Unterhaltung

Achtung, Verwechslung! Twitter-Nutzer trauern um Madonna

maradona.jpg

Außer ihren ähnlichen Namen haben sie eigentlich nicht viel gemein: der verstorbene Diego Maradona und Madonna.

(Foto: Shutterstock.com/Andrew Makedonski/Ga Fullner / Spot)

Das kann schon mal passieren! Verlesen hat sich schließlich jeder schon mal. Unangenehm wird es allerdings dann, wenn es um einen Todesfall geht und der Fauxpas unzählige Falschmeldungen verursacht. So geschehen nun bei Twitter. Hier trauerten viele um Madonna - statt um Maradona.

Die Welt trauert um Fußballlegende Diego Maradona (1960-2020) - und fälschlicherweise auch um Popikone Madonna. Obwohl sich diese jüngst noch mit Heimvideos und Musik bei ihren Instagram-Followern ins Gedächtnis rief, nehmen etliche Fans bei Twitter von der Sängerin Abschied. Sie scheinen sich verlesen zu haben und verwechseln Maradona mit Madonna.

Wie die britische Zeitung "Daily Mail" schreibt, sei Madonna einen Tag nach dem Tod des argentinischen Fußballspielers Maradona vor allem bei Australiern vermehrt Thema gewesen. Demnach hätte es rund 114.000 Tweets gegeben, die sich auf das vermeintliche Ableben der Sängerin beziehen.

Eine "wahre Legende"

Unter anderem ist zu lesen, Madonna sei "eine Pionierin der Popmusik" gewesen, mit ihr sei eine "wahre Legende" gegangen. Die Sängerin werde nun vereint mit Prince (1958-2016) und Michael Jackson (1958-2009) im Himmel Konzerte spielen.

Diego Maradona ist am Mittwoch im Alter von 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Sein Heimatland Argentinien hat daraufhin eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

Madonna wiederum feierte im August bereits ihren 62. Geburtstag. Zuletzt postete sie ein Bild, das sie beim Gitarre spielen zeigt. Sie scheint sich grundsätzlich allerbester Gesundheit zu erfreuen, auch wenn ihr Erscheinen in jüngster Zeit einige Fans schockierte - und das nicht in erster Linie wegen ihrer aktuell rosa gefärbten Haare. Vielmehr macht es den Eindruck, als habe sich die Sängerin stark liften lassen. Ihre Wangen wirken auf Fotos, die sie in den vergangenen Wochen gepostet hat, unnatürlich schmal.

Quelle: ntv.de, vpr/spot