Unterhaltung

Enthüllung bei "Masked Singer" Rúrik Gíslason steckt hinter der Gorilla-Maske

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"Ich werde das mit dem Singen auf jeden Fall fortsetzen", verspricht Ex-Fußballer Gíslason.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der Sänger im Gorilla-Kostüm kommt einigen Mitgliedern des Rate-Teams bekannt vor. Moschners Tipp erweist sich als richtig: Hinter der Maske verbirgt sich der ehemalige Fußballspieler Rúrik Gíslason. Auch die Schauspielerin im Seestern-Kostüm muss sich kurz darauf zu erkennen geben.

Der ehemalige Fußballer Rúrik Gíslason und die Bremer "Tatort"-Kommissarin Jasna Fritzi Bauer sind in der ProSieben-Kostümshow "The Masked Singer" nacheinander enttarnt worden. Der Isländer bekam in der Verkleidung eines Gorillas beim Halbfinale am Samstagabend zu wenige Stimmen der Zuschauer und musste die Maske ablegen. Ebenso erging es wenig später der Schauspielerin Bauer im Seestern-Kostüm.

Gíslason kann sich nach eigenen Worten gut vorstellen, später noch häufiger als Sänger auf der Bühne zu stehen: "Ich werde das mit dem Singen auf jeden Fall fortsetzen." Der 34-jährige hatte in der Musikshow vor seiner Enttarnung das Lied "I Want It That Way" von der 90er-Jahre-Boygroup Backstreet Boys gesungen, zuweilen leicht kurzatmig. Moderatorin Ruth Moschner tippte nach der Perfomance bereits auf Rúrik, konnte sich aber ebenso den Schauspieler Heiner Lauterbach vorstellen.

Garvey lobt Bauers "Starlight"-Performance

Ein auffälliges Gesangstalent legte Jasna Fritzi Bauer an den Tag. Mit dem Barbra-Streisand-Hit "Don't Rain on My Parade" und der emotionalen Ballade "Starlight" - einst von der Band Muse gesungen - drehte die zierliche Schauspielerin schwer auf. Sie war ebenso wie Gíslason vor der Enttarnung sowohl von der Jury wie auch dem Publikum recht hoch gehandelt worden. Musiker Rea Garvey hielt den "Starlight"-Auftritt sogar für den gelungensten der bisherigen Staffel, und auch Komikerin Carolin Kebekus, die in der aktuellen Staffel Gast-Jurorin war, hatte ihren Namen vor zwei Wochen diskret auf einen Zettel geschrieben, den Moderator Matthias Opdenhövel erst jetzt zur Enttarnung öffnete.

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"Ich hatte hier richtig Spaß", betonte Bauer.

(Foto: picture alliance/dpa)

"Ich bin froh, dass ich diese Woche raus geflogen bin und nicht letzte, denn diese Woche habe ich mir noch einmal richtig Mühe gegeben", sagte Bauer. "Ich hatte hier richtig Spaß." Allerdings sei das Kostüm etwas unpraktisch gewesen. Sie habe es im Liegen anziehen müssen.

In der Sendung treten Stars als Sänger auf, verstecken ihre wahre Identität aber hinter großen Masken. Nur ihre Stimme und ein paar Hinweise lassen erahnen, wer auf der Bühne stehen könnte. Wer aus der Show fliegt, muss sich schließlich zu erkennen geben. Aktuell läuft die sechste Staffel des Formats. Vor Gíslason war zuletzt die Sängerin Joana Zimmer als Galax'Sis enttarnt worden. Davor hatten sich der britische Opernsänger Paul Potts als Koala, der Moderator Cherno Jobatey als Möwe und die Moderatorin Jeannine Michaelsen als kunterbuntes Fabelwesen Brilli mit wahrem Ich zu erkennen geben müssen. Nächste Woche steigt das Finale des Kostümspektakels. Mit dabei: Das Zebra, der Ork, der Dornteufel und die Discokugel.

Quelle: ntv.de, mbu/dpa/spot

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