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Vorsicht, sauer! Obst-Attacke auf Ariana Grande

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Auf Ariana Grande wartete während ihres Auftritts beim Coachella-Festival eine saure Überraschung.

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

Es sollte Ariana Grandes ganz großer Auftritt werden, doch einem passte das so gar nicht. Ein Unbekannter bewirft die Sängerin mit Obst - angeblich aus Loyalität zu einem anderen Star.

Bei einem Auftritt kann einiges schiefgehen. Man kann den Text vergessen, der Ton kann ausfallen. Doch mit dem, was ihr beim Coachella-Festival passiert ist, hatte Ariana Grande sicherlich nicht gerechnet. Ein Unbekannter attackierte die Sängerin aus dem Publikum heraus.

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Videos auf Twitter zeigen den Vorfall im Detail. Unter wildem Kreischen der Fans hopst Grande auf die Bühne, als sie eine Zitrone trifft. Jemand aus dem Publikum hat sie geworfen. "Einer von euch hat mich mit einer Zitrone beworfen", hört man Grande in einem anderen Clip sagen. Wieso es zu dem Vorfall kam, ist unklar. Doch es gibt da eine Theorie.

Obst-Werfer macht Rechenfehler

Die Zitrone, auf Englisch "lemon", könnte eine Referenz auf das Beyoncé-Album "Lemonade" sein. Die Sängerin war letztes Jahr Headlinerin. Gerüchten zufolge soll sie für ihren Auftritt deutlich weniger Gage erhalten haben als Grande. Der Obst-Werfer soll ein Beyoncé-Fan gewesen sein, der sein Idol rächen wollte.

Ob das stimmt oder nicht, konnte bislang nicht geklärt werden. Allerdings ist fraglich, ob Grande mit ihrem Engagement überhaupt mehr als Beyoncé verdient hat. Nachdem Kanye West als Headliner des Festivals abgesagt hatte, soll sie kurzfristig für 8 Millionen US-Dollar (etwa 7,1 Millionen Euro) engagiert worden sein. Das berichtet etwa das US-Portal "Jezebel". Beyoncé soll im vergangenen Jahr 4 Millionen US-Dollar verdient haben - allerdings pro Show. Da das Coachella-Festival mit demselben Line-Up immer an zwei Wochenenden auffährt, wären Beyoncé und Grande in Sachen Bezahlung gleich auf. Die Moral von der Geschicht? Wer mit Zitrusfrüchten schmeißt, sollte vorher vielleicht besser den Taschenrechner bemühen.

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Quelle: n-tv.de, ame

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