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Polizei fasst Mann vor Anwesen Taylor Swift wird von Stalkern verfolgt

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Einige Menschen kommen ihr näher, als es ihr lieb sein kann: Taylor Swift.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Egal, ob Katy Perry, Rihanna oder eben Taylor Swift - vor allem Popsängerinnen dieses Kalibers müssen mit der Angst vor Stalkern leben. Im Falle Swifts häufen sich die Fälle in jüngster Zeit. Nun wird erneut ein Mann, der sich vor ihrem Haus herumtreibt, festgenommen.

Warum auch immer, aber Taylor Swift scheint besessene Fans geradezu magisch anzuziehen. Erst vor rund einer Woche wurde ein Stalker, der Swift belästigen wollte, vor Gericht verurteilt. Nun musste die Polizei erneut eingreifen und einen 38-jährigen Mann festnehmen. Swifts Sicherheitsleute hatten den Verdächtigen vor dem Anwesen der Sängerin entdeckt und die Behörden verständigt, berichtet das US-Promi-Portal "TMZ".

Der Mann, der extra mehrere hundert Kilometer von Colorado nach Beverly Hills gefahren sein soll, sei von den Polizisten noch vor dem Haus befragt worden. Diese hätten nach einer Untersuchung seines Wagens genügend Gründe gehabt, um den Mann vorläufig festzunehmen. Derzeit befinde er sich noch in Gewahrsam. Swift soll währenddessen allerdings nicht vor Ort gewesen sein.

Drei weitere Fälle

Über die Jahre hatte Swift immer wieder mit Stalkern Probleme - davon sogar dreimal in jüngerer Vergangenheit. Vor wenigen Tagen wurde ein Mann, der sich Zugang zum Anwesen der Sängerin verschaffen wollte, von einem Gericht zu drei Tagen im Gefängnis und drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Er darf sich dem Grundstück nicht mehr nähern.

Im Januar meldete sich ein offenbar verwirrter Mann telefonisch bei der Polizei, der nachfragte, in welchen US-Bundesstaaten er eine Waffe tragen dürfe. Diese brauche er, um seine Freundin Taylor Swift zu beschützen, gab er damals an. Wenige Monate zuvor wurde ein weiterer Stalker der Sängerin in die Psychiatrie eingewiesen, weil er Swift unter anderem innerhalb kurzer Zeit 60-mal angerufen und versucht hatte, in ein Appartement der 28-Jährigen zu gelangen.

Quelle: n-tv.de, vpr/spot

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