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Was macht denn der Pocher da? Prominente Grüße vom Super Bowl

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Das Spektakel im Stadion erlebten auch viele Prominente mit.

(Foto: imago images/icon SMI)

Vor dem Fernseher dürften mehr als 100 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den Super Bowl live verfolgt haben. Im Stadion waren dagegen "nur" mehrere 10.000 Menschen mit von der Partie. Unter ihnen natürlich auch so manche Promis. Und die haben fleißig Selfies gemacht.

Der Super Bowl 2022 ist entschieden. In einem Herzschlag-Finale bezwingen die LA Rams die Cincinnati Bengals mit 23 zu 20. Die Halbzeitshow rocken unterdessen Snoop Dogg, Dr. Dre, Eminem, Kendrick Lamar und Mary J. Blige. Während geschätzt mehr als 100 Millionen Menschen das Ereignis weltweit am Fernseher verfolgt haben, hatten immerhin einige 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer das Privileg, live im SoFi Stadium von Los Angeles mit von der Partie zu sein.

Im Publikum befanden sich natürlich auch zahlreiche Prominente. Kein Wunder, bei Ticketpreisen die im günstigsten Fall zwischen 3000 und 4000 Dollar lagen, musste man sich den Ausflug zum Finale in der National Football League schon leisten können.

Wer live dabei war, lässt dies selbstredend auch gerne seine Followerinnen und Follower in den sozialen Netzwerken wissen. So veröffentlichte etwa Heidi Klum auf ihrer Instagram-Seite zahlreiche Clips und Fotos, die sie gemeinsam mit Ehemann Tom Kaulitz beim Sport-Event der Superlative zeigen. Einen Fauxpas, der ihr während eines TV-Interviews unterlief, postete die 48-Jährige jedoch nicht. Weil sie einen zuvor gekauften Hot Dog nicht herunterbekam, spuckte sie das Essen vor laufenden Kameras in einen Eimer.

Klum ist jedoch offenbar nicht das einzige Model, das sich für American Football interessiert. Auch der frühere "Victoria's Secret"-Engel Alessandra Ambrosio mischte sich unter die Super-Bowl-Fans. Begleitet wurde die Brasilianerin dabei unter anderem von Model-Kollegin Isabeli Fontana.

Und noch ein Model war mittendrin statt nur dabei: Winnie Harlow. Wie Ambrosio ist auch sie keine US-Amerikanerin, sondern Kanadierin. Ihrer Begeisterung für das US-amerikanische Football-Finale tat das jedoch offenbar keinen Abbruch. "Familia on Sunday", schrieb sie zu einer Reihe von Fotos, die sie wohl in Begleitung von Familienmitgliedern im Stadion zeigen.

Ist der Super Bowl denn ein einziger Laufsteg? Nein, auch die singende Zunft durfte selbstredend nicht auf den Tribünen fehlen. So mischte sich etwa Sängerin Rita Ora unters Volk. "Gute Menschen und die Heimmannschaft hat gewonnen. Was für eine tolle Zeit!", merkte die Britin zu ihren Schnappschüssen und Videos an.

Und noch ein Brite: Orlando Bloom. Mit seiner Verlobten Katy Perry brachte der Schauspieler aber auch endlich mal eine waschechte US-Amerikanerin mit zum Spiel. Die Popsängerin wurde sogar im kalifornischen Santa Barbara, unweit von Los Angeles geboren. Sie dürfte den Sieg der LA Rams also sicherlich gefeiert haben.

Für Oliver Pocher war es dagegen wohl total egal, wer letztlich gewonnen hat. Dabei sein ist alles, dürfte sein Motto gewesen sein, wie seine faszinierten Moment-Aufnahmen von dem Ereignis auf Instagram belegen. Vor allem die Halbzeitshow hat es ihm angetan. "Ich habe einiges gesehen. Ich habe Michael Jackson gesehen, ich habe Prince gesehen", erklärte er in einer Story aus dem Stadion und ergänzte: "Aber das hier … geisteskrank."

Wie Pocher überhaupt zu dem Finale gekommen ist, dürften sich nun einige fragen. Ein Screenshot in einer Story legt nahe, dass er die Tickets tatsächlich ganz regulär erworben hat. "Bist du da mit dem Wendler zusammen?", wollte ein Follower in den Instagram-Kommentaren wissen. Aber nein, von Pochers Lieblingsgegner war weit und breit nichts zu sehen. Für Michael Wendler wäre das Ticket aber ja wohl wirklich auch ein bisschen zu teuer gewesen.

Quelle: ntv.de, vpr

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