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Royals "ziemlich entsetzt" Verschieben Harry und Meghan ihr Interview?

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Wäre es pietätlos, sich jetzt zu äußern? Prinz Harry und Herzogin Meghan.

(Foto: imago images/PA Images)

Mit Spannung wird das Interview, das Prinz Harry und Herzogin Meghan Talkshow-Ikone Oprah Winfrey gegeben haben, erwartet. Es soll am Sonntag gesendet werden. Doch die Rufe, die Ausstrahlung zu verschieben, werden lauter. Grund ist Harrys Großvater.

Eigentlich ist geplant, dass das TV-Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey am 7. März beim US-Sender CBS ausgestrahlt wird. Doch angesichts der zunehmend besorgniserregenden Nachrichten um Prinz Philip soll laut "The Sun" die Forderung immer lauter werden, das Interview aus Pietätsgründen zu verschieben.

So will die britische Tageszeitung aus royalen Kreisen in Erfahrung gebracht haben, dass die Königsfamilie von der Vorstellung "ziemlich entsetzt" sei, dass das aufgezeichnete Enthüllungs-Interview veröffentlicht wird, während Prinz Philip unter Umständen noch im Krankenhaus liegt. Es sei nicht auszudenken, welch "diplomatische Bombe" zwischen den Sussexes und der Queen platzen könnte, sollte sich der Gesundheitszustand des 99-jährigen Prinzgemahls in den kommenden Tagen gegebenenfalls noch verschlechtern.

Prinz Philip weiter im Krankenhaus

In einer Vorschau auf das Interview mit Winfrey wird angedeutet, dass kein Thema in dem Gespräch tabu sei. Prinz Harry begründet seinen und Meghans Ausstieg als aktive Royals darin unter anderem damit, dass er die Sorge hatte, Meghan könnte dasselbe Schicksal wie einst seiner Mutter Diana drohen. Die Ex-Frau seines Vaters, Prinz Charles, wurde auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt. Sie starb im August 1997 bei einem Autounfall in Paris. Den Fotografen, die sie verfolgten, geben viele eine Mitschuld an dem Unglück.

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Der Buckingham Palast vermeldete unlängst, dass Prinz Philip von einer Privatklinik in das St. Bartholomäus Krankenhaus im Nordwesten Londons verlegt worden sei. Dort soll er weiterhin gegen eine offenbar hartnäckige Infektion behandelt werden, zudem sollen dort Tests wegen einer möglichen Vorerkrankung am Herzen durchgeführt werden.

Grund zur akuten Sorge besteht dem Statement zufolge aber nach wie vor nicht. So fühle sich Prinz Philip "weiterhin wohl und die Behandlung schlägt an." Dennoch gehe man davon aus, dass er noch "mindestens bis zum Ende der Woche" in der Klinik bleiben muss - also mindestens bis zum 7. März.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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