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"Kleine, besondere Augenblicke"NRW-Ministerpräsident Wüst schwärmt vom Familienglück

29.04.2026, 16:22 Uhr
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Hendrik Wüst ist im März zum zweiten Mal Vater geworden. (Foto: IMAGO/Political-Moments)

Im März ist CDU-Politiker Hendrik Wüst zum zweiten Mal Vater geworden. Nun gewährt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident seltene Einblicke in den Alltag seiner nun vierköpfigen Familie.

Hendrik Wüst zeigt sich von seiner privaten Seite. Im Interview mit dem Magazin "Bunte" äußert sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident jetzt ausführlich zu seinem Familienleben. Im März wurde der CDU-Politiker zum zweiten Mal Vater. Tochter Clementine ergänzt seither die kleine Familie, die noch aus Wüsts Ehefrau Katharina und der fünfjährigen Philippa besteht.

"Meine Frau und ich haben jeweils zwei Geschwister, deshalb war es für uns klar, dass unsere Tochter Philippa kein Einzelkind bleiben soll", erklärt Wüst die Familienplanung. Die große Schwester habe sich mit viel Vorfreude auf das Baby vorbereitet und sogar schon Spielzeug aussortiert, das sie weitergeben wolle.

Besonders bei der Erinnerung an die ersten Wochen mit dem Säugling gerät der Ministerpräsident im Interview ins Schwärmen: "Mit unserem jüngsten Nachwuchs die Neugeborenenzeit nun nochmals zu erleben, ist einfach großartig. Der Griff der kleinen Finger, das erste zaghafte Lächeln. Die erste Zeit nach der Geburt ist insgesamt eine Phase des Kennenlernens, voller kleiner, besonderer Augenblicke."

Auch im Alltag packt der 50-Jährige nach eigenen Angaben mit an. "Erst Windeln wechseln, kuscheln, ich helfe der Großen beim Anziehen, mache das Frühstück." Und wenn die Ältere noch einen Papierflieger bauen möchte, werde eben das gemacht. Der Morgen gehöre seinen Töchtern, so Wüst.

Politiker-Job ist "nicht so familienfreundlich"

Über seine Frau Katharina, mit der er seit 2019 verheiratet ist, spricht der Ministerpräsident mit erkennbarer Wertschätzung. Die Juristin habe ihre Arbeitszeit nach der Geburt von Clementine zwar leicht reduziert, wolle aber berufstätig bleiben. "Ich trage, so gut es geht, meinen Teil dazu bei", erklärt Wüst "Bunte" gegenüber.

Der Familienpolitiker räumt allerdings ein, dass sich Spitzenpolitik und Privatleben nicht immer in Einklang bringen ließen. Termine an Wochenenden und ständige Erreichbarkeit seien "nicht so familienfreundlich", sagt er. Doch er habe gelernt, "auch mal Nein zu sagen". Sein Ziel als Vater sei klar: "möglichst viel Zeit mit meinen Kindern verbringen".

Quelle: ntv.de, csp/spot

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