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Nach dreijähriger Beziehung Sind Mara und Phoenix verlobt?

Gemeinsame Auftritte wie hier im Januar 2019 in Los Angeles sind bei Roony Mara und Joaquin Phoenix eher selten.

Gemeinsame Auftritte wie hier im Januar 2019 in Los Angeles sind bei Roony Mara und Joaquin Phoenix eher selten.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Schon vor einem Monat schürt ein dicker Klunker an Rooney Maras Finger erste Gerüchte. Jetzt meldet ein US-Magazin, sie und Schauspielkollege Joaquin Phoenix hätten sich tatsächlich verlobt. Die Stars selbst schweigen dazu beharrlich.

Bereits seit fast drei Jahren sind Joaquin Phoenix und Rooney Mara ein Paar. Wie das US-Magazin "US Weekly" jetzt meldet, sollen sich die zwei nun verlobt haben. Schon vor einem Monat wurde darüber spekuliert. Seinerzeit war Mara mit einem neuen und beachtlichen Klunker am entsprechenden Ringfinger gesehen worden.

Kennengelernt hatten sich die 34-jährige Mara und der zehn Jahre ältere Phoenix bei den Dreharbeiten zum Film "Her" im Jahr 2013. Ein Paar wurden sie aber erst drei Jahre später, als sie erneut gemeinsam vor der Kamera standen. In "Maria Magdalena" spielte Mara die Titelfigur, Joaquin Phoenix gab den Jesus. Im Mai 2017 machten die beiden ihre Beziehung mit einem Auftritt bei einer Gala im Rahmen des Filmfestes in Cannes offiziell. Inzwischen leben sie gemeinsam in den Hollywood Hills.

Phoenix bald als Comic-Bösewicht

Die aktuellen Informationen von "US Weekly" stützen sich lediglich auf die Aussage eines Insiders, das Paar selbst schweigt bislang dazu. Vielleicht, weil die zwei die Ehe erst vor rund einem Jahr in einem Interview als "Mainstream" bezeichnet hatten. Damals sagten sie, sie würden lieber in wilder Ehe miteinander leben. Möglicherweise aber ist der Grund für ihr Schweigen auch schlicht, dass sie ihre Beziehung grundsätzlich und von Beginn an lieber aus der Öffentlichkeit heraushalten wollen.

Phoenix wird ab Oktober als Batmans Erzfeind Joker unter anderem neben Robert De Niro im Kino zu sehen sein. Im Gegenzug zu den "Batman"-Filmen, in denen der Bösewicht eine Nebenrolle spielte, dreht sich in dem neuen Streifen alles ausschließlich um ihn. Laut Regisseur Todd Philips wird "Joker" eine völlig neue Geschichte erzählen, wie man sie "nie zuvor gesehen hat". Im Interview mit dem Magazin "Empire" sagte er: "Wir haben uns an so gut wie gar nichts aus den Comics gehalten, worüber sich Fans immens aufregen werden. Wir haben unsere eigene Version darüber geschrieben, wo jemand wie der Joker herkommen könnte. Das war es, was mich so sehr gereizt hat. Wir erzählen nicht die Geschichte des Jokers, sondern die des Mannes, der zum Joker wurde."

Quelle: ntv.de, nan

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