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"Wir sind am Boden zerstört" Unbekannter erschießt Hund von Hope Solo

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Hope Solo und Jerramy Stevens mussten sich von einem ihrer Hunde verabschieden.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Ex-Fußballprofi Hope Solo und ihr Ehemann besitzen fünf Hunde und ein großes Grundstück, um ihnen genügend Auslauf zu bieten. Als sich einer von ihnen zu weit vom Haus entfernt, schießt ein Unbekannter auf das Tier. Nach drei Tagen Überlebenskampf stirbt es nun.

Erst vor wenigen Wochen wird die einstige US-Nationaltorhüterin Hope Solo Mutter von Zwillingen. Nun muss sie den Tod eines anderen Familienmitglieds verkraften. Einer ihrer geliebten Hunde ist an einer Schusswunde gestorben.

Ihr Dobermann Conan sei "30 Yards von unserem Grundstück weggelaufen, als er angeschossen wurde", schreibt die 38-Jährige auf ihrem Instagram-Account. Er habe "bis zum Schluss gekämpft", sei jedoch schließlich am enormen Blutverlust gestorben.

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"Wir sind am Boden zerstört", heißt es zu mehreren Fotos und Videos des Tieres weiter. Er sei nur ein Hund gewesen, "der durch die Wälder rannte und versuchte, nach Hause zu kommen." Laut Solo war Conan, den sie neben vier anderen Dobermännern gemeinsam mit ihrem Ehemann Jerramy Stevens hielt, "freundlich und liebevoll".

Die dreimalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin von 2015 und der ehemalige Footballprofi hätten bewusst ein großes Grundstück bezogen, um ihren Hunden viel Auslauf bieten zu können, erklärt sie. Wer auf das Tier schoss und aus welchen Gründen, ist unklar. "Als Tierfreunde haben wir Schwierigkeiten, einen Sinn darin zu erkennen, dass jemand sein Recht auf den Besitz von Waffen nutzt, um auf Haustiere zu schießen", schreibt die Sportlerin weiter.

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Passiert ist das Ganze bereits vor drei Tagen, zu diesem Zeitpunkt hatte Solo allerdings noch die Hoffnung auf eine Genesung von Conan. Zu einem Foto von sich, Stevens und den fünf Hunden gab sie bekannt, dass der Hund nach dem Schuss in der Nacht in einem kritischen Zustand sei und fragte nach Möglichkeiten, wie ihrem Tier noch geholfen werden könnte.

Quelle: ntv.de, nan