Angelina Jolie hatte. Doch auch von einem Treffen mit Jolies Ex Brad Pitt weiß das Model zu berichten.

"Ich habe Brad Pitt und Angelina Jolie jeweils einzeln zum Essen getroffen", erläutert die 47-Jährige. "Deshalb weiß ich nicht mehr genau, ob sie damals schon verheiratet waren." Eins jedoch könne sie mit Sicherheit sagen: "Brad war großartig, Angelina war ein Miststück. Sie hat den ganzen Abend kein Wort gesagt. Sie saß nur da und guckte Löcher in die Luft. Ganz ehrlich, sie war schrecklich."

Tatsächlich bezeichnet Caprice in dem Interview Jolie als "Bitch". Dies ließe sich bekanntlich auch noch anders als mit dem Begriff "Miststück" übersetzen.

"Ein Jennifer-Aniston-Mann"

Der Wahrheitsgehalt der Aussagen von Caprice lässt sich freilich nur schwer überprüfen. Auf jeden Fall scheint sie eine klare Position zu haben, wenn es um die Verflossenen von Brad Pitt geht. "Brad ist so ein feiner Kerl und definitiv eher ein Jennifer-Aniston-Mann", erklärt sie nämlich ebenfalls. Pitt und Aniston waren verheiratet, ehe er sie für Jolie, die er bei den Dreharbeiten zum Film "Mr. und Mrs. Smith" kennenlernte, verließ.

Die in den USA geborene Caprice heißt mit vollständigem Namen Caprice Bourret. Sie lebt seit den 90er-Jahren in Großbritannien. Neben ihrer Arbeit als Model versuchte sie sich in der Vergangenheit auch als Schauspielerin und als Moderatorin im Fernsehen.

Quelle: n-tv.de, vpr

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