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"Voller Sex und Drogen" Robbie Williams plaudert über seine Netflix-Doku

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Hat keine Angst davor, zu viel von seinem echten Leben preiszugeben: Robbie Williams.

(Foto: picture alliance / Jens Niering)

Ich will mich "mehr entblößen als sich irgendjemand anderes entblößt" - so lauten Robbie Williams' Pläne für seine kommende Doku-Serie. Neue Interviews und intime Archivaufnahmen sollen auf Netflix gezeigt werden, es gebe "keine Regeln". Nur über einen Teil seines Privatlebens will der Sänger schweigen.

Die britische Pop-Ikone Robbie Williams plant mit seiner bevorstehenden Dokumentarserie den großen Seelenstriptease. Über die Netflix-Produktion, die 2023 erscheinen soll, sagte Williams in der neuseeländischen Radiosendung "Mike Hosking Breakfast": "Sie wird voller Sex und Drogen und psychischer Krankheit sein." Der 48-jährige Sänger ("Angels") will sich auf dem Streamingdienst "ungeschminkt" präsentieren und vermutet, dass wahrscheinlich "zu viele Infos über sein Leben preisgegeben" werden. Für das noch unbetitelte Projekt würden "keine Regeln" gelten, so Williams.

Laut Netflix wird die Dokumentarserie aus neuen Interviews und intimen, noch nie zuvor gesehenen Archivaufnahmen bestehen. Williams möchte sich nach eigener Aussage "mehr entblößen als sich irgendjemand anderes entblößt". Dem Musiker zufolge wollen "die meisten Menschen irgendeine von negativen Aspekten befreite Version von sich selbst" zeigen, da sie Angst hätten, "zu viel von ihrem echten Leben preiszugeben". Das aber würde das Publikum erkennen, und aus diesem Grund werde er genau das nicht tun.

Williams' Kinder sollen nicht auftauchen

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"In meinem Fall ist es wahrscheinlicher als bei anderen Leuten, dass ich alles drin lasse. Sehr selten, wenn überhaupt, habe ich gesagt: 'Das ist zu viel, nimm es raus.' Normalerweise denke ich, es ist nicht genug", so Williams über sein anstehendes Netflix-Projekt, über das er nach eigener Aussage die volle redaktionelle Kontrolle besitzt.

Einzig seine vier Kinder Theodora, Charlton, Colette und Beau, die er mit Ehefrau Ayda Field hat, sollen in der Dokumentarserie nicht vorkommen. Auf ihrem Instagram-Account lässt Field ihre Fans zwar immer wieder an ihrem und Williams' Familienleben teilhaben. Die Gesichter ihrer Kinder zeigt sie dabei jedoch nie.

Quelle: ntv.de, mbu/spot

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