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Slipknot-Musiker Shawn Crahan Starb seine Tochter an einer Überdosis?

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Shawn Crahan tritt grundsätzlich maskiert auf und ist auch unter dem Künstlernamen "Clown" bekannt.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Vergangenes Wochenende berichtet Slipknot-Musiker Shawn Crahan vom Tod seiner Tochter. Nun wird bekannt, dass sie an einer Überdosis Drogen gestorben sein soll. Da Gabrielle eigentlich seit fünf Monaten clean war, ist dies besonders tragisch.

Am vergangenen Samstag entdeckte die Polizei die Leiche von Gabrielle Crahan in einem Haus in Hollywood. Die 22-Jährige war die Tochter von Shawn Crahan, seines Zeichens Gründungsmitglied und Percussionist der Nu-Metal-Band Slipknot. Wie jetzt das US-Promiportal "TMZ" meldet, starb sie offenbar an einer Überdosis Drogen.

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Die Einsatzkräfte wurden an jenem Abend wegen einer vermutlichen Drogenüberdosis zum Einsatzort gerufen. Die Sanitäter versuchten noch, Gabrielle Crahan zu reanimieren, jedoch ohne Erfolg. Sie mussten sie noch vor Ort für tot erklären. Wie "TMZ" weiter meldet, sollen laut den Strafverfolgungsbehörden auch Utensilien für den Konsum von Betäubungsmitteln gefunden worden sein. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung des Leichnams steht derzeit noch aus.

Auszeichnung für Abstinenz

Besonders tragisch: Gabrielle soll erst vor einiger Zeit einen Entzug gemacht haben. Ein Instagram-Foto, dass sie kurz vor ihrem Tod postete, zeigt, dass sie seit fünf Monaten clean war. Darauf zu sehen ist eine Marke, die Menschen in einem Entzugsprogramm für ihre Abstinenz erhalten. 

Shawn Crahan hatte den Tod seiner Tochter bei Twitter öffentlich gemacht. Der Musiker, der auch unter den Künstlernamen "Clown" und "#6" agiert, schrieb: "Mit gebrochenem Herzen und in tiefstem Schmerz muss ich euch darüber informieren, dass meine jüngste Tochter, Gabrille, gestern - am Samstag, dem 18. Mai - gestorben ist. Sie war 22 Jahre alt. Informationen zur Beerdigung folgen. Meine Familie und ich bitten darum, unsere Privatsphäre zu respektieren. Danke." Die Fans der Band haben seine Bitte offenbar respektiert, denn es folgte nun ein weiterer Tweet, mit dem er sich bei ihnen bedankt: "Sie haben alle bewiesen, dass es in dieser Gemeinschaft, die wir hier auf der Erde Menschheit nennen, Empathie, Positivität und Stärke gibt."

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Quelle: n-tv.de, nan

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